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Anordnungsmodell in der Psychotherapie muss zusätzliche Auflagen erfüllen

curafutura begrüsst im Grundsatz die Abkehr vom Delegationsmodell in der psychologischen Psychotherapie hin zu einem...

15.11.2019

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Le nouveau tarif médical ambulatoire Tardoc prend en compte les progrès de la médecine et doit remplacer un Tarmed… https://t.co/arZlSn3H00

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Anordnungsmodell in der Psychotherapie muss zusätzliche Auflagen erfüllen

curafutura begrüsst im Grundsatz die Abkehr vom Delegationsmodell in der psychologischen Psychotherapie hin zu einem Anordnungsmodell.

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Stellungnahme zur Aufnahme der psychologischen Psychotherapie ins KVG

curafutura begrüsst im Grundsatz die Abkehr vom heutigen Delegationsmodell in der psychologischen Psychotherapie hin zu einem Anordnungsmodell. curafutura sieht aber auch Gefahren bei einem solchen Systemwechsel.

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EFAS vom Nationalrat angenommen

EFAS erreicht einen wichtigen Meilenstein

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Unverständlicher Entscheid der Novartis

Das Basler Unternehmen kappt Rabatte in Millionenhöhe

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0,2% - die Prämien wachsen äusserst moderat

0,2 % - die Prämien steigen nur äusserst gering. Massnahmen wie Tarifeingriff zeigen Wirkung.

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Willkommen zum Newsletter von curafutura

Bei curafutura nennen wir sie die «Motion Dittli».

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Reserven in der Grundvesicherung

Zahlen, Daten, Fakten - und plötzlich sind die Reserven der OKP verständlich.

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Mit Kooperationen die Blockade verhindern

curafutura unterstreicht den Wert von Partnerschaften und die Kraft der Innovation

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Der Bundesrat verschenkt ohne Not die Chance zu hohen Einsparungen

Eine halbe Milliarde hätten die Krankenversicherten beim Referenzpreissystem sparen können. Der Vorschlag des Bundesrates ist zu kompliziert und ungeeignet

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EFAS nicht zulasten der Prämienzahlenden verzögern

Die EFAS-Partner sind erfreut, dass sowohl der Bundesrat als auch die Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) den kostendämpfenden Effekt der Vorlage «Einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen - EFAS» anerkennen.

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Indirekter Gegenvorschlag zur Pflegeinitiative – Vernehmlassung

curafutura unterstützt die Stossrichtung des indirekten Gegenvorschlags. Sie fordert jedoch, dass der Vorentwurf zum Krankenversicherungsgesetz überarbeitet und schlanker ausgestaltet wird

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Stellungnahme zum Vorentwurf der parlamentarischen Initiative 19.401 «Für eine Stärkung der Pflege, für mehr Patientensicherheit und mehr Pflegequalität»

curafutura unterstützt das Ziel, den Pflegeberuf mit Blick auf die zukünftigen Herausforderungen zu stärken. Der Vorentwurf beinhaltet jedoch Bestimmungen, die über dieses Ziel hinausschiessen. Er muss deshalb überarbeitet und schlanker ausgestaltet werden.

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3-Jahresüberprüfung Medikamentenpreise: Einsparmöglichkeiten nicht genutzt

Das BAG hat den Auftrag, die Medikamentenpreise alle drei Jahre zu überprüfen. Noch gelingt dies dem BAG nicht vollständig.

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TARDOC ist eingereicht

Die Arbeiten am Nachfolgetarif des TARMED sind abgeschlossen. Der neue Tarif TARDOC ist am 12. Juli beim Bundesrat eingereicht worden. Dieser befindet nun über die Umsetzung.

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Willkommen zum Newsletter von curafutura

Der TARDOC ist geboren, und es war auch höchste Zeit.

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Kinder sind keine kleinen Erwachsenen

Tarifliche Abbildung der Kindermedizin aus Sicht von curafutura

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Der abwesende Patient

Eine ärztliche Konsultation beinhaltet nicht nur Leistungen am Patienten selbst, sondern oft auch Leistungen, welche ohne Anwesenheit des Patienten erbracht werden. Die Abrechnungspra-xis solcher Leistungen bringt kantonale Unterschiede zum Vorschein, wie die folgende Anlayse zeigt.

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TARDOC beim Bundesrat eingereicht

Die neue ambulante Tarifstruktur TARDOC der gemeinsamen Tariforganisation ats-tms AG steht bereit. TARDOC löst TARMED ab. Die Tarifpartner FMH und curafutura haben TARDOC dem Bundesrat zur Genehmigung und Inkraftsetzung per 1.1.2021 eingereicht.

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Vernehmlassungsantwort zur Änderung des Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetzes (SPFG) des Kantons Zürich

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Weitere wichtige Schritte auf einem langen Weg

Mit seinem Entscheid über MiGeL-Produkte hat der Ständerat einen wichtigen Entscheid getroffen. Weiter hat die Kleine Kammer über die Vermittlerprovisionen entschieden. Die Grundlage für eine ambulante Tariforganisation soll im Rahmen des ersten Massnahmenpakets des Bundesrats geschaffen werden. curafutura ist mit den Entscheidungen zufrieden, jetzt ist weitere inhaltliche Feinarbeit gefordert.

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Auch der Nationalrat will keine mehrjährige Franchisenbindung

Die Krankenversicherten sollen sich nicht mehrjährig an eine höhere Franchise binden müssen. Der Nationalrat folgt damit dem Entscheid der Kleinen Kammer vom März dieses Jahres.

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Mehr Bürokratie zu Lasten aller Prämienzahlenden

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats, SGK-S, entscheidet sich gegen eine schlanke aber effektive Lösung bei der Zulassung ambulanter Leistungserbringer. Dies ist das ernüchternde Fazit nach der der Kommissionssitzung vom 16. Mai.

