curafutura

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Totalrevision des Datenschutzgesetzes open

curafutura unterstützt die Revision des Datenschutzgesetzes, kritisiert jedoch einzelne Punkte wie bspw. die massive Verschärfung von Sanktionsmassnahmen bei natürlichen Personen.

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Der Tarifeingriff des Bundesrates dämmt die Prämienentwicklung ein open

Um die Versicherten umgehend zu entlasten, ist eine Umsetzung per 2018 notwendig.

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Neue Wege bei der Wirtschaftlichkeitsprüfung medizinischer Leistungen open

Weiterentwicklung und Überprüfung der statistischen Methode 

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Neue Leiterin Gesundheitspolitik bei curafutura open

Saskia Schenker als Nachfolgerin von Beat Knuchel

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Medikamentenpreise: curafutura bedauert den mutlosen Entscheid des Bundesrates open

Eine jährliche Überprüfung der Arzneimittelpreise bleibt unabdingbar

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Die positiven Auswirkungen der einheitlichen Finanzierung open

Die Ergebnisse der Studie der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW).

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Regeln im Arzttarif: Unbeliebt, aber sinnvoll und wirksam open

curafutura setzt sich für Transparenz und Fairness im Gesamtinteresse aller Akteure ein.

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6 gute Gründe sprechen für den neuen Physiotherapeutentarif open

curafutura fordert den Bundesrat auf, die neue Tarifstruktur festzusetzen.

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curafutura lehnt die neue Einteilung der Prämienregionen ab open

Eine willkürliche Reform.

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«Digitale Transformation ist ein gesellschaftlicher Veränderungsprozess» open

Interview mit Prof. Andréa Belliger, Prorektorin der Pädagogische Hochschule Luzern

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Krankenversicherung und Gewinne zwischen Mythos und Realität open

Kein Erwerbszweck in der sozialen Krankenversicherung.

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ST Reha 0.4: Die Forderungen von curafutura open

Bei der aktuellen Entwicklungsversion der neuen Tarifstruktur für die stationäre Rehabilitation bemängelt curafutura den nach wie vor ungenügenden Fall- und Leistungsbezug. Die im Verwaltungsrat der SwissDRG AG beschlossenen Massnahmen zielen in die richtige Richtung im Hinblick auf die tarifwirksame Einführung.

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Die neue Tarifstruktur für ambulante Physiotherapie ist reif für die Genehmigung open

curafutura und H+ fordern eine rasche Umsetzung 

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Neue Einteilung der Prämienregionen: Eine willkürliche Reform open

curafutura lehnt die Vorschläge des EDI ab 

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Änderung der Verordnung über die Prämienregionen per 1. Januar 2018 open

curafutura lehnt die vorgeschlagene neue Einteilung der Prämienregionen entschieden ab.

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Änderung der Verordnung des EDI über die Prämienregionen per 1. Januar 2018 open

curafutura lehnt die Anpassung der Prämienregionen per 1. Januar 2018 entschieden ab.

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TARMED: Höchste Zeit für Sofortmassnahmen open

curafutura schlägt dem Bundesrat Anpassungen am TARMED per 1. Juli 2017 vor.

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Wichtige Reform jetzt anpacken open

Einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen

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Qualitätssicherung im Gesundheitswesen durch unabhängige Stiftung open

curafutura macht sich stark für eine echte Netzwerklösung

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Eine Informatiklösung zur Überprüfung der Medikamentenpreise open

curafutura hat das Konzept dem BAG im September 2016 präsentiert.

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Komplexbehandlungen unter SwissDRG: Der Dialog zwischen Versicherern und Leistungserbringern lohnt sich open

curafutura evaluiert alternative Lösungsansätze.

