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Positionspapier zu EFAS

Der Systemwechsel zur einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen ist eine der wichtigsten Reformen des...

18.02.2020

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Der @redaktion_saldo liefert die Geschichte, @AndiSchiesser von @curafutura das Zahlenmaterial und das… https://t.co/U0FHFJ2NEz

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Josef Dittli wird neuer Präsident von curafutura

Der Urner FDP-Ständerat tritt Anfang 2018 die Nachfolge von Ignazio Cassis an.

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Senkung der Medikamentenpreise: Höhere Einsparmöglichkeiten für die Prämienzahlende wären möglich

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die Preissenkungen der ersten Tranche mit Preisänderungen von lediglich 30 Mio. Franken publiziert. Unter den heutigen Rahmenbedingungen wäre jedoch ein zusätzliches Sparpotential von 270 Mio. Franken möglich. Eine konsequente Anwendung des Kostengünstigkeitsprinzips und eine Rekursmöglichkeit, wie sie im Expertenbericht des Bundesrates empfohlen werden, ergäben weiteren erheblichen Spielraum zur Senkung der Medikamentenpreise.

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Stellungnahme zur KVG-Änderung betreffend Wahlfranchisen «Mindestdauer von drei Jahren»

curafutura lehnt die Vorlage der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates entschieden ab. Die vorgeschlagene dreijährige Vertragsbindung für alle Versicherten mit Wahlfranchise schwächt die Selbstverantwortung und führt zu höheren Gesundheitskosten.

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Wahlfranchise: Fixe dreijährige Vertragsdauer schwächt Selbstverantwortung

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats schlägt vor, die jährliche Wechselmöglichkeit bei der Wahlfranchise abzuschaffen und diese auf drei Jahre zu fixieren. curafutura lehnt die vorgesehene Gesetzesänderung im Krankenversicherungsgesetz entschieden ab. Die zwingende dreijährige Bindung bei Versicherungen mit Wahlfranchisen führt keineswegs zu einer Stärkung der Selbstverantwortung der Versicherten – das Gegenteil ist der Fall.

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Ambulante kantonale Listen: Im heutigen Finanzierungssystem führen sie zu einer Mehrbelastung der Prämienzahlenden

curafutura macht ihren Standpunkt deutlich: Die einheitliche Finanzierung räumt mit Fehlanreizen auf.

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Stellungnahme zur Änderung der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) «ambulant vor stationär»

curafutura nimmt Stellung zur Einführung einer Liste mit ambulanten Eingriffen auf Ebene der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV).

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Vernehmlassung beider Basel über die Staatsverträge einer gemeinsamen Gesundheitsversorgung und der gemeinsamen Spitalgruppe AG

curafutura unterstützt die geplante gemeinsame Gesundheitsversorgung der beiden Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt als wichtigen Schritt zur Wahrnehmung des Versorgungsauftrags der Kantone und zur Kostensteuerung im stationären Bereich.

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Ohne finanzielle Mitverantwortung keine ambulante Steuerung der Kantone

curafutura lehnt die Zulassungsvorlage in der vorliegenden Form ab. Heute fehlen wichtige Voraussetzungen für die Mitwirkung der Kantone bei der Steuerung der ambulanten Versorgung. Ohne einheitliche Finanzierung von ambulant und stationär ergibt das keinen Sinn. Dass der Bundesrat die Freiheitsgrade von Ärzten, Spitälern und Versicherern einschränkt, die Ungleichbehandlung unter den Leistungserbringern verschärft und mehr Bürokratie schafft, ist ebenfalls zu hinterfragen.

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Stellungnahme zur Teilrevision des KVG «Zulassung von Leistungserbringern»

curafutura lehnt die Gesetzesrevision ab.

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Anpassung des Ausführungsrechts zum revidierten Heilmittelgesetz (HMG) – Heimittelverodnungspaket IV / HMV IV) - Vernehmlassungsantwort von curafutura

Im Rahmen der Anhörung zu den Verordungsänderungen zum revidierten HMG lehnt curafutura die vorgeschlagene Formulierung der Verordnung über Integrität und Transparenz im Heilmittelbereich wie auch die dazugehörende Änderung bei der Verordnung über die Krankenversicherung ab, da sie nicht dem Willen des Gesetzgebers entspricht. Vorgeschlagen wird eine liberalere, partnerschaftliche und pragmatische Lösung, die das Aushandeln günstiger Konditionen, die Weitergabe der Rabatte oder deren Verwendung in qualitätsfördernden Programmen unterstützt. Weitere wichtige Punkte der Stellungnahme finden sich im Brief zur Stellungnahme.

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Die Prämien 2018 stehen im Zeichen des Tarifeingriffs durch den Bundesrat

Die Prämienrunde 2018 fällt wie erwartet aus. Weil die Gesundheitskosten weiter ansteigen, steigen auch die Prämien. Der hoheitliche Eingriff des Bundesrates in den ambulanten Ärztetarif (TARMED) wird den Prämienanstieg fürs nächste Jahr zwar dämpfen. Nachhaltig wird dieser Effekt aber nur greifen, wenn alle Beteiligten ihren Teil dazu beitragen bzw. auch Ärzte und Spitäler Verantwortung für die Kosten übernehmen. Zudem muss die Revision des veralteten TARMED in die Gänge kommen, damit die bekannten Fehlanreize im System konsequent angegangen werden.

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Der Präsident von curafutura wird Bundesrat

Die vereinigte Bundesversammlung hat Ignazio Cassis, seit 2013 Präsident von curafutura, heute in den Bundesrat gewählt. Der Verband und seine Mitglieder gratulieren ihrem Präsidenten zu dieser ehrenvollen Wahl und wünschen ihm schon heute alles Gute für seine neuen Aufgaben in der Landesregierung, die er per 1. November übernehmen wird.