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Vermittlerprovisionen: Branchenlösung kommt vermutlich zustande

curafutura nimmt Kenntnis vom Entscheid der SGK-S zu einer verbindlichen Regelung der Vermittlerprovisionen, Sanktionen und Qualitätssicherung. Damit könnten die Krankenversicherer ein sensibles Thema aus eigener Kraft lösen.

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EFAS: Der Eckstein ist gesetzt

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats, SGK-N, sagt Ja zu EFAS, der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen. Damit ist einer der wichtigsten Ecksteine zur nachhaltigen Dämpfung der Gesundheitskosten gesetzt. Für die Prämienzahlenden bedeutet das: EFAS führt zu geringeren Gesamtkosten, ohne dass die Versorgungsqualität Einbussen erleidet.  

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Willkommen zum Newsletter von curafutura

Es gibt ihn, den Spielraum, die eigene Prämie der Krankenversicherung zu gestalten.

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Die Erhöhung der Grundfranchise wurde abgelehnt. Wie weiter?

Höhere Franchisen dämpfen die Gesundheitskosten. Dennoch sprach sich das Parlament in der letzten Session dagegen aus.

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Die Prämien in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung basiert auf dem Grundsatz der Solidarität.

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Zwei Verbände, eine verbindende Position

curafutura und der Apothekerverband pharmaSuisse überraschen mit gemeinsamer Position zum Vertriebsanteil.

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Franchisen anheben ja, aber bitte erst nach den Wahlen?

So in etwa kann die aktuelle Haltung mehrerer Parlamentarierinnen und Parlamentariern zusammengefasst werden. Das Parlament hat in letzter Sekunde eine scheinbar mehrheits-fähige Lösung doch noch gekippt.

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Erste Schritte zur Entlastung der Gesundheitskosten und keine mehrjährige Franchisenbindung

curafutura, der Verband der innovativen Krankenversicherer, begrüsst den Entscheid des Ständerats, die Franchisen um 50 Franken zu erhöhen. Damit wird die geringste Franchise in einem ersten Schritt auf Fr. 350.-- erhöht. Wohlwollend zur Kenntnis nimmt curafutura auch den Ständeratsentscheid, auf eine Franchisenbindung von drei Jahren zu verzichten.

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Stellungnahme zum Vorentwurf der parlamentarischen Initiative 16.411 «Für den Persönlichkeitsschutz auch in der Aufsicht über die Krankenversicherung»

Die vorgeschlagene Gesetzesänderung entspricht nicht dem ursprünglichen Anliegen der parlamentarischen Initiative. curafutura fordert deshalb, dass Anpassungen am unterbreiteten Gesetzesentwurf vorgenommen werden.

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Gemeinsame Position curafutura mit pharmaSuisse

Im Herbst 2018 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zu verschiedenen Sparmassnahmen eröffnet, dazu gehört auch die Anpassung des Vertriebsanteils bei Medikamenten. curafutura und pharmaSuisse schlagen ein eigenes Modell vor, das eine nachhaltige Kostendämpfung bewirkt.

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Qualität im Gesundheitssystem sichern

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats, SGK-S, berät derzeit die sog. Qualitätsvorlage und hat sich im Grundsatz für eine Qualitätsorganisation ausgesprochen. curafutura begrüsst diesen Entscheid. In weiteren Entscheiden der Kommission ist auch die Thematik der Franchisen behandelt worden. Diese Entscheidungen sind von klugem Pragmatismus geprägt.

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Stellungnahme Anhörung Totalrevision Spitalgesetz Kanton Aargau

curafutura unterstützt grundsätzlich die Verlagerung von stationär zu ambulant, weil heute viel mehr ambulant gemacht werden kann und in Zukunft weniger stationäre Kapazitäten nötig sein werden. curafutura ist jedoch klar der Auffassung, dass ein Wildwuchs an kantonalen Einzellösungen parallel zur nationalen ambulanten Liste vermieden werden muss.

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Vernehmlassungsantwort Massnahmen zur Kostendämpfung – Paket 1

Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung, Massnahmen zur Kostendämpfung - Paket 1

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Stellungnahme zu Kostendämpfungsmassnahmen – Paket 1

Vernehmlassungsantwort zur Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (Massnahmen zur Kostendämpfung – Paket 1)

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Massnahmenpaket des Bundes mit einigen realistischen Impulsen

Referenzpreissystem und Kostengünstigkeitsprinzip versprechen nachhaltiges Potential zur Kostendämpfung

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Willkommen zum Newsletter von curafutura

Wir Krankenversicherer, Leistungserbringer und Behörden kommen eigentlich ganz gut miteinander aus. Öffentlich nimmt man das ganz anders wahr, weil wir in der Sache beinhart verhandeln.

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Das denkt curafutura über Massnahmenpaket 1 des Bundesrats

Das erste Paket der Massnahmen zur Kostendämpfung ist innerhalb der Arbeitsgruppen von curafutura genau geprüft worden. Immer im Auge: Längerfristige Sinnhaftigkeit und rascher Effekt auf die Prämien der Versicherten.

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«Wir halten einen Rohdiamanten in den Händen»

Zwei Jahre lang haben die Mitglieder der ats-tms AG äusserst intensiv am Nachfolgetarif des komplett veralteten TARMED gearbeitet. Noch vor dem Abschluss des Gesamtwerks präsentierte der Verwaltungsrat der ats-tms AG die Leistungsstruktur des neuen Tarifwerks für ambulant durchgeführte medizinische Tätigkeiten, und somit nichts weniger als das eigentliche Herz der neuen Tarifstruktur.

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Was Sie immer schon über Medikamentenpreise wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten

Medikamente kosten in der Schweiz oft spürbar mehr als im europäischen Ausland. curafutura engagiert sich bei Medikamentenkosten traditionell für mehr Transparenz. Somit hat curafutura selbst eine Applikation entwickelt, die es erlaubt, Medikamentenpreise in der Schweiz mit jenen in europäischen Ländern ganz einfach zu vergleichen.