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Qualitätssicherung im Gesundheitswesen erlaubt einen besseren Wettbewerb open

Qualitätstransparenz ist unabdingbar zugunsten aller Patienten

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Sympany übernimmt die Qualitätsstandards von curafutura open

Krankenversicherungen engagieren sich weiter für Beratungsqualität

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Medikamente: curafutura fordert griffige Instrumente zur Kosteneindämmung open

Eine jährliche Überprüfung der Arzneimittelpreise ist unabdingbar

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SwissDRG Tarifversion 6.0: Die Forderungen von curafutura open

curafutura fordert von der SwissDRG AG im Rahmen der Anhörung zur Tarifversion 6.0 mehr Transparenz bei den Angaben zur Kalkulationsmethode der In- und Outlier sowie die Erarbeitung einer schweizweit einheitlichen Definition der gemeinwirtschaftlichen Leistungen. Letzteres ermöglicht künftig eine sachgerechtere Ermittlung der Betriebskosten der Spitäler und somit eine direkte Vergleichbarkeit ohne spital- und kantonsabhängige Verzerrungen

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Preisfestsetzung von Arzneimitteln: Änderung der Verordnungen open

Im Rahmen der Vernehmlassung zur Änderung der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) und der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) verlangt curafutura, dass die beiden Verordnungen grundlegend überarbeitet werden, um die Wirtschaftlichkeit, die Qualität und die Preisbildung im Medikamentenbereich zu verbessern. 

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Reform des Gesundheitswesens: Ein Appell an die gestaltenden Kräfte open

curafutura fordert nachhaltige Reformen 

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Kosten im Gesundheitswesen eindämmen: Die Zeit für nachhaltige Reformen ist reif open

curafutura erwartet eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem EDI 

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Aufsicht benötigt keine individuellen Versichertendaten open

Ein angemessener Umgang mit Gesundheitsdaten beginnt mit verhältnismässiger Datenerhebung.

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Einzelfallentscheide: Willkür oder Service für den Patienten? open

Fakten zur Kostenübernahme von Medikamenten im «Off-Label-Use».

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Eingriff des Bundesrates in den TARMED open

Hat die bundesrätliche Anpassung der Tarifstruktur zur Besserstellung der Grundversorger ihr Ziel erreicht?

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Reform mit grosser Bedeutung für das Gesundheitssystem open

Einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen.

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Der Kampf gegen lästige Vermittleranrufe geht in die nächste Runde open

Die Qualitätsstandards von curafutura greifen; für unseriöse Vermittler wird es eng.

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Einführungsversion der Tarifstruktur für stationäre Psychiatrie open

Die Einführungsversion des neuen Tarifs für die stationäre Psychiatrie ab 2018 stellt eine markante Verbesserung gegenüber den Vorversionen dar und erfüllt die grundlegenden gesetzlichen Anforderungen. Der nach wie vor unzureichende Leistungsbezug sowie die mangelnde Qualität der durch die Kliniken gelieferten Daten müssen von der SwissDRG AG bei der weiteren Tarifentwicklung prioritär angegangen werden.

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Neue Tarifstruktur für ambulante Physiotherapie eingereicht open

Meilenstein für die Stärkung der Tarifpartnerschaft

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Entscheid zum Schutz der Versicherten und Patienten open

curafutura begrüsst Kommissionsentscheid zur Klärung der Datenansprüche der Aufsichtsbehörde

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Nicht sachgerecht und nicht gesetzeskonform open

curafutura sagt Nein zum neuen Arzttarif

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Festsetzung Beitrag für allgemeine Krankheitsverhütung open

curafutura erachtet die geplante Verdoppelung des Präventionsbeitrags von derzeit CHF 2.40 auf CHF 4.80 pro Jahr und versicherte Person als unverhältnismässig. In Anbetracht des Ausmasses der geplanten Beitragserhöhung vermisst der Verband eine insgesamt überzeugende Darlegung hinsichtlich der KVG-Kriterien Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit.

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Fakten zu Prämien und Leistungen open

curafutura zeigt die wichtigsten Fakten und Mechanismen zum Thema Krankenversicherungsprämien auf, erklärt, wie die Prämien zustande kommen, welche gesetzlichen Bestimmungen dabei zugrunde liegen und in welcher Beziehung sie zu den Leistungen im Gesundheitswesen stehen.