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Der Präsident von curafutura wird Bundesrat

Die vereinigte Bundesversammlung hat Ignazio Cassis, seit 2013 Präsident von curafutura, heute in den Bundesrat gewählt. Der Verband und seine Mitglieder gratulieren ihrem Präsidenten zu dieser ehrenvollen Wahl und wünschen ihm schon heute alles Gute für seine neuen Aufgaben in der Landesregierung, die er per 1. November übernehmen wird.

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Vereinbarung von BAG und Pharma-Industrie einmal mehr zu Lasten der Versicherten

Nach einer ersten Lockerung der Limitation bei Medikamenten gegen Hepatitis C können diese nun unabhängig vom Krankheitsstadium bei allen Betroffenen angewendet werden. Damit drohen den Prämienzahlern in der Schweiz trotz Preisreduktionen Mehrkosten von bis zu 1 Milliarde Franken.

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Stellungnahme zur KVG-Änderung «Anpassung der Franchisen an die Kostenentwicklung»

curafutura unterstützt die Gesetzesrevision und fordert einen substantiellen ersten Anpassungsschritt bei der Standardfranchise.

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Einheitliche Finanzierung, Tarifeingriff und Eigenverantwortung

Anlässlich ihres Jahresmediengesprächs hat curafutura Bilanz über ihre gesundheitspolitische Tätigkeit gezo-gen. Aktuell setzt sich der Verband mit seinem Engagement für eine Totalrevision des ambulanten Arzttarifes TARMED und für eine einheitliche Finanzierung von ambulant und stationär (EFAS) gegen Prämiensprünge und für die Beseitigung von Fehlanreizen ein. Einen weiteren Fokus setzt der Verband im laufenden Jahr bei der Neuregelung der Ärztezulassung und bei der Regulierung von Qualität im Gesundheitswesen. Im Zentrum stehen dabei partnerschaftliche Ansätze.

 

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Der Bundesrat zeigt sein Gespür für die Versicherten und die Patienten

Der Bundesrat kürzt den ambulanten Arzttarif per 2018 um CHF 470 Millionen und dämpft damit die nächste Prämienrunde um 1,5 Prozentpunkte. Mit seinem heutigen Entscheid bleibt der Bundesrat zwar hinter seiner Ankündigung vom Frühling und entlastet die Prämienzahler nicht im erhofften Umfang. Vor dem Hintergrund der von curafutura im letzten Herbst eingereichten Vorschläge von total CHF 600 Millionen wertet curafutura den Eingriff jedoch als wichtigen Teilerfolg ihres Engagements im Interesse der Prämienzahler. Entscheidend ist nun, die Totelrevision des völlig veralteten TARMED voranzubringen, um künftige staatliche Tarifeingriffe zu vermeiden.

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Verbandspräsidium vorübergehend in den Händen der beiden Vizepräsidenten

Aufgrund seiner Bundesratskandidatur legt Verbandspräsident Ignazio Cassis seine Aufgaben bis zum Wahltag am 20. September in die Hände seiner beiden Vizepräsidenten Philomena Colatrella (CEO CSS) und Thomas Szucs (Verwaltungsratspräsident Helsana).

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Verbandspräsidium vorübergehend in den Händen der beiden Vizepräsidenten

Aufgrund seiner Bundesratskandidatur legt Verbandspräsident Ignazio Cassis seine Aufgaben bis zum Wahltag am 20. September in die Hände seiner beiden Vizepräsidenten Philomena Colatrella (CEO CSS) und Thomas Szucs (Verwaltungsratspräsident Helsana).

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TARPSY: Krankenversicherer und Spitalverband ebnen gemeinsam den Weg für stationären Psychiatrie-Tarif

curafutura und santésuisse sowie H+ Die Spitäler der Schweiz haben sich auf einen Tarifstrukturvertrag für die Einführung von TARPSY geeinigt. Damit steht der Einführung von leistungsorientierten Tagespauschalen in der stationären Psychiat-rie (TARPSY) per 1. Januar 2018 nichts mehr im Wege. Mit der Einigung setzen die Leistungserbringer sowie die Versicherer ein positives Zeichen für partnerschaftliche Lösungen in einer funktionierenden Tarifpartnerschaft.

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Qualitätsstandards für die Zusammenarbeit mit Vermittlern und für das Telefonmarketing

Für alle curafutura-Mitglieder verbindliche Qualitätsstandards regeln in Zukunft die Zusammenarbeit zwischen Krankenversicherern und Vermittlern; in der Grundversicherung wie in der Zusatzversicherung. Damit verpflichten sich die Krankenversicherer CSS Versicherung, Helsana, Sanitas und KPT, nur mit FINMA-registrierten Vermittlern zusammenzuarbeiten, die nachweislich auf Eignung und Integrität überprüft wurden und eine hohe Beratungskompetenz sicherstellen. Unseriöse, unerbetene Werbeanrufe sollen aus dem Markt verschwinden. Eine Begleitgruppe überwacht die Einhaltung und Weiterentwicklung der Qualitätsstandards.

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Stellungnahme zum Entwurf der Verordnung des Kantons Uri über die Bereitschaftsentschädigung für Hebammen

Aus Sicht curafutura leisten die Hebammen einen äusserst wichtigen Beitrag zur Versorgung der Frauen und Kinder während der Schwangerschaft, der Geburt und im Wochenbett. curafutura steht der durch den Kanton Uri geplanten und durch den Kanton finanzierten Bereitschaftsentschädigung zur Förderung der Hebammenleistungen positiv gegenüber. Mit der Massnahme kann eine Lücke geschlossen werden.