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Die 3-Jahresfranchise löst keine Probleme

Am 26. November 2018 hat der Nationalrat entschieden, die Möglichkeit eines Franchisenwechsels für drei Jahre zu blockieren. Dieser Entscheid schwächt den Gedanken der Selbstverantwortung in der obligatorischen Krankenversicherung.

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Die Revision des ambulanten Arzttarifs kommt voran – die Leistungsstruktur steht

Nach über zweijähriger Arbeit steht eine komplett überarbeitete Leistungsstruktur für einen revidierten ambulanten Arzttarif bereit. Die ats-tms AG, an der auch curafutura beteiligt ist, hat die neue Leistungsstruktur verabschiedet. Diese ist eine bedeutsame Vorstufe zur Tarifstruktur. Damit ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Dem Bundesamt für Gesundheit wird die erarbeitete Leistungsstruktur nun zur Kenntnis gebracht. Ziel ist und bleibt, dass die Tarifpartner der ats-tms AG die revidierte Tarifstruktur im Verlauf des nächsten Jahres gemeinsam dem Bundesrat einreichen.

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Stellungnahme zu KLV-Änderungen im Bereich Pflege

Vernehmlassungsantwort zu Änderungen der KLV im Zusammenhang mit der Kostenneutralität und Pflegebedarfsermittlung in der Pflege nach Art. 25a des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung.

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Ein gemässigter Prämienanstieg von 1,2 % für das Jahr 2019

Der Tarifeingriff des Bundesrates trägt Früchte

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Kostendämpfung im Gesundheitswesen: Wir ziehen am selben Strick

Vernehmlassung für das erste Massnahmenpaket zur Kostendämpfung ist auf gutem Weg.

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Wir alle wollen EFAS

Der Tenor ist eindeutig: curafutura, santésuisse, FMH, GELIKO, fmc, FMCH, Forum Gesundheit Schweiz, Interpharma, das Schweizerische Konsumentenforum kf, pharmaSuisse, SBV, SPO, der Schweizerische Versicherungsverband und vips begrüssen die Vernehmlassungsvorlage zur einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen EFAS.

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«Wir möchten uns beschweren!!»

Medikamente sollen wirksam, kostengerecht und zweckmässig sein. curafutura befürwortet daher, dass das neu einzuführende Beschwerderecht keine aufschiebende Wirkung für die Aufnahme von Arzneimitteln in die Spezialitätenliste oder auf die Bestimmung deren Preise hat. Damit wäre der reibungslose Verlauf der Versorgung nicht beeinträchtigt und das Beschwerderecht wird nicht für Verzögerungen zu Lasten betroffener Patienten genutzt.

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Risikobasierte Verteilung Kantonsmittel für grösseren EFAS-Effekt

curafutura unterstützt den Vorentwurf «Einheitliche Finanzierung der Leistungen im ambulanten und im stationären Bereich» (EFAS) der nationalrätlichen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit SGK-N. Zwei Modelle zur Verteilung der Kantonsmittel stehen zur Debatte: curafutura plädiert dabei für die sog. risikobasierte Verteilung der kantonalen Steuergelder.

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Sparen, wo's dem Patienten nicht weh tut

Medikamentenpreise in der Schweiz sind verglichen mit anderen Ländern empfindlich teurer. Dies zeigt der jährlich publizierte Preisvergleich von Interpharma und santésuisse mit den neun europäischen Vergleichsländern mit trauriger Zuverlässigkeit immer wieder aufs Neue. Besonders krass ist diese Differenz bei den Generika.

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Reserven in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

Krankenversicherer müssen jederzeit in der Lage sein, die Krankheitskosten ihrer Versicherten zu decken. Um dies auch im Falle aussergewöhnlicher Risiken garantieren zu können, bilden sie Reserven. Damit stellen die Krankenversicherer sicher, dass ihre Zahlungsfähigkeit auch bei einer Anhäufung vieler teurer Erkrankungen erhalten bleibt.

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Willkommen zum Info-Letter von curafutura

Nach einem endlosen Sommer tut der Herbst mit seinern kühleren Tagen dem Land und den Menschen gut. Jetzt ist die Zeit der Ernte. Somit jene Zeit im Jahr, wo man Vorräte und Reserven anlegt.

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Informatik verhilft zu mehr Transparenz bei Medikamentenpreisen

Zur Erhöhung der Transparenz im Medikamentenbereich wurde von curafutura die Applikation zur Spezialitätenliste (ASL) entwickelt. Diese vermittelt Einblick in die Ausgaben und Preise in den Referenzländern.

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Mit EFAS Effizienz und Qualität für das Gesundheitswesen

Der Vorentwurf «Einheitliche Finanzierung der Leistungen im ambulanten und im stationären Bereich» überzeugt. curafutura unterstützt den Vorentwurf «Einheitliche Finanzierung der Leistungen im ambulanten und im stationären Bereich» (EFAS) der nationalrätlichen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit SGK-N.

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09.528 Parlamentarische Initiative. Finanzierung der Gesundheitsleistungen aus einer Hand. Einführung des Monismus.

curafutura unterstützt die Einführung der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen (EFAS).

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Sparen, wo es den Patienten nicht wehtut: Mit dem Referenzpreissystem gegen hohe Medikamentenkosten

curafutura legt mit dem Referenzpreissystem nach und bietet nebst EFAS ein weiteres handfestes Werkzeug zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen

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Position von curafutura zur eidgenössischen Volksinitiative «für eine starke Pflege»

curafutura anerkennt das Anliegen der Volksinitiative, erachtet jedoch den Weg über einen indirekten Gegenvorschlag mit konkreten Anpassungen auf Gesetzesstufe als zielführender.

 

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Zahlen plausibel, Erkenntnisse richtig

Die Evaluation des Bundesamts für Gesundheit (BAG) hat gezeigt, dass die Ziele zur Neuordnung der Pflegefinanzierung erreicht wurden: Die Ausgaben für die obligatorische Krankenpflegeversicherung haben sich gemäss der errechneten Zahlen des BAG stabilisiert. Damit kommt es bei den Pflegekosten zu keiner Erhöhung der Prämienbelastung für die Versicherten.