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Sessionsbrief «Sommer 2016» open

curafutura nimmt Stellung zu aktuellen gesundheitspolitischen Geschäften

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Positive Weiterentwicklung der stationären Tarifstruktur in der Akutsomatik open

curafutura begrüsst die aktuelle Weiterentwicklung der stationären Tarifstruktur SwissDRG in der Version 6.0. Insbesondere die bessere Abbildung der aufwendigen und hochdefizitären Fälle nimmt der Verband positiv zur Kenntnis. Diese Entwicklung ist konsequent weiter zu verfolgen.

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Gleichstellung der Komplementärmedizin gegenüber anderen Fachrichtungen open

curafutura unterstützt die Idee grundsätzlich, dass die von Ärzten erbrachten Leistungen in der Komplementärmedizin den anderen ärztlichen Fachrichtungen gleichzustellen sind, sofern diese auf wissenschaftlicher Evidenz basieren und eine hinreichende Weiterbildung samt ärztlicher Erfahrung vorliegt.

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Rechtssicherheit und mehr Tarifwettbewerb open

«Tariffrieden»: curafutura begrüsst Kommissionsentscheid

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Das «Ja, aber» der FMH open

Untragbare Bedingungen an die neue Tarifstruktur der ambulanten Medizin

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Einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen open

Ein Vorschlag, der überzeugt – mit Blick auf Versorgungsqualität, Kosten und Solidarität.

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Die Lösung ist in Reichweite open

Interview mit curafutura-Direktor Pius Zängerle zum Stand der Arbeiten am neuen Arzttarif.

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Prämienrabatte für junge Erwachsene zwischen 19 und 25 Jahren open

Junge Erwachsene sollen im Risikoausgleich entlastet werden. Nur so ist eine Reduktion der Prämienbelastung für diese Alterskategorie möglich.

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Ist Qualität eine Sache des Bundes oder der Tarifpartner? open

Warum sich curafutura gegen einen zentralistischen Ansatz wehrt und stattdessen eine echte Netzwerklösung vorschlägt.

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Was die Revision des Fernmeldegesetzes mit der Krankenversicherung zu tun hat open

Nicht viel, könnte man meinen. Das täuscht. Die damit einhergehende Anpassung des UWG unterstützt die curafutura-Qualitätsstandards.

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Teilrevision Fernmeldegesetz open

curafutura begrüsst die im Zusammenhang mit der Revision des Fernmeldegesetzes geplante Änderung des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb. Damit werden die Grundlagen für einen sauberen Krankenversicherungswettbewerb geschaffen, jedoch ohne ein generelles Verbot der Telefonakquise.

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Totalrevision Verordnung Risikoausgleich (VORA) open

curafutura nimmt Stellung zur Totalrevision der VORA und zur Einführung des Indikators «pharmazeutische Kostengruppen (PCG)» per 1. Januar 2019.

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Akut- und Übergangspflege open

curafutura lehnt die Parlamentarische Initiative 14.448 ab. Die geforderte Vollkostenfinanzierung der Akut- und Übergangspflege widerspricht der in Artikel 25 a des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) festgelegten Finanzierung von Pflegeleistungen.

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Im Sinne der Versicherten open

curafutura begrüsst die Verabschiedung des neuen Heilmittelgesetzes

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Leistungsbezogene Tarifstruktur für die Psychiatrie open

curafutura nimmt Stellung zur aktuellen Entwicklung der Tarifstruktur für stationäre Leistungen in der Psychiatrie und fordert unter anderem aufgrund des direkteren Leistungsbezugs die Weiterverfolgung des Alternativmodells der SwissDRG AG.

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Änderung Prämienkategorien open

curafutura unterstützt die Entlastung des Risikoausgleichs bei den 19- bis 25-Jährigen sowie die Einführung eines Risikoausgleichs unter den Kindern. Die Entlastung des Risikoausgleichs bei den 26- bis 35-Jährigen wird hingegen entschieden abgelehnt.

