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Neuropsychologie: Tarifpartner einigen sich auf gemeinsame Tarifstruktur

Die Tarifpartner – Schweizerische Vereinigung der Neuropsychologinnen und Neuropsychologen SVNP, santésuisse, curafutura und H+ Die...

07.08.2020

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Die Autoren @lmuheim, Felix Huber und Anne Sybil Götschi des Gastkommentars @NZZ sind medizinisch so unterschiedlic… https://t.co/KoeXz2ksEC

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Neuropsychologie: Tarifpartner einigen sich auf gemeinsame Tarifstruktur

Die Tarifpartner – Schweizerische Vereinigung der Neuropsychologinnen und Neuropsychologen SVNP, santésuisse, curafutura und H+ Die Spitäler der Schweiz – haben Ende Juni dem Bundesrat den Tarifvertrag zur Abgeltung diagnostischer Leistungen der Neuropsychologie zur Genehmigung eingereicht.

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Arzttarif Tardoc: Entscheidender Schritt für die Tarifrevision

curafutura und FMH haben dem Bundesrat eine Nachreichung zum Arzttarif Tardoc übergeben. Die Tarifstruktur erfüllt nun sämtliche vom Bundesrat genannten Anforderungen.

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Dreijahresüberprüfung von Arzneimitteln

Einsparungen erfreulich, mehr wäre machbar gewesen

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Massnahmen zur Senkung der Gesundheitskosten: Der Experimentierartikel wird die Innovation fördern

Der Nationalrat hat im Rahmen des Massnahmenpakets zur Senkung der Gesunheitskosten beschlossen, einen innovationsfördernden Experimentierartikel einzuführen. Die Versicherer und die Leistungserbringer können so Pilotprojekte durchführen. Zu begrüssen ist insbesondere, dass die Pilotprojekte auf freiwilliger Basis durchgeführt werden.

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Indirekter Gegenvorschlag zur Pflegeinitiative auf der Zielgeraden

Der Ständerat stärkt die Pflege älterer Menschen. Mit dem heutigen Entscheid überträgt er den Pflegenden mehr Verantwortung und fördert deren Ausbildung. Der Pflegeberuf wird dadurch aufgewertet und gewinnt an Attraktivität. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, damit auch in Zukunft genügend qualifizierte Pflegefachkräfte ausgebildet werden.

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1. Massnahmenpaket: Die Beschlüsse des Nationalrates erzeugen Blockaden und gefährden damit die geplanten Einsparungen

Der Nationalrat hat sich mit einem Teil des ersten Massnahmenpakets befasst, das die Gesundheitskosten eindämmen soll. Seine Beschlüsse gefährden das verfolgte Ziel und könnten neue Blockaden schaffen und die Tarifpartnerschaft erheblich schwächen. 

 

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Entscheidender Schritt bei der Zulassung ambulanter Leistungserbringer!

Der Nationalrat hat dem Vorschlag der Einigungskonferenz zugestimmt und ist damit dem Ständerat entgegengekommen. Die Zulassungsvorlage ist nun bereit für die Schlussabstimmung. Die Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen ambulanter Leistungserbringer liegt demnach in der Kompetenz der Kantone und die Massnahmen zur Qualitätsentwicklung verbleiben in der Kompetenz der Leistungserbringer und der Versicherer. curafutura begrüsst diesen Entscheid.

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1. Massnahmenpaket: Greift die SGK-N die Tarifpartnerschaft an?

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-N) hat das Massnahmenpaket 1 behandelt. Ihre Beschlüsse gefährden direkt die Tarifautonomie. Aus diesem Grund braucht es wesentliche Verbesserungen

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Apothekentarif: Gerechter und günstiger. Neue Abgeltung bei rezeptpflichtigen Medikamenten

curafutura und der Apothekerverband pharmaSuisse haben beim Bundesrat einen neuen Apothekentarif eingereicht. Das Vertragswerk zum Apothekentarif LOA V ist das Resultat detaillierter Studien und patienten- wie kostenorientierter Verhandlungen. Die neue Vergütung von Apotheken und anderen Leistungserbringern, die Medikamente abgeben, fördert die Generika-Abgabe. Dies wird die Medikamentenkosten insgesamt spürbar senken.

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Regelwidriges Spiel der Gesundheitsdirektorenkonferenz

Verschiedentlich haben sich Vertreter der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) zu den Reserven der Krankenversicherer geäussert. Diese von den Versicherten finanzierten Reserven wären nach GDK-Ansicht geeignet, finanzielle Einbussen auszugleichen, die den Spitälern durch Covid-19 entstanden sind. Dies widerspricht Regeln und Logik des Schweizer Gesundheitssystems. Die Reserven sind für den Bezug von Leistungen gedacht.

