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Mehr Bürokratie zu Lasten aller Prämienzahlenden

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats, SGK-S, entscheidet sich gegen eine schlanke aber effektive...

22.05.2019

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Schweizer Labortarife Sind viel zu hoch (@redaktion_saldo 9/2019) https://t.co/v1EP50lWcq

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Mehr Bürokratie zu Lasten aller Prämienzahlenden

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats, SGK-S, entscheidet sich gegen eine schlanke aber effektive Lösung bei der Zulassung ambulanter Leistungserbringer. Dies ist das ernüchternde Fazit nach der der Kommissionssitzung vom 16. Mai.

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Vermittlerprovisionen: Branchenlösung kommt vermutlich zustande

curafutura nimmt Kenntnis vom Entscheid der SGK-S zu einer verbindlichen Regelung der Vermittlerprovisionen, Sanktionen und Qualitätssicherung. Damit könnten die Krankenversicherer ein sensibles Thema aus eigener Kraft lösen.

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EFAS: Der Eckstein ist gesetzt

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats, SGK-N, sagt Ja zu EFAS, der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen. Damit ist einer der wichtigsten Ecksteine zur nachhaltigen Dämpfung der Gesundheitskosten gesetzt. Für die Prämienzahlenden bedeutet das: EFAS führt zu geringeren Gesamtkosten, ohne dass die Versorgungsqualität Einbussen erleidet.  

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Franchisen anheben ja, aber bitte erst nach den Wahlen?

So in etwa kann die aktuelle Haltung mehrerer Parlamentarierinnen und Parlamentariern zusammengefasst werden. Das Parlament hat in letzter Sekunde eine scheinbar mehrheits-fähige Lösung doch noch gekippt.

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Erste Schritte zur Entlastung der Gesundheitskosten und keine mehrjährige Franchisenbindung

curafutura, der Verband der innovativen Krankenversicherer, begrüsst den Entscheid des Ständerats, die Franchisen um 50 Franken zu erhöhen. Damit wird die geringste Franchise in einem ersten Schritt auf Fr. 350.-- erhöht. Wohlwollend zur Kenntnis nimmt curafutura auch den Ständeratsentscheid, auf eine Franchisenbindung von drei Jahren zu verzichten.

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Gemeinsame Position curafutura mit pharmaSuisse

Im Herbst 2018 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zu verschiedenen Sparmassnahmen eröffnet, dazu gehört auch die Anpassung des Vertriebsanteils bei Medikamenten. curafutura und pharmaSuisse schlagen ein eigenes Modell vor, das eine nachhaltige Kostendämpfung bewirkt.

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Qualität im Gesundheitssystem sichern

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats, SGK-S, berät derzeit die sog. Qualitätsvorlage und hat sich im Grundsatz für eine Qualitätsorganisation ausgesprochen. curafutura begrüsst diesen Entscheid. In weiteren Entscheiden der Kommission ist auch die Thematik der Franchisen behandelt worden. Diese Entscheidungen sind von klugem Pragmatismus geprägt.

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Massnahmenpaket des Bundes mit einigen realistischen Impulsen

Referenzpreissystem und Kostengünstigkeitsprinzip versprechen nachhaltiges Potential zur Kostendämpfung

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Die 3-Jahresfranchise löst keine Probleme

Am 26. November 2018 hat der Nationalrat entschieden, die Möglichkeit eines Franchisenwechsels für drei Jahre zu blockieren. Dieser Entscheid schwächt den Gedanken der Selbstverantwortung in der obligatorischen Krankenversicherung.

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Die Revision des ambulanten Arzttarifs kommt voran – die Leistungsstruktur steht

Nach über zweijähriger Arbeit steht eine komplett überarbeitete Leistungsstruktur für einen revidierten ambulanten Arzttarif bereit. Die ats-tms AG, an der auch curafutura beteiligt ist, hat die neue Leistungsstruktur verabschiedet. Diese ist eine bedeutsame Vorstufe zur Tarifstruktur. Damit ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Dem Bundesamt für Gesundheit wird die erarbeitete Leistungsstruktur nun zur Kenntnis gebracht. Ziel ist und bleibt, dass die Tarifpartner der ats-tms AG die revidierte Tarifstruktur im Verlauf des nächsten Jahres gemeinsam dem Bundesrat einreichen.

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Ein gemässigter Prämienanstieg von 1,2 % für das Jahr 2019

Der Tarifeingriff des Bundesrates trägt Früchte

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Kostendämpfung im Gesundheitswesen: Wir ziehen am selben Strick

Vernehmlassung für das erste Massnahmenpaket zur Kostendämpfung ist auf gutem Weg.