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Themenschwerpunkt «Medikamente»

Der Themenkreis «Medikamente» ist vielschichtig, komplex und sorgt regelmässig für kontroverse Diskussionen bei allen Akteuren im Gesundheitswesen: den Herstellern, der Ärzteschaft,
Apothekern, Patientinnen und Patienten, Aufsichtsbehörden und nicht zuletzt bei den Krankenversicherern. curafutura hat Instrumente, die den Anstieg der Prämien dämpfen, Diskussionen neu führen lassen und Verworrenes entflechten. 

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Klare Botschaft im neuen Kleid: Die erweiterte Website über EFAS

Nach Lancierung der gemeinsamen Website und dem EFAS-Erklärfilm der EFAS-Partner im Februar 2018 finden sich nun umfassendere Informationen zur einheitlichen Finanzierung ambulant und stationären Leistungen auf der Website www.pro-efas.ch. Mit interpharma und vips wurde zudem die EFAS-Allianz um zwei wichtige Partner verstärkt.

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Etwas Naheliegendes für die Peripheren

EFAS unterstützt kleinere und preriphere Kantone dabei ihr Defizit in der Leistungsbilanz zu reduzieren.

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Mit einer Stimme für die Finanzierung aus einer Hand

EFAS bringt die wichtigsten Leistungserbringer und Finanzierer an einen Tisch. Diese erkennen, dass mit EFAS, der einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen, das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit vorhanden ist. Dieses Werkzeug muss jetzt nur noch richtig eingesetzt werden.

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Sparen, wo es nicht weh tut

Wer kalte Füsse hat, zieht sich Socken an. Eine Wollsocke aus der Edelboutique erfüllt denselben Zweck wie eine Wollsocke von M-Budget: Sie wärmt den Fuss – massgeblich ist die Qualität der Wolle. Bei Medikamenten ist dies nicht anders - es zählt der Wirkstoff, nicht die Marke. Der Gedanke dahinter heisst Referenzpreissystem und damit lässt sich sehr viel Geld sparen.

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Willkommen zum Info-Letter von curafutura

Es scheint ein natürliches Gesetz unserer Arbeit in der Gesundheitspolitik zu sein, dass alles, was einfacher und besser werden soll, erst einmal einen etwas umständlichen Namen trägt. Das Referenzpreissystem ist genau so ein Fall. Wir stellen Ihnen in diesem Info-Letter vor und auch warum die Expertengruppe des Bundesrats dieses Modell in seine Liste der 38 Massnahmen zur Dämpfung der Gesundheitskosten aufgenommen hat und wieviel man bei konsequenter Umsetzung der Idee dabei einsparen kann. Darüber nur soviel: Wir kratzen an der Milliardengrenze.

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Ein Rechtsgutachten sorgt für Klarheit

Mehrheitserfordernis hat im KVG keine Grundlage

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Zehn Gesichter, eine Stimme

Die einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen muss prioritär realisiert werden

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Neue Leiterin Kommunikation Westschweiz

Annick Chevillot stösst per Anfang September zu curafutura

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Zulassung von Ärztinnen und Ärzten: Bundesrat bekräftigt, Steuerung und Mitfinanzierung der Kantone sind eins

Der Bundesrat möchte die Zulassung von Ärztinnen und Ärzten klären. curafutura nimmt vor diesem Hintergrund erfreut zur Kenntnis, dass der Bundesrat Steuerung und Mitfinanzierung durch die Kantone als untrennbar erachtet. Die Frage von einheitlicher ambulanter und stationärer Finanzierung darf allerdings keinesfalls nachgelagert behandelt werden.

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Rütsche II – ein Gutachten schafft Klarheit

Ein Rechtsgutachten von Prof. Dr. Bernhard Rütsche, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Luzern, räumt Zweifel aus bei der Genehmigung und Festsetzung von Tarifstrukturen für Einzelleistungstarife.

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Wir über uns: «Einen Knoten muss man lösen, nicht zerschlagen»

Josef Dittli ist seit 1. Januar Präsident von curafutura. Er folgt Ignazio Casis, der nach seiner Wahl in den Bundesrat die Leitung des Verbands im Oktober abgegeben hat. Als ehemaliger Finanzdirektor des Kantons Uri ist Josef Dittli mit dem Versicherungswesen bestens vertraut, er kennt vor allem auch die nicht immer ganz einfache Rolle der Kantone im Gesundheitsbereich. Als Mitglied der Gesundheitskommission im Parlament (SGK-S) bietet Josef Dittli dem Verband Sicherheit, die bisher geleistete Arbeit von curafutra mit Erfolg fortzusetzen. Im Gespräch skizziert Josef Dittli seine Eindrücke in den ersten Monaten im Amt und wie er sich in der Rolle des Verbandspräsidenten einbringen kann.

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EFAS – eine Standortbestimmung

EFAS – vier Buchstaben haben in der Schweizerischen Gesundheitspolitik eine erstaunliche Themenkarriere gemacht. Ambulante und stationäre Kosten einheitlich zu finanzieren macht Sinn, darum ist dieses Modell im politischen Prozess einen entscheidenden Schritt weiter.

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Stellungnahme zur Weiterentwicklung der stationären Tarifstruktur

curafutura ist im Grundsatz für das Fallpauschalen-System Swiss DRG 8.0. Es gilt inskünftig jedoch einige Punkte zu beachten. 

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Vorlage EFAS in der Vernehmlassung - ein weiterer Schritt voran

curafutura begrüsst den Entscheid der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit.

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Das Bundesgericht entscheidet für die Versicherten

Das Bundesgericht anerkennt den TARMED-Eingriff; der Rechtsstreit zwischen Assura und Hirslanden-Gruppe ist entschieden.

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Massnahmen gegen das Kostenwachstum im Gesundheitswesen werden vorangetrieben

curafutura begrüsst die heute angekündigten Massnahmenpakete des Bundesrats zur Dämpfung des Kostenwachstums im Gesundheitswesen und fordert, dass alle Akteure im Gesundheitswesen ihren Beitrag dazu leisten. Der Verband wird sich in den Detaildiskussionen gewohnt partnerschaftlich und konstruktiv im Sinne der Patienten und Versicherten engagieren.