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Das nächste untaugliche Rezept open

Kantonale Ausgleichskassen sind eine weitere Mogelpackung

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Befürchtungen bestätigen sich open

Bundesrat verzichtet auch 2016 auf eine Überprüfung der Arzneimittelpreise

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Gegen Änderung der Wahlfranchisen aber für Qualität und Wirtschaftlichkeit open

curafutura begrüsst Entscheide der SGK-SR

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«Qualität & Health Technology Assessment» open

Im Interesse der Versicherten unterstützt curafutura die Entwicklungen zur Förderung eines Qualitätswettbewerbs auf verschiedenen Ebenen:

  • Stärkung der Qualitätstransparenz und des Qualitätswettbewerbs
  • Nachhaltige und partnerschaftliche Weiterentwicklung der Leistungsqualität
  • Konsequente Kosten-Nutzen-Betrachtung im Hinblick auf Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und            Wirtschaftlichkeit (WZW)
  • Ordnungspolitisch korrekte Aufgabenwahrnehmung bei Qualitätsfragen
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Stationäre Leistungen in der Rehabilitation open

curafutura nimmt Stellung zur aktuellen Entwicklung der Tarifstruktur für stationäre Leistungen in der Rehabilitation und fordert die Evaluation eines fallpauschalenbasierten Tarifmodells auf einer breiteren und representativen Datenbasis.

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Weichenstellung in die richtige Richtung open

curafutura begrüsst die Vorschläge der SGK-N zur Neuausrichtung der Gesundheitsversorgung.

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Helsana und KPT treten dem SVV bei open

Die curafutura-Mitglieder Helsana und KPT treten per 1. Januar 2016 dem Schweizerischen Versicherungsverband (SVV) bei. Medienmitteilung des SVV

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Gleiche Finanzierung von stationären und ambulanten Spitalleistungen open

curafutura lehnt die Motion 13.3213 ab. Die Ausdehnung der dual-fixen-Finanzierung auf ambulante Leistungen im Spital führt ausschliesslich zu einer Verlagerung der Fehlanreize statt zu deren Eliminierung.

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Themenschwerpunkt «Medikamente» open

Im Medikamentenbereich haben curafutura und ihre Mitglieder ein vitales Interesse, Zulassungsverfahren und Vergütungsrichtlinien aktiv mitzugestalten. Der Verband setzt sich deshalb für eine Reihe von Systemanpassungen ein und hat diese in einem Positionspapier zusammengefasst.

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Stellungnahme zur parlamentarischen Initiative «Nachbesserung der Pflegefinanzierung» open

curafutura unterstützt die vorgeschlagene Gesetzesänderung unter dem Vorbehalt, dass die Restfinanzierung vollständig unter den Kantonen geregelt wird und den ausserkantonalen Pflegepatientinnen und Pflegepatienten keine Zusatzkosten entstehen.

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Medikamente: «Vereinfachte Zulassungsverfahren» open

curafutura befürwortet ein vereinfachtes und somit schnelleres Zulassungsverfahren für Heilmittel in der Schweiz – insbesondere für Generika – unter der Voraussetzung, dass die Medikamente bereits von der EMA oder FDA zugelassen sind.

Themenschwerpunkt «Medikamente»: Die Positionen von curafutura auf eine Blick.

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Medikamente: «Off-Label-Use» open

curafutura setzt sich im Bereich der «Off-Label-Medikation» für eine Optimierung des Systems ein. Insbesondere ist der Zugang zu «Off-Label»-Medikamenten nach einheitlichen Kriterien bei der Nutzenbewertung sicherzustellen. Verlangt wird zudem eine Verankerung des Tarifschutzes, damit betroffene Patienten nicht mit zusätzlichen Kosten belangt werden können.

Themenschwerpunkt «Medikamente»: Die Positionen von curafutura auf eine Blick.