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Wir alle wollen EFAS

Der Tenor ist eindeutig: curafutura, santésuisse, FMH, GELIKO, fmc, FMCH, Forum Gesundheit Schweiz, Interpharma, das Schweizerische Konsumentenforum kf, pharmaSuisse, SBV, SPO, der Schweizerische Versicherungsverband und vips begrüssen die Vernehmlassungsvorlage zur einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen EFAS.

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Mit EFAS Effizienz und Qualität für das Gesundheitswesen

Der Vorentwurf «Einheitliche Finanzierung der Leistungen im ambulanten und im stationären Bereich» überzeugt. curafutura unterstützt den Vorentwurf «Einheitliche Finanzierung der Leistungen im ambulanten und im stationären Bereich» (EFAS) der nationalrätlichen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit SGK-N.

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Sparen, wo es den Patienten nicht wehtut: Mit dem Referenzpreissystem gegen hohe Medikamentenkosten

curafutura legt mit dem Referenzpreissystem nach und bietet nebst EFAS ein weiteres handfestes Werkzeug zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen

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Zahlen plausibel, Erkenntnisse richtig

Die Evaluation des Bundesamts für Gesundheit (BAG) hat gezeigt, dass die Ziele zur Neuordnung der Pflegefinanzierung erreicht wurden: Die Ausgaben für die obligatorische Krankenpflegeversicherung haben sich gemäss der errechneten Zahlen des BAG stabilisiert. Damit kommt es bei den Pflegekosten zu keiner Erhöhung der Prämienbelastung für die Versicherten.

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Klare Botschaft im neuen Kleid: Die erweiterte Website über EFAS

Nach Lancierung der gemeinsamen Website und dem EFAS-Erklärfilm der EFAS-Partner im Februar 2018 finden sich nun umfassendere Informationen zur einheitlichen Finanzierung ambulant und stationären Leistungen auf der Website www.pro-efas.ch. Mit interpharma und vips wurde zudem die EFAS-Allianz um zwei wichtige Partner verstärkt.

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Ein Rechtsgutachten sorgt für Klarheit

Mehrheitserfordernis hat im KVG keine Grundlage

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Zehn Gesichter, eine Stimme

Die einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen muss prioritär realisiert werden

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Neue Leiterin Kommunikation Westschweiz

Annick Chevillot stösst per Anfang September zu curafutura

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Zulassung von Ärztinnen und Ärzten: Bundesrat bekräftigt, Steuerung und Mitfinanzierung der Kantone sind eins

Der Bundesrat möchte die Zulassung von Ärztinnen und Ärzten klären. curafutura nimmt vor diesem Hintergrund erfreut zur Kenntnis, dass der Bundesrat Steuerung und Mitfinanzierung durch die Kantone als untrennbar erachtet. Die Frage von einheitlicher ambulanter und stationärer Finanzierung darf allerdings keinesfalls nachgelagert behandelt werden.

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Vorlage EFAS in der Vernehmlassung - ein weiterer Schritt voran

curafutura begrüsst den Entscheid der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit.

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Das Bundesgericht entscheidet für die Versicherten

Das Bundesgericht anerkennt den TARMED-Eingriff; der Rechtsstreit zwischen Assura und Hirslanden-Gruppe ist entschieden.

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Massnahmen gegen das Kostenwachstum im Gesundheitswesen werden vorangetrieben

curafutura begrüsst die heute angekündigten Massnahmenpakete des Bundesrats zur Dämpfung des Kostenwachstums im Gesundheitswesen und fordert, dass alle Akteure im Gesundheitswesen ihren Beitrag dazu leisten. Der Verband wird sich in den Detaildiskussionen gewohnt partnerschaftlich und konstruktiv im Sinne der Patienten und Versicherten engagieren.

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BAG verhindert weitere Verwirrung

BAG definiert sechs Eingriffe zur künftig ambulanten Berhandlung - da fehlt aber noch was...

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EFAS Medienmitteilung

Mit EFAS, der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen, kann die Entwicklung der Gesundheitskosten gedämpft und die integrierte Versorgung gestärkt werden. Warum, erfahren Sie im Erklärvideo. Hier finden Sie zudem die Medienmitteilung zur Lancierung des Films.

Wir alle unterstützen EFAS. Kontaktieren Sie uns für Fragen!

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Josef Dittli wird neuer Präsident von curafutura

Der Urner FDP-Ständerat tritt Anfang 2018 die Nachfolge von Ignazio Cassis an.