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Neue Leiterin Gesundheitspolitik

Sandra Laubscher folgt auf Saskia Schenker.

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Krankenversicherer leisten Beitrag zur Bewältigung Coronakrise

Die Krankenversicherer tun alles dafür, ihre Aufgaben in dieser Notsituation zu erfüllen.

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Tarifstruktur Physiotherapie: Hohe Kosten, kein Verhandlungsresultat

Gespräche mit allen Tarifpartnern haben gezeigt, dass die derzeitige Bereitschaft vereinzelt nicht vorhanden ist, eine neue Tarifstruktur für Physiotherapie zu entwickeln. curafutura bedauert dies und sieht nun den Bundesrat in der Pflicht, geeignete Massnahmen zu ergreifen, um die Kostendynamik der letzten Jahre bei der Physiotherapie in den Griff zu bekommen.

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Wichtige Reform EFAS darf nicht an Priorität verlieren

Die nationalrätliche Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-N) hat wichtige Entscheide bei der Zulassungsvorlage für die Differenzbereinigung mit dem Ständerat getroffen. Sie hält an ihrer Korrektur im Bereich der Aufgabenteilung von Kantonen und Versicherern bei der Qualität fest. curafutura bedauert jedoch, dass die SGK-N mit knappem Entscheid nicht an der Verknüpfung der Zulassungssteuerung mit der Vorlage über die einheitliche Finanzierung der Leistungen im ambulanten und im stationären Bereich (EFAS) festhält.

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EFAS erreicht wichtiges Etappenziel

Die ständerätliche Gesundheitskommission tritt auf die EFAS-Vorlage des Nationalrats ein. Damit erreicht EFAS ein wichtiges Zwischenziel.

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Die Branchenvereinbarung ist unterzeichnet

Gegen telefonische Kaltaquise und für eine Begrenzung der Provisionen. Die Branche der Krankenversicherer schafft eine freiwillige Vereinbarung bis ein gesetzliches Obligatorium in Kraft tritt.

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Saskia Schenker verlässt curafutura

Die Vize-Direktorin von curafutura verlässt den Verband per Ende März 2020.

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Anordnungsmodell in der Psychotherapie muss zusätzliche Auflagen erfüllen

curafutura begrüsst im Grundsatz die Abkehr vom Delegationsmodell in der psychologischen Psychotherapie hin zu einem Anordnungsmodell.

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EFAS vom Nationalrat angenommen

EFAS erreicht einen wichtigen Meilenstein

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Unverständlicher Entscheid der Novartis

Das Basler Unternehmen kappt Rabatte in Millionenhöhe

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0,2% - die Prämien wachsen äusserst moderat

0,2 % - die Prämien steigen nur äusserst gering. Massnahmen wie Tarifeingriff zeigen Wirkung.

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Mit Kooperationen die Blockade verhindern

curafutura unterstreicht den Wert von Partnerschaften und die Kraft der Innovation

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Der Bundesrat verschenkt ohne Not die Chance zu hohen Einsparungen

Eine halbe Milliarde hätten die Krankenversicherten beim Referenzpreissystem sparen können. Der Vorschlag des Bundesrates ist zu kompliziert und ungeeignet

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EFAS nicht zulasten der Prämienzahlenden verzögern

Die EFAS-Partner sind erfreut, dass sowohl der Bundesrat als auch die Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) den kostendämpfenden Effekt der Vorlage «Einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen - EFAS» anerkennen.

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Indirekter Gegenvorschlag zur Pflegeinitiative – Vernehmlassung

curafutura unterstützt die Stossrichtung des indirekten Gegenvorschlags. Sie fordert jedoch, dass der Vorentwurf zum Krankenversicherungsgesetz überarbeitet und schlanker ausgestaltet wird

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3-Jahresüberprüfung Medikamentenpreise: Einsparmöglichkeiten nicht genutzt

Das BAG hat den Auftrag, die Medikamentenpreise alle drei Jahre zu überprüfen. Noch gelingt dies dem BAG nicht vollständig.

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TARDOC beim Bundesrat eingereicht

Die neue ambulante Tarifstruktur TARDOC der gemeinsamen Tariforganisation ats-tms AG steht bereit. TARDOC löst TARMED ab. Die Tarifpartner FMH und curafutura haben TARDOC dem Bundesrat zur Genehmigung und Inkraftsetzung per 1.1.2021 eingereicht.

