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Josef Dittli wird neuer Präsident von curafutura open

Der Urner FDP-Ständerat tritt Anfang 2018 die Nachfolge von Ignazio Cassis an.

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Senkung der Medikamentenpreise: Höhere Einsparmöglichkeiten für die Prämienzahlende wären möglich open

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die Preissenkungen der ersten Tranche mit Preisänderungen von lediglich 30 Mio. Franken publiziert. Unter den heutigen Rahmenbedingungen wäre jedoch ein zusätzliches Sparpotential von 270 Mio. Franken möglich. Eine konsequente Anwendung des Kostengünstigkeitsprinzips und eine Rekursmöglichkeit, wie sie im Expertenbericht des Bundesrates empfohlen werden, ergäben weiteren erheblichen Spielraum zur Senkung der Medikamentenpreise.

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Stellungnahme zur KVG-Änderung betreffend Wahlfranchisen «Mindestdauer von drei Jahren» open

curafutura lehnt die Vorlage der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates entschieden ab. Die vorgeschlagene dreijährige Vertragsbindung für alle Versicherten mit Wahlfranchise schwächt die Selbstverantwortung und führt zu höheren Gesundheitskosten.

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Wahlfranchise: Fixe dreijährige Vertragsdauer schwächt Selbstverantwortung open

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats schlägt vor, die jährliche Wechselmöglichkeit bei der Wahlfranchise abzuschaffen und diese auf drei Jahre zu fixieren. curafutura lehnt die vorgesehene Gesetzesänderung im Krankenversicherungsgesetz entschieden ab. Die zwingende dreijährige Bindung bei Versicherungen mit Wahlfranchisen führt keineswegs zu einer Stärkung der Selbstverantwortung der Versicherten – das Gegenteil ist der Fall.

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Ambulante kantonale Listen: Im heutigen Finanzierungssystem führen sie zu einer Mehrbelastung der Prämienzahlenden open

curafutura macht ihren Standpunkt deutlich: Die einheitliche Finanzierung räumt mit Fehlanreizen auf.

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Stellungnahme zur Änderung der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) «ambulant vor stationär» open

curafutura nimmt Stellung zur Einführung einer Liste mit ambulanten Eingriffen auf Ebene der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV).

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Vernehmlassung beider Basel über die Staatsverträge einer gemeinsamen Gesundheitsversorgung und der gemeinsamen Spitalgruppe AG open

curafutura unterstützt die geplante gemeinsame Gesundheitsversorgung der beiden Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt als wichtigen Schritt zur Wahrnehmung des Versorgungsauftrags der Kantone und zur Kostensteuerung im stationären Bereich.

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Ohne finanzielle Mitverantwortung keine ambulante Steuerung der Kantone open

curafutura lehnt die Zulassungsvorlage in der vorliegenden Form ab. Heute fehlen wichtige Voraussetzungen für die Mitwirkung der Kantone bei der Steuerung der ambulanten Versorgung. Ohne einheitliche Finanzierung von ambulant und stationär ergibt das keinen Sinn. Dass der Bundesrat die Freiheitsgrade von Ärzten, Spitälern und Versicherern einschränkt, die Ungleichbehandlung unter den Leistungserbringern verschärft und mehr Bürokratie schafft, ist ebenfalls zu hinterfragen.

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Stellungnahme zur Teilrevision des KVG «Zulassung von Leistungserbringern» open

curafutura lehnt die Gesetzesrevision ab.

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Anpassung des Ausführungsrechts zum revidierten Heilmittelgesetz (HMG) – Heimittelverodnungspaket IV / HMV IV) - Vernehmlassungsantwort von curafutura open

Im Rahmen der Anhörung zu den Verordungsänderungen zum revidierten HMG lehnt curafutura die vorgeschlagene Formulierung der Verordnung über Integrität und Transparenz im Heilmittelbereich wie auch die dazugehörende Änderung bei der Verordnung über die Krankenversicherung ab, da sie nicht dem Willen des Gesetzgebers entspricht. Vorgeschlagen wird eine liberalere, partnerschaftliche und pragmatische Lösung, die das Aushandeln günstiger Konditionen, die Weitergabe der Rabatte oder deren Verwendung in qualitätsfördernden Programmen unterstützt. Weitere wichtige Punkte der Stellungnahme finden sich im Brief zur Stellungnahme.

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