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Senkung der Medikamentenpreise: Höhere Einsparmöglichkeiten für die Prämienzahlende wären möglich

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die Preissenkungen der ersten Tranche mit Preisänderungen von lediglich 30 Mio. Franken publiziert. Unter den heutigen Rahmenbedingungen wäre jedoch ein zusätzliches Sparpotential von 270 Mio. Franken möglich. Eine konsequente Anwendung des Kostengünstigkeitsprinzips und eine Rekursmöglichkeit, wie sie im Expertenbericht des Bundesrates empfohlen werden, ergäben weiteren erheblichen Spielraum zur Senkung der Medikamentenpreise.

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Wahlfranchise: Fixe dreijährige Vertragsdauer schwächt Selbstverantwortung

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats schlägt vor, die jährliche Wechselmöglichkeit bei der Wahlfranchise abzuschaffen und diese auf drei Jahre zu fixieren. curafutura lehnt die vorgesehene Gesetzesänderung im Krankenversicherungsgesetz entschieden ab. Die zwingende dreijährige Bindung bei Versicherungen mit Wahlfranchisen führt keineswegs zu einer Stärkung der Selbstverantwortung der Versicherten – das Gegenteil ist der Fall.

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Ohne finanzielle Mitverantwortung keine ambulante Steuerung der Kantone

curafutura lehnt die Zulassungsvorlage in der vorliegenden Form ab. Heute fehlen wichtige Voraussetzungen für die Mitwirkung der Kantone bei der Steuerung der ambulanten Versorgung. Ohne einheitliche Finanzierung von ambulant und stationär ergibt das keinen Sinn. Dass der Bundesrat die Freiheitsgrade von Ärzten, Spitälern und Versicherern einschränkt, die Ungleichbehandlung unter den Leistungserbringern verschärft und mehr Bürokratie schafft, ist ebenfalls zu hinterfragen.

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Die Prämien 2018 stehen im Zeichen des Tarifeingriffs durch den Bundesrat

Die Prämienrunde 2018 fällt wie erwartet aus. Weil die Gesundheitskosten weiter ansteigen, steigen auch die Prämien. Der hoheitliche Eingriff des Bundesrates in den ambulanten Ärztetarif (TARMED) wird den Prämienanstieg fürs nächste Jahr zwar dämpfen. Nachhaltig wird dieser Effekt aber nur greifen, wenn alle Beteiligten ihren Teil dazu beitragen bzw. auch Ärzte und Spitäler Verantwortung für die Kosten übernehmen. Zudem muss die Revision des veralteten TARMED in die Gänge kommen, damit die bekannten Fehlanreize im System konsequent angegangen werden.

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Der Präsident von curafutura wird Bundesrat

Die vereinigte Bundesversammlung hat Ignazio Cassis, seit 2013 Präsident von curafutura, heute in den Bundesrat gewählt. Der Verband und seine Mitglieder gratulieren ihrem Präsidenten zu dieser ehrenvollen Wahl und wünschen ihm schon heute alles Gute für seine neuen Aufgaben in der Landesregierung, die er per 1. November übernehmen wird.

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Vereinbarung von BAG und Pharma-Industrie einmal mehr zu Lasten der Versicherten

Nach einer ersten Lockerung der Limitation bei Medikamenten gegen Hepatitis C können diese nun unabhängig vom Krankheitsstadium bei allen Betroffenen angewendet werden. Damit drohen den Prämienzahlern in der Schweiz trotz Preisreduktionen Mehrkosten von bis zu 1 Milliarde Franken.

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Einheitliche Finanzierung, Tarifeingriff und Eigenverantwortung

Anlässlich ihres Jahresmediengesprächs hat curafutura Bilanz über ihre gesundheitspolitische Tätigkeit gezo-gen. Aktuell setzt sich der Verband mit seinem Engagement für eine Totalrevision des ambulanten Arzttarifes TARMED und für eine einheitliche Finanzierung von ambulant und stationär (EFAS) gegen Prämiensprünge und für die Beseitigung von Fehlanreizen ein. Einen weiteren Fokus setzt der Verband im laufenden Jahr bei der Neuregelung der Ärztezulassung und bei der Regulierung von Qualität im Gesundheitswesen. Im Zentrum stehen dabei partnerschaftliche Ansätze.

 

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Der Bundesrat zeigt sein Gespür für die Versicherten und die Patienten

Der Bundesrat kürzt den ambulanten Arzttarif per 2018 um CHF 470 Millionen und dämpft damit die nächste Prämienrunde um 1,5 Prozentpunkte. Mit seinem heutigen Entscheid bleibt der Bundesrat zwar hinter seiner Ankündigung vom Frühling und entlastet die Prämienzahler nicht im erhofften Umfang. Vor dem Hintergrund der von curafutura im letzten Herbst eingereichten Vorschläge von total CHF 600 Millionen wertet curafutura den Eingriff jedoch als wichtigen Teilerfolg ihres Engagements im Interesse der Prämienzahler. Entscheidend ist nun, die Totelrevision des völlig veralteten TARMED voranzubringen, um künftige staatliche Tarifeingriffe zu vermeiden.