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Weitere wichtige Schritte auf einem langen Weg

Mit seinem Entscheid über MiGeL-Produkte hat der Ständerat einen wichtigen Entscheid getroffen. Weiter hat die Kleine Kammer über die Vermittlerprovisionen entschieden. Die Grundlage für eine ambulante Tariforganisation soll im Rahmen des ersten Massnahmenpakets des Bundesrats geschaffen werden. curafutura ist mit den Entscheidungen zufrieden, jetzt ist weitere inhaltliche Feinarbeit gefordert.

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Auch der Nationalrat will keine mehrjährige Franchisenbindung

Die Krankenversicherten sollen sich nicht mehrjährig an eine höhere Franchise binden müssen. Der Nationalrat folgt damit dem Entscheid der Kleinen Kammer vom März dieses Jahres.

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Mehr Bürokratie zu Lasten aller Prämienzahlenden

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats, SGK-S, entscheidet sich gegen eine schlanke aber effektive Lösung bei der Zulassung ambulanter Leistungserbringer. Dies ist das ernüchternde Fazit nach der der Kommissionssitzung vom 16. Mai.

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Vermittlerprovisionen: Branchenlösung kommt vermutlich zustande

curafutura nimmt Kenntnis vom Entscheid der SGK-S zu einer verbindlichen Regelung der Vermittlerprovisionen, Sanktionen und Qualitätssicherung. Damit könnten die Krankenversicherer ein sensibles Thema aus eigener Kraft lösen.

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EFAS: Der Eckstein ist gesetzt

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats, SGK-N, sagt Ja zu EFAS, der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen. Damit ist einer der wichtigsten Ecksteine zur nachhaltigen Dämpfung der Gesundheitskosten gesetzt. Für die Prämienzahlenden bedeutet das: EFAS führt zu geringeren Gesamtkosten, ohne dass die Versorgungsqualität Einbussen erleidet.  

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Franchisen anheben ja, aber bitte erst nach den Wahlen?

So in etwa kann die aktuelle Haltung mehrerer Parlamentarierinnen und Parlamentariern zusammengefasst werden. Das Parlament hat in letzter Sekunde eine scheinbar mehrheits-fähige Lösung doch noch gekippt.

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Erste Schritte zur Entlastung der Gesundheitskosten und keine mehrjährige Franchisenbindung

curafutura, der Verband der innovativen Krankenversicherer, begrüsst den Entscheid des Ständerats, die Franchisen um 50 Franken zu erhöhen. Damit wird die geringste Franchise in einem ersten Schritt auf Fr. 350.-- erhöht. Wohlwollend zur Kenntnis nimmt curafutura auch den Ständeratsentscheid, auf eine Franchisenbindung von drei Jahren zu verzichten.

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Neuer Leiter Tarif

Am 1. Mai 2019 übernimmt Mario Morger die Verantwortung für den Fachbereich Tarife innerhalb des Verbands. Der neue Tarifchef ist Mitglied der Geschäftsleitung und tritt die Nachfolge von Anke Trittin an.

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Gemeinsame Position curafutura mit pharmaSuisse

Im Herbst 2018 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zu verschiedenen Sparmassnahmen eröffnet, dazu gehört auch die Anpassung des Vertriebsanteils bei Medikamenten. curafutura und pharmaSuisse schlagen ein eigenes Modell vor, das eine nachhaltige Kostendämpfung bewirkt.

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Qualität im Gesundheitssystem sichern

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats, SGK-S, berät derzeit die sog. Qualitätsvorlage und hat sich im Grundsatz für eine Qualitätsorganisation ausgesprochen. curafutura begrüsst diesen Entscheid. In weiteren Entscheiden der Kommission ist auch die Thematik der Franchisen behandelt worden. Diese Entscheidungen sind von klugem Pragmatismus geprägt.

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Massnahmenpaket des Bundes mit einigen realistischen Impulsen

Referenzpreissystem und Kostengünstigkeitsprinzip versprechen nachhaltiges Potential zur Kostendämpfung

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Die 3-Jahresfranchise löst keine Probleme

Am 26. November 2018 hat der Nationalrat entschieden, die Möglichkeit eines Franchisenwechsels für drei Jahre zu blockieren. Dieser Entscheid schwächt den Gedanken der Selbstverantwortung in der obligatorischen Krankenversicherung.

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Die Revision des ambulanten Arzttarifs kommt voran – die Leistungsstruktur steht

Nach über zweijähriger Arbeit steht eine komplett überarbeitete Leistungsstruktur für einen revidierten ambulanten Arzttarif bereit. Die ats-tms AG, an der auch curafutura beteiligt ist, hat die neue Leistungsstruktur verabschiedet. Diese ist eine bedeutsame Vorstufe zur Tarifstruktur. Damit ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Dem Bundesamt für Gesundheit wird die erarbeitete Leistungsstruktur nun zur Kenntnis gebracht. Ziel ist und bleibt, dass die Tarifpartner der ats-tms AG die revidierte Tarifstruktur im Verlauf des nächsten Jahres gemeinsam dem Bundesrat einreichen.