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Medikamente: «Festbetragssystem» open

curafutura unterstützt für Generika einen Systemwechsel hin zu einem Festbetragssystem – auch Referenzpreissystem genannt – festgelegt auf der Basis von Wirkstoffklassen und verbunden mit der Einführung von Festbeträgen in der Spezialitätenliste.

Themenschwerpunkt «Medikamente»: Die Positionen von curafutura auf eine Blick.

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Medikamente: «Kanalspezifische Margenordnung» open

curafutura befürwortet eine leistungsgerechte Tarifierung der Beratungsleistungen, die Mehrwerte darstel-len, die Compliance erhöhen und darauf abzielen, die Qualität im Gesundheitswesen zu erhöhen und damit volkswirtschaftlich gesehen die beschränkten Ressourcen kosteneffizient einzusetzen. Es gilt, Fehlanreize zu verhindern und preisabhängige Margen zu ersetzen.

Themenschwerpunkt «Medikamente»: Die Positionen von curafutura auf eine Blick.

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Medikamente «Preisbildung» open

curafutura fordert unter anderem eine Beschränkung der Erstzulassung für alle Medikamente auf 2 bis 3 Jahre. Danach soll eine erneute Prüfung sämtlicher Zulassungskriterien erfolgen, nach Vorliegen realer Versorgungsdaten. Zudem soll für alle Medikamente eine jährliche Preisüberprüfung erfolgen.

Themenschwerpunkt «Medikamente»: Die Positionen von curafutura auf eine Blick.

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Medikamente «Verbandsbeschwerderecht» open

curafutura setzt sich dafür ein, dass Versicherern gegen Preis- und Zulassungsverfügungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) im Medikamentenbereich ein Beschwerderecht zugestanden wird. Diesbezügliche BAG-Entscheide könnten gerichtlich überprüft werden, was sich insbesondere auf die nicht nachvollziehbar hohen Innovationszuschläge auswirken würde.

Themenschwerpunkt «Medikamente»: Die Positionen von curafutura auf eine Blick.

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Qualitätsstandards für die Zusammenarbeit mit Vermittlern und für das Telefonmarketing open

Für alle curafutura-Mitglieder verbindliche Qualitätsstandards regeln in Zukunft die Zusammenarbeit zwischen Krankenversicherern und Vermittlern; in der Grundversicherung wie in der Zusatzversicherung. Damit verpflichten sich die Krankenversicherer CSS Versicherung, Helsana, Sanitas und KPT, nur mit FINMA-registrierten Vermittlern zusammenzuarbeiten, die nachweislich auf Eignung und Integrität überprüft wurden und eine hohe Beratungskompetenz sicherstellen. Unseriöse, unerbetene Werbeanrufe sollen aus dem Markt verschwinden. Eine Begleitgruppe überwacht die Einhaltung und Weiterentwicklung der Qualitätsstandards.

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Garantie für Vermittlerqualität open

curafutura setzt neue Massstäbe in der Zusammenarbeit mit Vermittlern 

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Eigenverantwortung stärken anstatt schwächen open

curafutura lehnt Streichung von Wahlfranchisen und Reduktion von Prämienrabatten ab

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Streichung und Rabattkürzung bei den Wahlfranchisen open

curafutura lehnt die Änderung der Krankenversicherungsverordnung (KVV) zur Streichung von Wahlfranchisen und zur Reduktion des Prämienrabatts ab. Die geplante Änderung reduziert die Wahlfreiheit und schwächt die Eigenverantwortung der Versicherten.

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Streichung von Wahlfranchisen open

curafutura lehnt die Änderung der Krankenversicherungsverordnung (KVV) zur Streichung von Wahlfranchisen und zur Reduktion des Prämienrabatts ab. Die geplante Änderung reduziert die Wahlfreiheit und schwächt die Eigenverantwortung der Versicherten.

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Nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD) open

curafutura befürwortet eine gesamtschweizerische NCD-Strategie, unterstützt jedoch die vorgelegte Fassung zur Strategie nicht generell.