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Verbandspräsidium vorübergehend in den Händen der beiden Vizepräsidenten

Aufgrund seiner Bundesratskandidatur legt Verbandspräsident Ignazio Cassis seine Aufgaben bis zum Wahltag am 20. September in die Hände seiner beiden Vizepräsidenten Philomena Colatrella (CEO CSS) und Thomas Szucs (Verwaltungsratspräsident Helsana).

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TARPSY: Krankenversicherer und Spitalverband ebnen gemeinsam den Weg für stationären Psychiatrie-Tarif

curafutura und santésuisse sowie H+ Die Spitäler der Schweiz haben sich auf einen Tarifstrukturvertrag für die Einführung von TARPSY geeinigt. Damit steht der Einführung von leistungsorientierten Tagespauschalen in der stationären Psychiat-rie (TARPSY) per 1. Januar 2018 nichts mehr im Wege. Mit der Einigung setzen die Leistungserbringer sowie die Versicherer ein positives Zeichen für partnerschaftliche Lösungen in einer funktionierenden Tarifpartnerschaft.

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Verordnung zum Physiotherapie-Tarif: Treten an Ort statt tragfähige Zukunftslösung

curafutura lehnt den Entwurf ab und plädiert für die mit H+ eingereichte Tariflösung

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Der Tarifeingriff dämpft die Prämienentwicklung und stärkt die Grundversorgung

Die Massnahmen des Bundesrates sind ohne Nachteile für die Patienten umsetzbar.

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Der Tarifeingriff des Bundesrates dämmt die Prämienentwicklung ein

Um die Versicherten umgehend zu entlasten, ist eine Umsetzung per 2018 notwendig.

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Neue Leiterin Gesundheitspolitik bei curafutura

Saskia Schenker als Nachfolgerin von Beat Knuchel

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Medikamentenpreise: curafutura bedauert den mutlosen Entscheid des Bundesrates

Eine jährliche Überprüfung der Arzneimittelpreise bleibt unabdingbar

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Die neue Tarifstruktur für ambulante Physiotherapie ist reif für die Genehmigung

curafutura und H+ fordern eine rasche Umsetzung 

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Neue Einteilung der Prämienregionen: Eine willkürliche Reform

curafutura lehnt die Vorschläge des EDI ab 

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TARMED: Höchste Zeit für Sofortmassnahmen

curafutura schlägt dem Bundesrat Anpassungen am TARMED per 1. Juli 2017 vor.

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Qualitätssicherung im Gesundheitswesen erlaubt einen besseren Wettbewerb

Qualitätstransparenz ist unabdingbar zugunsten aller Patienten

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Sympany übernimmt die Qualitätsstandards von curafutura

Krankenversicherungen engagieren sich weiter für Beratungsqualität

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Medikamente: curafutura fordert griffige Instrumente zur Kosteneindämmung

Eine jährliche Überprüfung der Arzneimittelpreise ist unabdingbar

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Reform des Gesundheitswesens: Ein Appell an die gestaltenden Kräfte

curafutura fordert nachhaltige Reformen 

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Kosten im Gesundheitswesen eindämmen: Die Zeit für nachhaltige Reformen ist reif

curafutura erwartet eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem EDI 

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Neue Tarifstruktur für ambulante Physiotherapie eingereicht

Meilenstein für die Stärkung der Tarifpartnerschaft

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Entscheid zum Schutz der Versicherten und Patienten

curafutura begrüsst Kommissionsentscheid zur Klärung der Datenansprüche der Aufsichtsbehörde

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Nicht sachgerecht und nicht gesetzeskonform

curafutura sagt Nein zum neuen Arzttarif

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Rechtssicherheit und mehr Tarifwettbewerb

«Tariffrieden»: curafutura begrüsst Kommissionsentscheid

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Das «Ja, aber» der FMH

Untragbare Bedingungen an die neue Tarifstruktur der ambulanten Medizin

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Im Sinne der Versicherten

curafutura begrüsst die Verabschiedung des neuen Heilmittelgesetzes

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Das nächste untaugliche Rezept

Kantonale Ausgleichskassen sind eine weitere Mogelpackung

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Befürchtungen bestätigen sich

Bundesrat verzichtet auch 2016 auf eine Überprüfung der Arzneimittelpreise

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Gegen Änderung der Wahlfranchisen aber für Qualität und Wirtschaftlichkeit

curafutura begrüsst Entscheide der SGK-SR

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Weichenstellung in die richtige Richtung

curafutura begrüsst die Vorschläge der SGK-N zur Neuausrichtung der Gesundheitsversorgung.