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BAG verhindert weitere Verwirrung

BAG definiert sechs Eingriffe zur künftig ambulanten Berhandlung - da fehlt aber noch was...

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EFAS Medienmitteilung

Mit EFAS, der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen, kann die Entwicklung der Gesundheitskosten gedämpft und die integrierte Versorgung gestärkt werden. Warum, erfahren Sie im Erklärvideo. Hier finden Sie zudem die Medienmitteilung zur Lancierung des Films.

Wir alle unterstützen EFAS. Kontaktieren Sie uns für Fragen!

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Weiterentwicklung der Tarifstruktur "TARPSY" in der Version 2.0

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curafutura lehnt die ST Reha-Version 0.5 als Einführungsversion einer nationalen Tarifstruktur für stationäre Rehabilitation ab

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Josef Dittli wird neuer Präsident von curafutura

Der Urner FDP-Ständerat tritt Anfang 2018 die Nachfolge von Ignazio Cassis an.

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Senkung der Medikamentenpreise: Höhere Einsparmöglichkeiten für die Prämienzahlende wären möglich

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die Preissenkungen der ersten Tranche mit Preisänderungen von lediglich 30 Mio. Franken publiziert. Unter den heutigen Rahmenbedingungen wäre jedoch ein zusätzliches Sparpotential von 270 Mio. Franken möglich. Eine konsequente Anwendung des Kostengünstigkeitsprinzips und eine Rekursmöglichkeit, wie sie im Expertenbericht des Bundesrates empfohlen werden, ergäben weiteren erheblichen Spielraum zur Senkung der Medikamentenpreise.

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Stellungnahme zur KVG-Änderung betreffend Wahlfranchisen «Mindestdauer von drei Jahren»

curafutura lehnt die Vorlage der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates entschieden ab. Die vorgeschlagene dreijährige Vertragsbindung für alle Versicherten mit Wahlfranchise schwächt die Selbstverantwortung und führt zu höheren Gesundheitskosten.

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Wahlfranchise: Fixe dreijährige Vertragsdauer schwächt Selbstverantwortung

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats schlägt vor, die jährliche Wechselmöglichkeit bei der Wahlfranchise abzuschaffen und diese auf drei Jahre zu fixieren. curafutura lehnt die vorgesehene Gesetzesänderung im Krankenversicherungsgesetz entschieden ab. Die zwingende dreijährige Bindung bei Versicherungen mit Wahlfranchisen führt keineswegs zu einer Stärkung der Selbstverantwortung der Versicherten – das Gegenteil ist der Fall.

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Ambulante kantonale Listen: Im heutigen Finanzierungssystem führen sie zu einer Mehrbelastung der Prämienzahlenden

curafutura macht ihren Standpunkt deutlich: Die einheitliche Finanzierung räumt mit Fehlanreizen auf.

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Stellungnahme zur Änderung der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) «ambulant vor stationär»

curafutura nimmt Stellung zur Einführung einer Liste mit ambulanten Eingriffen auf Ebene der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV).

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Vernehmlassung beider Basel über die Staatsverträge einer gemeinsamen Gesundheitsversorgung und der gemeinsamen Spitalgruppe AG

curafutura unterstützt die geplante gemeinsame Gesundheitsversorgung der beiden Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt als wichtigen Schritt zur Wahrnehmung des Versorgungsauftrags der Kantone und zur Kostensteuerung im stationären Bereich.

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Ohne finanzielle Mitverantwortung keine ambulante Steuerung der Kantone

curafutura lehnt die Zulassungsvorlage in der vorliegenden Form ab. Heute fehlen wichtige Voraussetzungen für die Mitwirkung der Kantone bei der Steuerung der ambulanten Versorgung. Ohne einheitliche Finanzierung von ambulant und stationär ergibt das keinen Sinn. Dass der Bundesrat die Freiheitsgrade von Ärzten, Spitälern und Versicherern einschränkt, die Ungleichbehandlung unter den Leistungserbringern verschärft und mehr Bürokratie schafft, ist ebenfalls zu hinterfragen.

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Stellungnahme zur Teilrevision des KVG «Zulassung von Leistungserbringern»

curafutura lehnt die Gesetzesrevision ab.

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Anpassung des Ausführungsrechts zum revidierten Heilmittelgesetz (HMG) – Heimittelverodnungspaket IV / HMV IV) - Vernehmlassungsantwort von curafutura

Im Rahmen der Anhörung zu den Verordungsänderungen zum revidierten HMG lehnt curafutura die vorgeschlagene Formulierung der Verordnung über Integrität und Transparenz im Heilmittelbereich wie auch die dazugehörende Änderung bei der Verordnung über die Krankenversicherung ab, da sie nicht dem Willen des Gesetzgebers entspricht. Vorgeschlagen wird eine liberalere, partnerschaftliche und pragmatische Lösung, die das Aushandeln günstiger Konditionen, die Weitergabe der Rabatte oder deren Verwendung in qualitätsfördernden Programmen unterstützt. Weitere wichtige Punkte der Stellungnahme finden sich im Brief zur Stellungnahme.

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Die Prämien 2018 stehen im Zeichen des Tarifeingriffs durch den Bundesrat

Die Prämienrunde 2018 fällt wie erwartet aus. Weil die Gesundheitskosten weiter ansteigen, steigen auch die Prämien. Der hoheitliche Eingriff des Bundesrates in den ambulanten Ärztetarif (TARMED) wird den Prämienanstieg fürs nächste Jahr zwar dämpfen. Nachhaltig wird dieser Effekt aber nur greifen, wenn alle Beteiligten ihren Teil dazu beitragen bzw. auch Ärzte und Spitäler Verantwortung für die Kosten übernehmen. Zudem muss die Revision des veralteten TARMED in die Gänge kommen, damit die bekannten Fehlanreize im System konsequent angegangen werden.