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Verordnung zum Physiotherapie-Tarif: Treten an Ort statt tragfähige Zukunftslösung

curafutura lehnt den Entwurf ab und plädiert für die mit H+ eingereichte Tariflösung

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Stellungnahme zur Änderung der Verordnung über die Festlegung und die Anpassung der Tarifstruktur für physiotherapeutische Leistungen

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TARMED-Tarifeingriff: Stellungnahme zur Änderung der Verordnung über die Festlegung und Anpassung der Tarifstruktur für ärztliche Leistungen

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Der Tarifeingriff dämpft die Prämienentwicklung und stärkt die Grundversorgung

Die Massnahmen des Bundesrates sind ohne Nachteile für die Patienten umsetzbar.

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Offen und konstruktiv für eine wegweisende Reform

Die einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen (EFAS) wird derzeit breit diskutiert, so auch unter den kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren. Gefragt ist dabei eine offene und konstruktive Haltung aller Akteure.

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Revision des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)

curafutura begrüsst die vorliegende Revision des ATSG, welche den Fokus auf die Missbrauchsbekämpfung und die Systemoptimierung legt.

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SwissDRG 7.0: Weiterentwicklung der stationären Tarifstruktur in der Akutsomatik

curafutura begrüsst die Weiterentwicklung des Tarifsystems für Akutsomatik in der Version 7.0. Die bessere Abbildung der hochkomplexen Fälle sowie zahlreiche DRG-Umbauten führen zur differenzierteren Abbildung der Leistungen und somit zu deren sachgerechteren Bewertung. Der Verband fordert die SwissDRG AG auf, überbewertete Leistungen nicht aus den Augen zu verlieren und auch diese systematisch zu überprüfen und, wo nötig, entsprechend abzuwerten.

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Totalrevision des Datenschutzgesetzes

curafutura unterstützt die Revision des Datenschutzgesetzes, kritisiert jedoch einzelne Punkte wie bspw. die massive Verschärfung von Sanktionsmassnahmen bei natürlichen Personen.

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Der Tarifeingriff des Bundesrates dämmt die Prämienentwicklung ein

Um die Versicherten umgehend zu entlasten, ist eine Umsetzung per 2018 notwendig.

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Neue Wege bei der Wirtschaftlichkeitsprüfung medizinischer Leistungen

Weiterentwicklung und Überprüfung der statistischen Methode 

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Neue Leiterin Gesundheitspolitik bei curafutura

Saskia Schenker als Nachfolgerin von Beat Knuchel

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Medikamentenpreise: curafutura bedauert den mutlosen Entscheid des Bundesrates

Eine jährliche Überprüfung der Arzneimittelpreise bleibt unabdingbar

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Die positiven Auswirkungen der einheitlichen Finanzierung

Die Ergebnisse der Studie der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW).

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Regeln im Arzttarif: Unbeliebt, aber sinnvoll und wirksam

curafutura setzt sich für Transparenz und Fairness im Gesamtinteresse aller Akteure ein.

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6 gute Gründe sprechen für den neuen Physiotherapeutentarif

curafutura fordert den Bundesrat auf, die neue Tarifstruktur festzusetzen.

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curafutura lehnt die neue Einteilung der Prämienregionen ab

Eine willkürliche Reform.

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«Digitale Transformation ist ein gesellschaftlicher Veränderungsprozess»

Interview mit Prof. Andréa Belliger, Prorektorin der Pädagogische Hochschule Luzern

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Krankenversicherung und Gewinne zwischen Mythos und Realität

Kein Erwerbszweck in der sozialen Krankenversicherung.

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ST Reha 0.4: Die Forderungen von curafutura

Bei der aktuellen Entwicklungsversion der neuen Tarifstruktur für die stationäre Rehabilitation bemängelt curafutura den nach wie vor ungenügenden Fall- und Leistungsbezug. Die im Verwaltungsrat der SwissDRG AG beschlossenen Massnahmen zielen in die richtige Richtung im Hinblick auf die tarifwirksame Einführung.

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Die neue Tarifstruktur für ambulante Physiotherapie ist reif für die Genehmigung

curafutura und H+ fordern eine rasche Umsetzung 

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Neue Einteilung der Prämienregionen: Eine willkürliche Reform

curafutura lehnt die Vorschläge des EDI ab 

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Änderung der Verordnung über die Prämienregionen per 1. Januar 2018

curafutura lehnt die vorgeschlagene neue Einteilung der Prämienregionen entschieden ab.

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Änderung der Verordnung des EDI über die Prämienregionen per 1. Januar 2018

curafutura lehnt die Anpassung der Prämienregionen per 1. Januar 2018 entschieden ab.

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TARMED: Höchste Zeit für Sofortmassnahmen

curafutura schlägt dem Bundesrat Anpassungen am TARMED per 1. Juli 2017 vor.

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Wichtige Reform jetzt anpacken

Einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen

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Qualitätssicherung im Gesundheitswesen durch unabhängige Stiftung

curafutura macht sich stark für eine echte Netzwerklösung

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Eine Informatiklösung zur Überprüfung der Medikamentenpreise

curafutura hat das Konzept dem BAG im September 2016 präsentiert.

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Komplexbehandlungen unter SwissDRG: Der Dialog zwischen Versicherern und Leistungserbringern lohnt sich

curafutura evaluiert alternative Lösungsansätze.