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Helsana und KPT treten dem SVV bei

Die curafutura-Mitglieder Helsana und KPT treten per 1. Januar 2016 dem Schweizerischen Versicherungsverband (SVV) bei. Medienmitteilung des SVV

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Garantie für Vermittlerqualität

curafutura setzt neue Massstäbe in der Zusammenarbeit mit Vermittlern 

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Eigenverantwortung stärken anstatt schwächen

curafutura lehnt Streichung von Wahlfranchisen und Reduktion von Prämienrabatten ab

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Neuer Tarifvertrag bringt weitere Qualitätssteigerung in den Apotheken

Die Krankenversicherer und Apotheken haben sich über die Zukunft des Tarifvertrags «Leistungsorientierte Abgeltung» (LOA) geeinigt.

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Unverhältnismässig, unsorgfältig und nicht gesetzeskonform

Krankenversicherungsaufsichtsverordnung hält juristischer Prüfung nicht stand.

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KVAV: unverhältnismässig – nicht gesetzeskonform – bürokratisch

curafutura fordert grundlegende Überarbeitung der Aufsichtsverordnung

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Wichtiger Entscheid gegen teure Überregulierung der ambulanten Medizin

Keine Unterstützung für die unverhältnismässige Vorlage des Bundesrats

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Mutloser Bundesratsentscheid zulasten der Prämienzahlenden

Bundesrat verzichtet auf gerechtfertigte Anpassung der Medikamentenpreise

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curafutura-Mitglieder schaffen Transparenz bei Entschädigungen und Rechnungslegung

curafutura, der Verband der innovativen Krankenversicherer, geht in Sachen Transparenz mit gutem Beispiel voran.

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curafutura hat einen neuen Direktor

Pius Zängerle übernimmt die Verbandsleitung der innovativen Krankenversicherer

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Klares Bekenntnis zum bewährten System

Für curafutura ist das Nein zur Einheitskasse Ansporn und Verpflichtung zugleich

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Gangbarer Weg für sachgerechte Regulierung

Grünes Licht für das neue Aufsichtsgesetz über die soziale Krankenversicherung

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Führungswechsel bei curafutura

Reto Dietschi verlässt den Krankenversicherungsverband Ende 2014

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Grünes Licht für zentrale Reform im Gesundheitswesen

curafutura begrüsst das Ja des Ständerats zum verfeinerten Risikoausgleich

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Zentrales Anliegen von curafutura auf der Zielgeraden

curafutura begrüsst das Ja der SGK-S zum verfeinerten Risikoausgleich

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Ein seit langem fälliger Schritt

Nationalrat sagt Ja zu einem wirksameren Risikoausgleich

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Verantwortung übernehmen – das Fundament von curafutura

curafutura, die innovativen Krankenversicherer, wollen ihre gesellschaftspolitische Verantwortung wahrnehmen und das Gesundheitswesen in der Schweiz aktiv mitgestalten. Mit der jetzt veröffentlichten Werte-Charta verpflichtet sich der Verband zu Wettbewerb, Qualität, Innovation sowie einer starken Tarifpartnerschaft.

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KPT tritt «curafutura» bei

Neu gegründeter Verband innovativer Krankenversicherer stärkt seine Position.

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CSS, Helsana und Sanitas schliessen sich zu neuem Verband zusammen

CSS, Helsana und Sanitas gründen den Verband „curafutura - Die innovativen Krankenversicherer“. Mit dem neuen Verband übernehmen die Gründungsmitglieder ihre gesellschaftspolitische Verantwortung. curafutura bringt sich mit klarer Stimme und zugunsten der Versicherten in die Diskussion um die Ausgestaltung des Gesundheitswesens ein. Das Präsidium übernimmt der Arzt und Tessiner FDP-Nationalrat Dr. Ignazio Cassis. Der Verband ist offen für weitere Mitglieder, die dieselben Werte teilen. Um sich ab 2014 auf die Verbandsarbeit bei curafutura konzentrieren zu können, treten CSS und Helsana Ende Jahr aus Santésuisse aus.

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Medikamentenpreise: curafutura bedauert den mutlosen Entscheid des Bundesrates

Eine jährliche Überprüfung der Arzneimittelpreise bleibt unabdingbar