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Der Präsident von curafutura wird Bundesrat

Die vereinigte Bundesversammlung hat Ignazio Cassis, seit 2013 Präsident von curafutura, heute in den Bundesrat gewählt. Der Verband und seine Mitglieder gratulieren ihrem Präsidenten zu dieser ehrenvollen Wahl und wünschen ihm schon heute alles Gute für seine neuen Aufgaben in der Landesregierung, die er per 1. November übernehmen wird.

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Vereinbarung von BAG und Pharma-Industrie einmal mehr zu Lasten der Versicherten

Nach einer ersten Lockerung der Limitation bei Medikamenten gegen Hepatitis C können diese nun unabhängig vom Krankheitsstadium bei allen Betroffenen angewendet werden. Damit drohen den Prämienzahlern in der Schweiz trotz Preisreduktionen Mehrkosten von bis zu 1 Milliarde Franken.

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Stellungnahme zur KVG-Änderung «Anpassung der Franchisen an die Kostenentwicklung»

curafutura unterstützt die Gesetzesrevision und fordert einen substantiellen ersten Anpassungsschritt bei der Standardfranchise.

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Einheitliche Finanzierung, Tarifeingriff und Eigenverantwortung

Anlässlich ihres Jahresmediengesprächs hat curafutura Bilanz über ihre gesundheitspolitische Tätigkeit gezo-gen. Aktuell setzt sich der Verband mit seinem Engagement für eine Totalrevision des ambulanten Arzttarifes TARMED und für eine einheitliche Finanzierung von ambulant und stationär (EFAS) gegen Prämiensprünge und für die Beseitigung von Fehlanreizen ein. Einen weiteren Fokus setzt der Verband im laufenden Jahr bei der Neuregelung der Ärztezulassung und bei der Regulierung von Qualität im Gesundheitswesen. Im Zentrum stehen dabei partnerschaftliche Ansätze.

 

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Der Bundesrat zeigt sein Gespür für die Versicherten und die Patienten

Der Bundesrat kürzt den ambulanten Arzttarif per 2018 um CHF 470 Millionen und dämpft damit die nächste Prämienrunde um 1,5 Prozentpunkte. Mit seinem heutigen Entscheid bleibt der Bundesrat zwar hinter seiner Ankündigung vom Frühling und entlastet die Prämienzahler nicht im erhofften Umfang. Vor dem Hintergrund der von curafutura im letzten Herbst eingereichten Vorschläge von total CHF 600 Millionen wertet curafutura den Eingriff jedoch als wichtigen Teilerfolg ihres Engagements im Interesse der Prämienzahler. Entscheidend ist nun, die Totelrevision des völlig veralteten TARMED voranzubringen, um künftige staatliche Tarifeingriffe zu vermeiden.

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Verbandspräsidium vorübergehend in den Händen der beiden Vizepräsidenten

Aufgrund seiner Bundesratskandidatur legt Verbandspräsident Ignazio Cassis seine Aufgaben bis zum Wahltag am 20. September in die Hände seiner beiden Vizepräsidenten Philomena Colatrella (CEO CSS) und Thomas Szucs (Verwaltungsratspräsident Helsana).

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TARPSY: Krankenversicherer und Spitalverband ebnen gemeinsam den Weg für stationären Psychiatrie-Tarif

curafutura und santésuisse sowie H+ Die Spitäler der Schweiz haben sich auf einen Tarifstrukturvertrag für die Einführung von TARPSY geeinigt. Damit steht der Einführung von leistungsorientierten Tagespauschalen in der stationären Psychiat-rie (TARPSY) per 1. Januar 2018 nichts mehr im Wege. Mit der Einigung setzen die Leistungserbringer sowie die Versicherer ein positives Zeichen für partnerschaftliche Lösungen in einer funktionierenden Tarifpartnerschaft.

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Qualitätsstandards für die Zusammenarbeit mit Vermittlern und für das Telefonmarketing

Für alle curafutura-Mitglieder verbindliche Qualitätsstandards regeln in Zukunft die Zusammenarbeit zwischen Krankenversicherern und Vermittlern; in der Grundversicherung wie in der Zusatzversicherung. Damit verpflichten sich die Krankenversicherer CSS Versicherung, Helsana, Sanitas und KPT, nur mit FINMA-registrierten Vermittlern zusammenzuarbeiten, die nachweislich auf Eignung und Integrität überprüft wurden und eine hohe Beratungskompetenz sicherstellen. Unseriöse, unerbetene Werbeanrufe sollen aus dem Markt verschwinden. Eine Begleitgruppe überwacht die Einhaltung und Weiterentwicklung der Qualitätsstandards.

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Stellungnahme zum Entwurf der Verordnung des Kantons Uri über die Bereitschaftsentschädigung für Hebammen

Aus Sicht curafutura leisten die Hebammen einen äusserst wichtigen Beitrag zur Versorgung der Frauen und Kinder während der Schwangerschaft, der Geburt und im Wochenbett. curafutura steht der durch den Kanton Uri geplanten und durch den Kanton finanzierten Bereitschaftsentschädigung zur Förderung der Hebammenleistungen positiv gegenüber. Mit der Massnahme kann eine Lücke geschlossen werden.

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Verordnung zum Physiotherapie-Tarif: Treten an Ort statt tragfähige Zukunftslösung

curafutura lehnt den Entwurf ab und plädiert für die mit H+ eingereichte Tariflösung

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Stellungnahme zur Änderung der Verordnung über die Festlegung und die Anpassung der Tarifstruktur für physiotherapeutische Leistungen

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TARMED-Tarifeingriff: Stellungnahme zur Änderung der Verordnung über die Festlegung und Anpassung der Tarifstruktur für ärztliche Leistungen

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Der Tarifeingriff dämpft die Prämienentwicklung und stärkt die Grundversorgung

Die Massnahmen des Bundesrates sind ohne Nachteile für die Patienten umsetzbar.