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Qualitätssicherung im Gesundheitswesen erlaubt einen besseren Wettbewerb

Qualitätstransparenz ist unabdingbar zugunsten aller Patienten

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Sympany übernimmt die Qualitätsstandards von curafutura

Krankenversicherungen engagieren sich weiter für Beratungsqualität

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Medikamente: curafutura fordert griffige Instrumente zur Kosteneindämmung

Eine jährliche Überprüfung der Arzneimittelpreise ist unabdingbar

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SwissDRG Tarifversion 6.0: Die Forderungen von curafutura

curafutura fordert von der SwissDRG AG im Rahmen der Anhörung zur Tarifversion 6.0 mehr Transparenz bei den Angaben zur Kalkulationsmethode der In- und Outlier sowie die Erarbeitung einer schweizweit einheitlichen Definition der gemeinwirtschaftlichen Leistungen. Letzteres ermöglicht künftig eine sachgerechtere Ermittlung der Betriebskosten der Spitäler und somit eine direkte Vergleichbarkeit ohne spital- und kantonsabhängige Verzerrungen

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Preisfestsetzung von Arzneimitteln: Änderung der Verordnungen

Im Rahmen der Vernehmlassung zur Änderung der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) und der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) verlangt curafutura, dass die beiden Verordnungen grundlegend überarbeitet werden, um die Wirtschaftlichkeit, die Qualität und die Preisbildung im Medikamentenbereich zu verbessern. 

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Reform des Gesundheitswesens: Ein Appell an die gestaltenden Kräfte

curafutura fordert nachhaltige Reformen 

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Kosten im Gesundheitswesen eindämmen: Die Zeit für nachhaltige Reformen ist reif

curafutura erwartet eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem EDI 

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Aufsicht benötigt keine individuellen Versichertendaten

Ein angemessener Umgang mit Gesundheitsdaten beginnt mit verhältnismässiger Datenerhebung.

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Einzelfallentscheide: Willkür oder Service für den Patienten?

Fakten zur Kostenübernahme von Medikamenten im «Off-Label-Use».

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Eingriff des Bundesrates in den TARMED

Hat die bundesrätliche Anpassung der Tarifstruktur zur Besserstellung der Grundversorger ihr Ziel erreicht?

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Reform mit grosser Bedeutung für das Gesundheitssystem

Einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen.

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Der Kampf gegen lästige Vermittleranrufe geht in die nächste Runde

Die Qualitätsstandards von curafutura greifen; für unseriöse Vermittler wird es eng.

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Einführungsversion der Tarifstruktur für stationäre Psychiatrie

Die Einführungsversion des neuen Tarifs für die stationäre Psychiatrie ab 2018 stellt eine markante Verbesserung gegenüber den Vorversionen dar und erfüllt die grundlegenden gesetzlichen Anforderungen. Der nach wie vor unzureichende Leistungsbezug sowie die mangelnde Qualität der durch die Kliniken gelieferten Daten müssen von der SwissDRG AG bei der weiteren Tarifentwicklung prioritär angegangen werden.

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Neue Tarifstruktur für ambulante Physiotherapie eingereicht

Meilenstein für die Stärkung der Tarifpartnerschaft

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Entscheid zum Schutz der Versicherten und Patienten

curafutura begrüsst Kommissionsentscheid zur Klärung der Datenansprüche der Aufsichtsbehörde

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Nicht sachgerecht und nicht gesetzeskonform

curafutura sagt Nein zum neuen Arzttarif

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Festsetzung Beitrag für allgemeine Krankheitsverhütung

curafutura erachtet die geplante Verdoppelung des Präventionsbeitrags von derzeit CHF 2.40 auf CHF 4.80 pro Jahr und versicherte Person als unverhältnismässig. In Anbetracht des Ausmasses der geplanten Beitragserhöhung vermisst der Verband eine insgesamt überzeugende Darlegung hinsichtlich der KVG-Kriterien Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit.

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Fakten zu Prämien und Leistungen

curafutura zeigt die wichtigsten Fakten und Mechanismen zum Thema Krankenversicherungsprämien auf, erklärt, wie die Prämien zustande kommen, welche gesetzlichen Bestimmungen dabei zugrunde liegen und in welcher Beziehung sie zu den Leistungen im Gesundheitswesen stehen.

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Sessionsbrief «Sommer 2016»

curafutura nimmt Stellung zu aktuellen gesundheitspolitischen Geschäften

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Sessionsbrief «Sommer 2016»

curafutura nimmt Stellung zu aktuellen gesundheitspolitischen Geschäften

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Positive Weiterentwicklung der stationären Tarifstruktur in der Akutsomatik

curafutura begrüsst die aktuelle Weiterentwicklung der stationären Tarifstruktur SwissDRG in der Version 6.0. Insbesondere die bessere Abbildung der aufwendigen und hochdefizitären Fälle nimmt der Verband positiv zur Kenntnis. Diese Entwicklung ist konsequent weiter zu verfolgen.

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Gleichstellung der Komplementärmedizin gegenüber anderen Fachrichtungen

curafutura unterstützt die Idee grundsätzlich, dass die von Ärzten erbrachten Leistungen in der Komplementärmedizin den anderen ärztlichen Fachrichtungen gleichzustellen sind, sofern diese auf wissenschaftlicher Evidenz basieren und eine hinreichende Weiterbildung samt ärztlicher Erfahrung vorliegt.

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Rechtssicherheit und mehr Tarifwettbewerb

«Tariffrieden»: curafutura begrüsst Kommissionsentscheid

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Das «Ja, aber» der FMH

Untragbare Bedingungen an die neue Tarifstruktur der ambulanten Medizin

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Einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen

Ein Vorschlag, der überzeugt – mit Blick auf Versorgungsqualität, Kosten und Solidarität.

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Die Lösung ist in Reichweite

Interview mit curafutura-Direktor Pius Zängerle zum Stand der Arbeiten am neuen Arzttarif.