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Neuer Tarifvertrag bringt weitere Qualitätssteigerung in den Apotheken open

Die Krankenversicherer und Apotheken haben sich über die Zukunft des Tarifvertrags «Leistungsorientierte Abgeltung» (LOA) geeinigt.

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Krankenversicherung, kurz erklärt open

In der Broschüre «Krankenversicherung, kurz erklärt» erläutern wir die Prinzipien und gesetzlichen Grundlagen der Krankenversicherung in der Schweiz, unterlegt mit Fakten und Zahlen.

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Unverhältnismässig, unsorgfältig und nicht gesetzeskonform open

Krankenversicherungsaufsichtsverordnung hält juristischer Prüfung nicht stand.

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E-KVAV: Rechtsgutachten Prof. Kieser open

Professor Dr. Ueli Kieser hat im Auftrag von curafutura ein Rechtsgutachten erstellt, zur Klärung der Gesetzes- und Verfassungskonformität des Verordnungsentwurfs zum Krankenversicherungs-Aufsichtsgesetz

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E-KVAV: Zusammenfassung Rechtsgutachten open

Das Wichtigste in Kürze: Zusammenfassung des Gutachtens von Prof. Dr. iur. Ueli Kieser zum Entwurf einer Verordnung über die Aufsicht in der Krankenversicherung (E-KVAV).

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Herausforderungen im Gesundheitswesen open

curafutura weist auf künftige Herausforderungen im Gesundheitswesen hin und äussert sich zum Reformbedarf.

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Gesetzliche Anerkennung Verantwortung Pflege open

curafutura unterstützt die Stossrichtung der parlamentarischen Initiative sowie den Antrag der Minderheit, in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung bei Pflegefachpersonen die Vertragsfreiheit einzuführen.

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Anpassung der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) per 1. Januar 2016 open

curafutura lehnt den Verordnungsentwurf zur Übermittlung von Leistungserbringerdaten ab und fordert eine Überarbeitung. Dabei ist auf eine verhältnismässige Umsetzung im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen zu achten.

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KVAV: unverhältnismässig – nicht gesetzeskonform – bürokratisch open

curafutura fordert grundlegende Überarbeitung der Aufsichtsverordnung

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Stellungnahme zum Entwurf zur Krankenversicherungs-Aufsichtsverordnung KVAV open

curafutura lehnt den Entwurf zur KVAV entschieden ab und fordert eine grundlegende Überarbeitung im Sinne des Gesetzgebers und im Interesse der Versicherten.

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Wichtiger Entscheid gegen teure Überregulierung der ambulanten Medizin open

Keine Unterstützung für die unverhältnismässige Vorlage des Bundesrats

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KVAV: Verordnungsentwurf schiesst an einer wirkungsvollen Aufsicht vorbei open

curafutura stellt fest, dass der Entwurf zur KVAV verschiedene nicht gesetzeskonforme Ausführungsbestimmungen und eine unverhältnismässige Regulierungstiefe aufweist. Insgesamt schiesst der Entwurf an den Zielen einer wirkungsvollen Aufsicht vorbei.

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Mutloser Bundesratsentscheid zulasten der Prämienzahlenden open

Bundesrat verzichtet auf gerechtfertigte Anpassung der Medikamentenpreise

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Steuerung des ambulanten Bereichs: Unklare Ziele – fehlende Problemanalyse – keine Folgenabschätzung open

curafutura lehnt die vorgeschlagene Teilrevision des KVG zur Steuerung des ambulanten Bereichs als grossen Schritt in Richtung Verstaatlichung des Leistungsangebots und Kantonalisierung des Gesundheitssystems ab.

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curafutura ist gegen die Trennung von Grund- und Zusatzversicherung open

curafutura lehnt die Gesetzesänderung zur Trennung von Grund- und Zusatzversicherung ab, wie sie in der Botschaft des Bundesrats formuliert ist. Diese ist unnötig, unverhältnismässig und überholt.