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Offen und konstruktiv für eine wegweisende Reform

Die einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen (EFAS) wird derzeit breit diskutiert, so auch unter den kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren. Gefragt ist dabei eine offene und konstruktive Haltung aller Akteure.

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Revision des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)

curafutura begrüsst die vorliegende Revision des ATSG, welche den Fokus auf die Missbrauchsbekämpfung und die Systemoptimierung legt.

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SwissDRG 7.0: Weiterentwicklung der stationären Tarifstruktur in der Akutsomatik

curafutura begrüsst die Weiterentwicklung des Tarifsystems für Akutsomatik in der Version 7.0. Die bessere Abbildung der hochkomplexen Fälle sowie zahlreiche DRG-Umbauten führen zur differenzierteren Abbildung der Leistungen und somit zu deren sachgerechteren Bewertung. Der Verband fordert die SwissDRG AG auf, überbewertete Leistungen nicht aus den Augen zu verlieren und auch diese systematisch zu überprüfen und, wo nötig, entsprechend abzuwerten.

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Totalrevision des Datenschutzgesetzes

curafutura unterstützt die Revision des Datenschutzgesetzes, kritisiert jedoch einzelne Punkte wie bspw. die massive Verschärfung von Sanktionsmassnahmen bei natürlichen Personen.

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Der Tarifeingriff des Bundesrates dämmt die Prämienentwicklung ein

Um die Versicherten umgehend zu entlasten, ist eine Umsetzung per 2018 notwendig.

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Neue Wege bei der Wirtschaftlichkeitsprüfung medizinischer Leistungen

Weiterentwicklung und Überprüfung der statistischen Methode 

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Neue Leiterin Gesundheitspolitik bei curafutura

Saskia Schenker als Nachfolgerin von Beat Knuchel

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Medikamentenpreise: curafutura bedauert den mutlosen Entscheid des Bundesrates

Eine jährliche Überprüfung der Arzneimittelpreise bleibt unabdingbar

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Die positiven Auswirkungen der einheitlichen Finanzierung

Die Ergebnisse der Studie der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW).

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Regeln im Arzttarif: Unbeliebt, aber sinnvoll und wirksam

curafutura setzt sich für Transparenz und Fairness im Gesamtinteresse aller Akteure ein.

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6 gute Gründe sprechen für den neuen Physiotherapeutentarif

curafutura fordert den Bundesrat auf, die neue Tarifstruktur festzusetzen.

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curafutura lehnt die neue Einteilung der Prämienregionen ab

Eine willkürliche Reform.

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«Digitale Transformation ist ein gesellschaftlicher Veränderungsprozess»

Interview mit Prof. Andréa Belliger, Prorektorin der Pädagogische Hochschule Luzern

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Krankenversicherung und Gewinne zwischen Mythos und Realität

Kein Erwerbszweck in der sozialen Krankenversicherung.

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ST Reha 0.4: Die Forderungen von curafutura

Bei der aktuellen Entwicklungsversion der neuen Tarifstruktur für die stationäre Rehabilitation bemängelt curafutura den nach wie vor ungenügenden Fall- und Leistungsbezug. Die im Verwaltungsrat der SwissDRG AG beschlossenen Massnahmen zielen in die richtige Richtung im Hinblick auf die tarifwirksame Einführung.

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Die neue Tarifstruktur für ambulante Physiotherapie ist reif für die Genehmigung

curafutura und H+ fordern eine rasche Umsetzung 

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Neue Einteilung der Prämienregionen: Eine willkürliche Reform

curafutura lehnt die Vorschläge des EDI ab 

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Änderung der Verordnung über die Prämienregionen per 1. Januar 2018

curafutura lehnt die vorgeschlagene neue Einteilung der Prämienregionen entschieden ab.

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Änderung der Verordnung des EDI über die Prämienregionen per 1. Januar 2018

curafutura lehnt die Anpassung der Prämienregionen per 1. Januar 2018 entschieden ab.

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TARMED: Höchste Zeit für Sofortmassnahmen

curafutura schlägt dem Bundesrat Anpassungen am TARMED per 1. Juli 2017 vor.

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Wichtige Reform jetzt anpacken

Einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen

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Qualitätssicherung im Gesundheitswesen durch unabhängige Stiftung

curafutura macht sich stark für eine echte Netzwerklösung

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Eine Informatiklösung zur Überprüfung der Medikamentenpreise

curafutura hat das Konzept dem BAG im September 2016 präsentiert.

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Komplexbehandlungen unter SwissDRG: Der Dialog zwischen Versicherern und Leistungserbringern lohnt sich

curafutura evaluiert alternative Lösungsansätze.

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Qualitätssicherung im Gesundheitswesen erlaubt einen besseren Wettbewerb

Qualitätstransparenz ist unabdingbar zugunsten aller Patienten

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Sympany übernimmt die Qualitätsstandards von curafutura

Krankenversicherungen engagieren sich weiter für Beratungsqualität

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Medikamente: curafutura fordert griffige Instrumente zur Kosteneindämmung

Eine jährliche Überprüfung der Arzneimittelpreise ist unabdingbar

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SwissDRG Tarifversion 6.0: Die Forderungen von curafutura

curafutura fordert von der SwissDRG AG im Rahmen der Anhörung zur Tarifversion 6.0 mehr Transparenz bei den Angaben zur Kalkulationsmethode der In- und Outlier sowie die Erarbeitung einer schweizweit einheitlichen Definition der gemeinwirtschaftlichen Leistungen. Letzteres ermöglicht künftig eine sachgerechtere Ermittlung der Betriebskosten der Spitäler und somit eine direkte Vergleichbarkeit ohne spital- und kantonsabhängige Verzerrungen

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Preisfestsetzung von Arzneimitteln: Änderung der Verordnungen

Im Rahmen der Vernehmlassung zur Änderung der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) und der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) verlangt curafutura, dass die beiden Verordnungen grundlegend überarbeitet werden, um die Wirtschaftlichkeit, die Qualität und die Preisbildung im Medikamentenbereich zu verbessern. 