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Prämienrabatte für junge Erwachsene zwischen 19 und 25 Jahren

Junge Erwachsene sollen im Risikoausgleich entlastet werden. Nur so ist eine Reduktion der Prämienbelastung für diese Alterskategorie möglich.

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Ist Qualität eine Sache des Bundes oder der Tarifpartner?

Warum sich curafutura gegen einen zentralistischen Ansatz wehrt und stattdessen eine echte Netzwerklösung vorschlägt.

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Was die Revision des Fernmeldegesetzes mit der Krankenversicherung zu tun hat

Nicht viel, könnte man meinen. Das täuscht. Die damit einhergehende Anpassung des UWG unterstützt die curafutura-Qualitätsstandards.

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Teilrevision Fernmeldegesetz

curafutura begrüsst die im Zusammenhang mit der Revision des Fernmeldegesetzes geplante Änderung des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb. Damit werden die Grundlagen für einen sauberen Krankenversicherungswettbewerb geschaffen, jedoch ohne ein generelles Verbot der Telefonakquise.

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Totalrevision Verordnung Risikoausgleich (VORA)

curafutura nimmt Stellung zur Totalrevision der VORA und zur Einführung des Indikators «pharmazeutische Kostengruppen (PCG)» per 1. Januar 2019.

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Totalrevision Verordnung Risikoausgleich (VORA)

curafutura nimmt Stellung zur Totalrevision der VORA und zur Einführung des Indikators «pharmazeutische Kostengruppen (PCG)» per 1. Januar 2019.

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Akut- und Übergangspflege

curafutura lehnt die Parlamentarische Initiative 14.448 ab. Die geforderte Vollkostenfinanzierung der Akut- und Übergangspflege widerspricht der in Artikel 25 a des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) festgelegten Finanzierung von Pflegeleistungen.

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Im Sinne der Versicherten

curafutura begrüsst die Verabschiedung des neuen Heilmittelgesetzes

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Leistungsbezogene Tarifstruktur für die Psychiatrie

curafutura nimmt Stellung zur aktuellen Entwicklung der Tarifstruktur für stationäre Leistungen in der Psychiatrie und fordert unter anderem aufgrund des direkteren Leistungsbezugs die Weiterverfolgung des Alternativmodells der SwissDRG AG.

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Änderung Prämienkategorien

curafutura unterstützt die Entlastung des Risikoausgleichs bei den 19- bis 25-Jährigen sowie die Einführung eines Risikoausgleichs unter den Kindern. Die Entlastung des Risikoausgleichs bei den 26- bis 35-Jährigen wird hingegen entschieden abgelehnt.

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Das nächste untaugliche Rezept

Kantonale Ausgleichskassen sind eine weitere Mogelpackung

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Befürchtungen bestätigen sich

Bundesrat verzichtet auch 2016 auf eine Überprüfung der Arzneimittelpreise

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Gegen Änderung der Wahlfranchisen aber für Qualität und Wirtschaftlichkeit

curafutura begrüsst Entscheide der SGK-SR

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«Qualität & Health Technology Assessment»

Im Interesse der Versicherten unterstützt curafutura die Entwicklungen zur Förderung eines Qualitätswettbewerbs auf verschiedenen Ebenen:

  • Stärkung der Qualitätstransparenz und des Qualitätswettbewerbs
  • Nachhaltige und partnerschaftliche Weiterentwicklung der Leistungsqualität
  • Konsequente Kosten-Nutzen-Betrachtung im Hinblick auf Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und            Wirtschaftlichkeit (WZW)
  • Ordnungspolitisch korrekte Aufgabenwahrnehmung bei Qualitätsfragen
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Stationäre Leistungen in der Rehabilitation

curafutura nimmt Stellung zur aktuellen Entwicklung der Tarifstruktur für stationäre Leistungen in der Rehabilitation und fordert die Evaluation eines fallpauschalenbasierten Tarifmodells auf einer breiteren und representativen Datenbasis.

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Weichenstellung in die richtige Richtung

curafutura begrüsst die Vorschläge der SGK-N zur Neuausrichtung der Gesundheitsversorgung.

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Helsana und KPT treten dem SVV bei

Die curafutura-Mitglieder Helsana und KPT treten per 1. Januar 2016 dem Schweizerischen Versicherungsverband (SVV) bei. Medienmitteilung des SVV

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Gleiche Finanzierung von stationären und ambulanten Spitalleistungen

curafutura lehnt die Motion 13.3213 ab. Die Ausdehnung der dual-fixen-Finanzierung auf ambulante Leistungen im Spital führt ausschliesslich zu einer Verlagerung der Fehlanreize statt zu deren Eliminierung.

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Stellungnahme zur parlamentarischen Initiative «Nachbesserung der Pflegefinanzierung»

curafutura unterstützt die vorgeschlagene Gesetzesänderung unter dem Vorbehalt, dass die Restfinanzierung vollständig unter den Kantonen geregelt wird und den ausserkantonalen Pflegepatientinnen und Pflegepatienten keine Zusatzkosten entstehen.

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Medikamente: «Vereinfachte Zulassungsverfahren»

curafutura befürwortet ein vereinfachtes und somit schnelleres Zulassungsverfahren für Heilmittel in der Schweiz – insbesondere für Generika – unter der Voraussetzung, dass die Medikamente bereits von der EMA oder FDA zugelassen sind.

Themenschwerpunkt «Medikamente»: Die Positionen von curafutura auf eine Blick.