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Ein gemässigter Prämienanstieg von 1,2 % für das Jahr 2019

Der Tarifeingriff des Bundesrates trägt Früchte

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Kostendämpfung im Gesundheitswesen: Wir ziehen am selben Strick

Vernehmlassung für das erste Massnahmenpaket zur Kostendämpfung ist auf gutem Weg.

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Wir alle wollen EFAS

Der Tenor ist eindeutig: curafutura, santésuisse, FMH, GELIKO, fmc, FMCH, Forum Gesundheit Schweiz, Interpharma, das Schweizerische Konsumentenforum kf, pharmaSuisse, SBV, SPO, der Schweizerische Versicherungsverband und vips begrüssen die Vernehmlassungsvorlage zur einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen EFAS.

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Mit EFAS Effizienz und Qualität für das Gesundheitswesen

Der Vorentwurf «Einheitliche Finanzierung der Leistungen im ambulanten und im stationären Bereich» überzeugt. curafutura unterstützt den Vorentwurf «Einheitliche Finanzierung der Leistungen im ambulanten und im stationären Bereich» (EFAS) der nationalrätlichen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit SGK-N.

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Sparen, wo es den Patienten nicht wehtut: Mit dem Referenzpreissystem gegen hohe Medikamentenkosten

curafutura legt mit dem Referenzpreissystem nach und bietet nebst EFAS ein weiteres handfestes Werkzeug zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen

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Zahlen plausibel, Erkenntnisse richtig

Die Evaluation des Bundesamts für Gesundheit (BAG) hat gezeigt, dass die Ziele zur Neuordnung der Pflegefinanzierung erreicht wurden: Die Ausgaben für die obligatorische Krankenpflegeversicherung haben sich gemäss der errechneten Zahlen des BAG stabilisiert. Damit kommt es bei den Pflegekosten zu keiner Erhöhung der Prämienbelastung für die Versicherten.

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Klare Botschaft im neuen Kleid: Die erweiterte Website über EFAS

Nach Lancierung der gemeinsamen Website und dem EFAS-Erklärfilm der EFAS-Partner im Februar 2018 finden sich nun umfassendere Informationen zur einheitlichen Finanzierung ambulant und stationären Leistungen auf der Website www.pro-efas.ch. Mit interpharma und vips wurde zudem die EFAS-Allianz um zwei wichtige Partner verstärkt.

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Ein Rechtsgutachten sorgt für Klarheit

Mehrheitserfordernis hat im KVG keine Grundlage

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Zehn Gesichter, eine Stimme

Die einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen muss prioritär realisiert werden

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Zulassung von Ärztinnen und Ärzten: Bundesrat bekräftigt, Steuerung und Mitfinanzierung der Kantone sind eins

Der Bundesrat möchte die Zulassung von Ärztinnen und Ärzten klären. curafutura nimmt vor diesem Hintergrund erfreut zur Kenntnis, dass der Bundesrat Steuerung und Mitfinanzierung durch die Kantone als untrennbar erachtet. Die Frage von einheitlicher ambulanter und stationärer Finanzierung darf allerdings keinesfalls nachgelagert behandelt werden.

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Vorlage EFAS in der Vernehmlassung - ein weiterer Schritt voran

curafutura begrüsst den Entscheid der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit.

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Das Bundesgericht entscheidet für die Versicherten

Das Bundesgericht anerkennt den TARMED-Eingriff; der Rechtsstreit zwischen Assura und Hirslanden-Gruppe ist entschieden.

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Massnahmen gegen das Kostenwachstum im Gesundheitswesen werden vorangetrieben

curafutura begrüsst die heute angekündigten Massnahmenpakete des Bundesrats zur Dämpfung des Kostenwachstums im Gesundheitswesen und fordert, dass alle Akteure im Gesundheitswesen ihren Beitrag dazu leisten. Der Verband wird sich in den Detaildiskussionen gewohnt partnerschaftlich und konstruktiv im Sinne der Patienten und Versicherten engagieren.

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BAG verhindert weitere Verwirrung

BAG definiert sechs Eingriffe zur künftig ambulanten Behandlung - da fehlt aber noch was...

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EFAS Medienmitteilung

Mit EFAS, der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen, kann die Entwicklung der Gesundheitskosten gedämpft und die integrierte Versorgung gestärkt werden. Warum, erfahren Sie im Erklärvideo. Hier finden Sie zudem die Medienmitteilung zur Lancierung des Films.

Wir alle unterstützen EFAS. Kontaktieren Sie uns für Fragen!