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curafutura-Mitglieder schaffen Transparenz bei Entschädigungen und Rechnungslegung open

curafutura, der Verband der innovativen Krankenversicherer, geht in Sachen Transparenz mit gutem Beispiel voran.

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Höchstlimite für «Tiers Garant» macht keinen Sinn open

curafutura lehnt die Parlamentarische Initiative, die eine Höchstlimite für den «Tiers Garant» verlangt, entschieden ab. Mehr dazu im neuen «Fokus».

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Die Vergütungssysteme in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung open

Auf einen Blick: Wissenswertes zu den Vergütungssystemen «Tiers Garant», «Tiers Payant» sowie «Tiers Soldant» in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

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curafutura hat einen neuen Direktor open

Pius Zängerle übernimmt die Verbandsleitung der innovativen Krankenversicherer

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Klares Bekenntnis zum bewährten System open

Für curafutura ist das Nein zur Einheitskasse Ansporn und Verpflichtung zugleich

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Zulassungssteuerung im ambulanten Bereich open

curafutura nimmt Stellung zur geplanten Teilrevision des KVG «Ambulante Steuerung»

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Stellungnahme zur parlamentarischen Initiative «Komatrinker» open

curafutura nimmt Stellung zur parlamentarischen Initiative 10.431 «Komatrinker sollen Aufenthalte im Spital und in Ausnüchterungszellen selber bezahlen»

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Bundesgesetz über das Zentrum für Qualität open

curafutura nimmt Stellung zum geplanten Zentrum für Qualität in der obligatorischen Grundversicherung

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Gangbarer Weg für sachgerechte Regulierung open

Grünes Licht für das neue Aufsichtsgesetz über die soziale Krankenversicherung

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Parlamentarische Initiative (13.433): «Keine Benachteiligung von Fachärztinnen und Fachärzten für allgemeine innere Medizin mit einem zweiten Facharzttitel» open

curafutura empfiehlt die Ablehnung dieser parlamentarischen Initiative.

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Verordnung Risikoausgleich open

curafutura nimmt Stellung zum Entwurf der «Verordnung über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung».

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Medikamentenpreise open

curafutura nimmt Stellung zu den geplanten Änderung im Medikamentenbereich

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Elektronisches Patientendossier: Ja zu Sicherheit, Qualität und Effizienz entlang der gesamten Behandlungskette open

curafutura nimmt Stellung zum Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG)

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«curafutura hat frischen Wind in die Branche gebracht» open

Wofür steht der neue Krankenversicherungsverband «curafutura»? Präsident und Nationalrat Ignazio Cassis äussert sich zu Risikoselektion und innovativen Versorgungsmodellen.

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Führungswechsel bei curafutura open

Reto Dietschi verlässt den Krankenversicherungsverband Ende 2014

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Risikoausgleich: Die Chronik eines beharrlichen Kampfs open

Das KVG ist geändert, der Risikoausgleich wird verfeinert.

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Ja zur Stärkung der Hausarztmedizin open

curafutura nimmt Stellung zum Bundesbeschluss über die medizinische Grundversorgung

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Grünes Licht für zentrale Reform im Gesundheitswesen open

curafutura begrüsst das Ja des Ständerats zum verfeinerten Risikoausgleich

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Überkonsum medizinischer Leistungen: Mehr Eigenverantwortung gefordert open

Nicht alle medizinischen Handlungen haben auch einen Gesundheitsnutzen

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Zentrales Anliegen von curafutura auf der Zielgeraden open

curafutura begrüsst das Ja der SGK-S zum verfeinerten Risikoausgleich

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Anpassung von Tarifstrukturen in der Krankenversicherung open

curafutura nimmt Stellung zum Entwurf der Verordnung über die Anpassung von Tarifstrukturen in der Krankenversicherung, welche die Besserstellung der Grundversorger zum Ziel hat.