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Medikamente: «Off-Label-Use»

curafutura setzt sich im Bereich der «Off-Label-Medikation» für eine Optimierung des Systems ein. Insbesondere ist der Zugang zu «Off-Label»-Medikamenten nach einheitlichen Kriterien bei der Nutzenbewertung sicherzustellen. Verlangt wird zudem eine Verankerung des Tarifschutzes, damit betroffene Patienten nicht mit zusätzlichen Kosten belangt werden können.

Themenschwerpunkt «Medikamente»: Die Positionen von curafutura auf eine Blick.

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Medikamente: «Festbetragssystem»

curafutura unterstützt für Generika einen Systemwechsel hin zu einem Festbetragssystem – auch Referenzpreissystem genannt – festgelegt auf der Basis von Wirkstoffklassen und verbunden mit der Einführung von Festbeträgen in der Spezialitätenliste.

Themenschwerpunkt «Medikamente»: Die Positionen von curafutura auf eine Blick.

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Medikamente: «Kanalspezifische Margenordnung»

curafutura befürwortet eine leistungsgerechte Tarifierung der Beratungsleistungen, die Mehrwerte darstel-len, die Compliance erhöhen und darauf abzielen, die Qualität im Gesundheitswesen zu erhöhen und damit volkswirtschaftlich gesehen die beschränkten Ressourcen kosteneffizient einzusetzen. Es gilt, Fehlanreize zu verhindern und preisabhängige Margen zu ersetzen.

Themenschwerpunkt «Medikamente»: Die Positionen von curafutura auf eine Blick.

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Medikamente «Preisbildung»

curafutura fordert unter anderem eine Beschränkung der Erstzulassung für alle Medikamente auf 2 bis 3 Jahre. Danach soll eine erneute Prüfung sämtlicher Zulassungskriterien erfolgen, nach Vorliegen realer Versorgungsdaten. Zudem soll für alle Medikamente eine jährliche Preisüberprüfung erfolgen.

Themenschwerpunkt «Medikamente»: Die Positionen von curafutura auf eine Blick.

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Medikamente «Verbandsbeschwerderecht»

curafutura setzt sich dafür ein, dass Versicherern gegen Preis- und Zulassungsverfügungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) im Medikamentenbereich ein Beschwerderecht zugestanden wird. Diesbezügliche BAG-Entscheide könnten gerichtlich überprüft werden, was sich insbesondere auf die nicht nachvollziehbar hohen Innovationszuschläge auswirken würde.

Themenschwerpunkt «Medikamente»: Die Positionen von curafutura auf eine Blick.

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Garantie für Vermittlerqualität

curafutura setzt neue Massstäbe in der Zusammenarbeit mit Vermittlern 

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Eigenverantwortung stärken anstatt schwächen

curafutura lehnt Streichung von Wahlfranchisen und Reduktion von Prämienrabatten ab

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Streichung und Rabattkürzung bei den Wahlfranchisen

curafutura lehnt die Änderung der Krankenversicherungsverordnung (KVV) zur Streichung von Wahlfranchisen und zur Reduktion des Prämienrabatts ab. Die geplante Änderung reduziert die Wahlfreiheit und schwächt die Eigenverantwortung der Versicherten.

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Streichung von Wahlfranchisen

curafutura lehnt die Änderung der Krankenversicherungsverordnung (KVV) zur Streichung von Wahlfranchisen und zur Reduktion des Prämienrabatts ab. Die geplante Änderung reduziert die Wahlfreiheit und schwächt die Eigenverantwortung der Versicherten.

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Nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD)

curafutura befürwortet eine gesamtschweizerische NCD-Strategie, unterstützt jedoch die vorgelegte Fassung zur Strategie nicht generell.

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Neuer Tarifvertrag bringt weitere Qualitätssteigerung in den Apotheken

Die Krankenversicherer und Apotheken haben sich über die Zukunft des Tarifvertrags «Leistungsorientierte Abgeltung» (LOA) geeinigt.

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Krankenversicherung, kurz erklärt

In der Broschüre «Krankenversicherung, kurz erklärt» erläutern wir die Prinzipien und gesetzlichen Grundlagen der Krankenversicherung in der Schweiz, unterlegt mit Fakten und Zahlen.

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Unverhältnismässig, unsorgfältig und nicht gesetzeskonform

Krankenversicherungsaufsichtsverordnung hält juristischer Prüfung nicht stand.

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E-KVAV: Rechtsgutachten Prof. Kieser

Professor Dr. Ueli Kieser hat im Auftrag von curafutura ein Rechtsgutachten erstellt, zur Klärung der Gesetzes- und Verfassungskonformität des Verordnungsentwurfs zum Krankenversicherungs-Aufsichtsgesetz

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E-KVAV: Zusammenfassung Rechtsgutachten

Das Wichtigste in Kürze: Zusammenfassung des Gutachtens von Prof. Dr. iur. Ueli Kieser zum Entwurf einer Verordnung über die Aufsicht in der Krankenversicherung (E-KVAV).

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Herausforderungen im Gesundheitswesen

curafutura weist auf künftige Herausforderungen im Gesundheitswesen hin und äussert sich zum Reformbedarf.

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Gesetzliche Anerkennung Verantwortung Pflege

curafutura unterstützt die Stossrichtung der parlamentarischen Initiative sowie den Antrag der Minderheit, in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung bei Pflegefachpersonen die Vertragsfreiheit einzuführen.

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Anpassung der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) per 1. Januar 2016

curafutura lehnt den Verordnungsentwurf zur Übermittlung von Leistungserbringerdaten ab und fordert eine Überarbeitung. Dabei ist auf eine verhältnismässige Umsetzung im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen zu achten.

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KVAV: unverhältnismässig – nicht gesetzeskonform – bürokratisch

curafutura fordert grundlegende Überarbeitung der Aufsichtsverordnung

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Stellungnahme zum Entwurf zur Krankenversicherungs-Aufsichtsverordnung KVAV

curafutura lehnt den Entwurf zur KVAV entschieden ab und fordert eine grundlegende Überarbeitung im Sinne des Gesetzgebers und im Interesse der Versicherten.

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Wichtiger Entscheid gegen teure Überregulierung der ambulanten Medizin

Keine Unterstützung für die unverhältnismässige Vorlage des Bundesrats

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KVAV: Verordnungsentwurf schiesst an einer wirkungsvollen Aufsicht vorbei

curafutura stellt fest, dass der Entwurf zur KVAV verschiedene nicht gesetzeskonforme Ausführungsbestimmungen und eine unverhältnismässige Regulierungstiefe aufweist. Insgesamt schiesst der Entwurf an den Zielen einer wirkungsvollen Aufsicht vorbei.

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Mutloser Bundesratsentscheid zulasten der Prämienzahlenden

Bundesrat verzichtet auf gerechtfertigte Anpassung der Medikamentenpreise

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Steuerung des ambulanten Bereichs: Unklare Ziele – fehlende Problemanalyse – keine Folgenabschätzung

curafutura lehnt die vorgeschlagene Teilrevision des KVG zur Steuerung des ambulanten Bereichs als grossen Schritt in Richtung Verstaatlichung des Leistungsangebots und Kantonalisierung des Gesundheitssystems ab.

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curafutura ist gegen die Trennung von Grund- und Zusatzversicherung

curafutura lehnt die Gesetzesänderung zur Trennung von Grund- und Zusatzversicherung ab, wie sie in der Botschaft des Bundesrats formuliert ist. Diese ist unnötig, unverhältnismässig und überholt.

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curafutura-Mitglieder schaffen Transparenz bei Entschädigungen und Rechnungslegung

curafutura, der Verband der innovativen Krankenversicherer, geht in Sachen Transparenz mit gutem Beispiel voran.

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Höchstlimite für «Tiers Garant» macht keinen Sinn!!

curafutura lehnt die Parlamentarische Initiative, die eine Höchstlimite für den «Tiers Garant» verlangt, entschieden ab. Mehr dazu im neuen «Fokus».

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Höchstlimite für «Tiers Garant» macht keinen Sinn

curafutura lehnt die Parlamentarische Initiative, die eine Höchstlimite für den «Tiers Garant» verlangt, entschieden ab. Mehr dazu im neuen «Fokus».

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Die Vergütungssysteme in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

Auf einen Blick: Wissenswertes zu den Vergütungssystemen «Tiers Garant», «Tiers Payant» sowie «Tiers Soldant» in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

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curafutura hat einen neuen Direktor

Pius Zängerle übernimmt die Verbandsleitung der innovativen Krankenversicherer

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Klares Bekenntnis zum bewährten System

Für curafutura ist das Nein zur Einheitskasse Ansporn und Verpflichtung zugleich

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Zulassungssteuerung im ambulanten Bereich

curafutura nimmt Stellung zur geplanten Teilrevision des KVG «Ambulante Steuerung»

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Stellungnahme zur parlamentarischen Initiative «Komatrinker»

curafutura nimmt Stellung zur parlamentarischen Initiative 10.431 «Komatrinker sollen Aufenthalte im Spital und in Ausnüchterungszellen selber bezahlen»

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Bundesgesetz über das Zentrum für Qualität

curafutura nimmt Stellung zum geplanten Zentrum für Qualität in der obligatorischen Grundversicherung

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Gangbarer Weg für sachgerechte Regulierung

Grünes Licht für das neue Aufsichtsgesetz über die soziale Krankenversicherung

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Parlamentarische Initiative (13.433): «Keine Benachteiligung von Fachärztinnen und Fachärzten für allgemeine innere Medizin mit einem zweiten Facharzttitel»

curafutura empfiehlt die Ablehnung dieser parlamentarischen Initiative.

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Verordnung Risikoausgleich

curafutura nimmt Stellung zum Entwurf der «Verordnung über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung».

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Medikamentenpreise

curafutura nimmt Stellung zu den geplanten Änderung im Medikamentenbereich

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Elektronisches Patientendossier: Ja zu Sicherheit, Qualität und Effizienz entlang der gesamten Behandlungskette

curafutura nimmt Stellung zum Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG)

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«curafutura hat frischen Wind in die Branche gebracht»

Wofür steht der neue Krankenversicherungsverband «curafutura»? Präsident und Nationalrat Ignazio Cassis äussert sich zu Risikoselektion und innovativen Versorgungsmodellen.

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Führungswechsel bei curafutura

Reto Dietschi verlässt den Krankenversicherungsverband Ende 2014

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Risikoausgleich: Die Chronik eines beharrlichen Kampfs

Das KVG ist geändert, der Risikoausgleich wird verfeinert.

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Ja zur Stärkung der Hausarztmedizin

curafutura nimmt Stellung zum Bundesbeschluss über die medizinische Grundversorgung

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Grünes Licht für zentrale Reform im Gesundheitswesen

curafutura begrüsst das Ja des Ständerats zum verfeinerten Risikoausgleich

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Überkonsum medizinischer Leistungen: Mehr Eigenverantwortung gefordert

Nicht alle medizinischen Handlungen haben auch einen Gesundheitsnutzen

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Zentrales Anliegen von curafutura auf der Zielgeraden

curafutura begrüsst das Ja der SGK-S zum verfeinerten Risikoausgleich

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Anpassung von Tarifstrukturen in der Krankenversicherung

curafutura nimmt Stellung zum Entwurf der Verordnung über die Anpassung von Tarifstrukturen in der Krankenversicherung, welche die Besserstellung der Grundversorger zum Ziel hat.