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Ein seit langem fälliger Schritt open

Nationalrat sagt Ja zu einem wirksameren Risikoausgleich

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Risikoausgleich kurz erklärt open

Jede Versicherung erhebt zur Deckung der versicherten Risiken eine Prämie. Üblicherweise richtet sich diese Prämie nach dem versicherten Risiko.

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Mythen & Fakten Nr. 6: «Mit exorbitanten Werbe- und Marketingkosten werfen die Krankenversicherer unsere Prämiengelder aus dem Fenster!» Tatsächlich? open

Faktum: Im Jahr 2011 haben die Krankenversicherer gesamthaft 77 Millionen Franken für Marketing, Werbung sowie Provisionen ausgegeben. Das sind 0.3 Rappen pro Prämienfranken resp. 0.3% der Gesamtausgaben der Versicherer. Diese Zahlen werden jedes Jahr in der Statistik des Bundesamts für Gesundheit (BAG) über die soziale Krankenversicherung offengelegt.

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Mythen & Fakten Nr 5: «Das Prämiensystem der Krankenversicherer gleicht einem Dschungel; für die Versicherten fehlt es an jeglicher Transparenz!» Tatsächlich? open

Faktum: Die Versicherten in der Schweiz haben tatsächlich die Wahl, bei welchem Anbieter sie ihre obligatorische Krankenpflegeversicherung abschliessen. Das ist gut so und zeichnet unser System aus. Die einzelnen Versicherten stehen jedoch keineswegs in einem Prämiendschungel; sie müssen für ihre Entscheidungsfindung lediglich drei Fragen beantworten.

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Mythen & Fakten Nr. 4: «Die Gesundheitskosten in der Schweiz steigen explosionsartig an!» Tatsächlich? open

Faktum: In den vergangenen fünf Jahren sind die Kosten für die obligatorische Grundversicherung pro Person jährlich um durchschnittlich 2.7% gestiegen.

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Mythen & Fakten Nr. 3: «Die Bevölkerung in der Schweiz wird immer älter. Deshalb steigen die Kosten im Gesundheitswesen stetig an.» Tatsächlich? open

Faktum: Die Kostensteigerung im Gesundheitswesen ist zu einem relativ geringen Teil auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Bevölkerung in unserem Land immer älter wird.

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Verantwortung übernehmen – das Fundament von curafutura open

curafutura, die innovativen Krankenversicherer, wollen ihre gesellschaftspolitische Verantwortung wahrnehmen und das Gesundheitswesen in der Schweiz aktiv mitgestalten. Mit der jetzt veröffentlichten Werte-Charta verpflichtet sich der Verband zu Wettbewerb, Qualität, Innovation sowie einer starken Tarifpartnerschaft.

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KPT tritt «curafutura» bei open

Neu gegründeter Verband innovativer Krankenversicherer stärkt seine Position.

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CSS, Helsana und Sanitas schliessen sich zu neuem Verband zusammen open

CSS, Helsana und Sanitas gründen den Verband „curafutura - Die innovativen Krankenversicherer“. Mit dem neuen Verband übernehmen die Gründungsmitglieder ihre gesellschaftspolitische Verantwortung. curafutura bringt sich mit klarer Stimme und zugunsten der Versicherten in die Diskussion um die Ausgestaltung des Gesundheitswesens ein. Das Präsidium übernimmt der Arzt und Tessiner FDP-Nationalrat Dr. Ignazio Cassis. Der Verband ist offen für weitere Mitglieder, die dieselben Werte teilen. Um sich ab 2014 auf die Verbandsarbeit bei curafutura konzentrieren zu können, treten CSS und Helsana Ende Jahr aus Santésuisse aus.

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Der neue Physiotarif open

6 gute Gründe sprechen für den neuen Physiotherapeutentarif 2017

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Medikamentenpreise: curafutura bedauert den mutlosen Entscheid des Bundesrates open

Eine jährliche Überprüfung der Arzneimittelpreise bleibt unabdingbar

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