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Ein seit langem fälliger Schritt

Nationalrat sagt Ja zu einem wirksameren Risikoausgleich

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Risikoausgleich kurz erklärt

Jede Versicherung erhebt zur Deckung der versicherten Risiken eine Prämie. Üblicherweise richtet sich diese Prämie nach dem versicherten Risiko.

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Mythen & Fakten Nr. 6: «Mit exorbitanten Werbe- und Marketingkosten werfen die Krankenversicherer unsere Prämiengelder aus dem Fenster!» Tatsächlich?

Faktum: Im Jahr 2011 haben die Krankenversicherer gesamthaft 77 Millionen Franken für Marketing, Werbung sowie Provisionen ausgegeben. Das sind 0.3 Rappen pro Prämienfranken resp. 0.3% der Gesamtausgaben der Versicherer. Diese Zahlen werden jedes Jahr in der Statistik des Bundesamts für Gesundheit (BAG) über die soziale Krankenversicherung offengelegt.

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Mythen & Fakten Nr 5: «Das Prämiensystem der Krankenversicherer gleicht einem Dschungel; für die Versicherten fehlt es an jeglicher Transparenz!» Tatsächlich?

Faktum: Die Versicherten in der Schweiz haben tatsächlich die Wahl, bei welchem Anbieter sie ihre obligatorische Krankenpflegeversicherung abschliessen. Das ist gut so und zeichnet unser System aus. Die einzelnen Versicherten stehen jedoch keineswegs in einem Prämiendschungel; sie müssen für ihre Entscheidungsfindung lediglich drei Fragen beantworten.

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Mythen & Fakten Nr. 4: «Die Gesundheitskosten in der Schweiz steigen explosionsartig an!» Tatsächlich?

Faktum: In den vergangenen fünf Jahren sind die Kosten für die obligatorische Grundversicherung pro Person jährlich um durchschnittlich 2.7% gestiegen.

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Mythen & Fakten Nr. 3: «Die Bevölkerung in der Schweiz wird immer älter. Deshalb steigen die Kosten im Gesundheitswesen stetig an.» Tatsächlich?

Faktum: Die Kostensteigerung im Gesundheitswesen ist zu einem relativ geringen Teil auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Bevölkerung in unserem Land immer älter wird.

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Verantwortung übernehmen – das Fundament von curafutura

curafutura, die innovativen Krankenversicherer, wollen ihre gesellschaftspolitische Verantwortung wahrnehmen und das Gesundheitswesen in der Schweiz aktiv mitgestalten. Mit der jetzt veröffentlichten Werte-Charta verpflichtet sich der Verband zu Wettbewerb, Qualität, Innovation sowie einer starken Tarifpartnerschaft.

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Verantwortung übernehmen – das Fundament von curafutura

curafutura, die innovativen Krankenversicherer, wollen ihre gesellschaftspolitische Verantwortung wahrnehmen und das Gesundheitswesen in der Schweiz aktiv mitgestalten. Mit der jetzt veröffentlichten Werte-Charta verpflichtet sich der Verband zu Wettbewerb, Qualität, Innovation sowie einer starken Tarifpartnerschaft.

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KPT tritt «curafutura» bei

Neu gegründeter Verband innovativer Krankenversicherer stärkt seine Position.

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KPT tritt «curafutura» bei

Neu gegründeter Verband innovativer Krankenversicherer stärkt seine Position.

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CSS, Helsana und Sanitas schliessen sich zu neuem Verband zusammen

CSS, Helsana und Sanitas gründen den Verband „curafutura - Die innovativen Krankenversicherer“. Mit dem neuen Verband übernehmen die Gründungsmitglieder ihre gesellschaftspolitische Verantwortung. curafutura bringt sich mit klarer Stimme und zugunsten der Versicherten in die Diskussion um die Ausgestaltung des Gesundheitswesens ein. Das Präsidium übernimmt der Arzt und Tessiner FDP-Nationalrat Dr. Ignazio Cassis. Der Verband ist offen für weitere Mitglieder, die dieselben Werte teilen. Um sich ab 2014 auf die Verbandsarbeit bei curafutura konzentrieren zu können, treten CSS und Helsana Ende Jahr aus Santésuisse aus.

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CSS, Helsana und Sanitas schliessen sich zu neuem Verband zusammen

CSS, Helsana und Sanitas gründen den Verband „curafutura - Die innovativen Krankenversicherer“. Mit dem neuen Verband übernehmen die Gründungsmitglieder ihre gesellschaftspolitische Verantwortung. curafutura bringt sich mit klarer Stimme und zugunsten der Versicherten in die Diskussion um die Ausgestaltung des Gesundheitswesens ein. Das Präsidium übernimmt der Arzt und Tessiner FDP-Nationalrat Dr. Ignazio Cassis. Der Verband ist offen für weitere Mitglieder, die dieselben Werte teilen. Um sich ab 2014 auf die Verbandsarbeit bei curafutura konzentrieren zu können, treten CSS und Helsana Ende Jahr aus Santésuisse aus.

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Medikamentenpreise: curafutura bedauert den mutlosen Entscheid des Bundesrates

Eine jährliche Überprüfung der Arzneimittelpreise bleibt unabdingbar

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EFAS rasch umsetzen!

Meilenstein erreicht: EFAS ist bereit für die Beratung im Nationalrat

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Tardoc: «Das Licht am Ende des Tunnels war manchmal schwach»

Pius Zängerle erzählt, wie er das Zustandekommen des Tarifwerks erlebt hat. 

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Sparen leicht gemacht

Dreijahresüberprüfung der Medikamentenpreise - viel Luft nach oben