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Reform des Gesundheitswesens: Ein Appell an die gestaltenden Kräfte

curafutura fordert nachhaltige Reformen 

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Kosten im Gesundheitswesen eindämmen: Die Zeit für nachhaltige Reformen ist reif

curafutura erwartet eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem EDI 

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Aufsicht benötigt keine individuellen Versichertendaten

Ein angemessener Umgang mit Gesundheitsdaten beginnt mit verhältnismässiger Datenerhebung.

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Einzelfallentscheide: Willkür oder Service für den Patienten?

Fakten zur Kostenübernahme von Medikamenten im «Off-Label-Use».

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Eingriff des Bundesrates in den TARMED

Hat die bundesrätliche Anpassung der Tarifstruktur zur Besserstellung der Grundversorger ihr Ziel erreicht?

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Reform mit grosser Bedeutung für das Gesundheitssystem

Einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen.

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Der Kampf gegen lästige Vermittleranrufe geht in die nächste Runde

Die Qualitätsstandards von curafutura greifen; für unseriöse Vermittler wird es eng.

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Einführungsversion der Tarifstruktur für stationäre Psychiatrie

Die Einführungsversion des neuen Tarifs für die stationäre Psychiatrie ab 2018 stellt eine markante Verbesserung gegenüber den Vorversionen dar und erfüllt die grundlegenden gesetzlichen Anforderungen. Der nach wie vor unzureichende Leistungsbezug sowie die mangelnde Qualität der durch die Kliniken gelieferten Daten müssen von der SwissDRG AG bei der weiteren Tarifentwicklung prioritär angegangen werden.

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Neue Tarifstruktur für ambulante Physiotherapie eingereicht

Meilenstein für die Stärkung der Tarifpartnerschaft

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Entscheid zum Schutz der Versicherten und Patienten

curafutura begrüsst Kommissionsentscheid zur Klärung der Datenansprüche der Aufsichtsbehörde

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Nicht sachgerecht und nicht gesetzeskonform

curafutura sagt Nein zum neuen Arzttarif

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Festsetzung Beitrag für allgemeine Krankheitsverhütung

curafutura erachtet die geplante Verdoppelung des Präventionsbeitrags von derzeit CHF 2.40 auf CHF 4.80 pro Jahr und versicherte Person als unverhältnismässig. In Anbetracht des Ausmasses der geplanten Beitragserhöhung vermisst der Verband eine insgesamt überzeugende Darlegung hinsichtlich der KVG-Kriterien Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit.

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Fakten zu Prämien und Leistungen

curafutura zeigt die wichtigsten Fakten und Mechanismen zum Thema Krankenversicherungsprämien auf, erklärt, wie die Prämien zustande kommen, welche gesetzlichen Bestimmungen dabei zugrunde liegen und in welcher Beziehung sie zu den Leistungen im Gesundheitswesen stehen.

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Sessionsbrief «Sommer 2016»

curafutura nimmt Stellung zu aktuellen gesundheitspolitischen Geschäften

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Positive Weiterentwicklung der stationären Tarifstruktur in der Akutsomatik

curafutura begrüsst die aktuelle Weiterentwicklung der stationären Tarifstruktur SwissDRG in der Version 6.0. Insbesondere die bessere Abbildung der aufwendigen und hochdefizitären Fälle nimmt der Verband positiv zur Kenntnis. Diese Entwicklung ist konsequent weiter zu verfolgen.

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Gleichstellung der Komplementärmedizin gegenüber anderen Fachrichtungen

curafutura unterstützt die Idee grundsätzlich, dass die von Ärzten erbrachten Leistungen in der Komplementärmedizin den anderen ärztlichen Fachrichtungen gleichzustellen sind, sofern diese auf wissenschaftlicher Evidenz basieren und eine hinreichende Weiterbildung samt ärztlicher Erfahrung vorliegt.

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Rechtssicherheit und mehr Tarifwettbewerb

«Tariffrieden»: curafutura begrüsst Kommissionsentscheid

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Das «Ja, aber» der FMH

Untragbare Bedingungen an die neue Tarifstruktur der ambulanten Medizin

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Einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen

Ein Vorschlag, der überzeugt – mit Blick auf Versorgungsqualität, Kosten und Solidarität.

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Die Lösung ist in Reichweite

Interview mit curafutura-Direktor Pius Zängerle zum Stand der Arbeiten am neuen Arzttarif.

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Prämienrabatte für junge Erwachsene zwischen 19 und 25 Jahren

Junge Erwachsene sollen im Risikoausgleich entlastet werden. Nur so ist eine Reduktion der Prämienbelastung für diese Alterskategorie möglich.

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Ist Qualität eine Sache des Bundes oder der Tarifpartner?

Warum sich curafutura gegen einen zentralistischen Ansatz wehrt und stattdessen eine echte Netzwerklösung vorschlägt.

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Was die Revision des Fernmeldegesetzes mit der Krankenversicherung zu tun hat

Nicht viel, könnte man meinen. Das täuscht. Die damit einhergehende Anpassung des UWG unterstützt die curafutura-Qualitätsstandards.

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Teilrevision Fernmeldegesetz

curafutura begrüsst die im Zusammenhang mit der Revision des Fernmeldegesetzes geplante Änderung des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb. Damit werden die Grundlagen für einen sauberen Krankenversicherungswettbewerb geschaffen, jedoch ohne ein generelles Verbot der Telefonakquise.

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Totalrevision Verordnung Risikoausgleich (VORA)

curafutura nimmt Stellung zur Totalrevision der VORA und zur Einführung des Indikators «pharmazeutische Kostengruppen (PCG)» per 1. Januar 2019.

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Akut- und Übergangspflege

curafutura lehnt die Parlamentarische Initiative 14.448 ab. Die geforderte Vollkostenfinanzierung der Akut- und Übergangspflege widerspricht der in Artikel 25 a des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) festgelegten Finanzierung von Pflegeleistungen.

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Im Sinne der Versicherten

curafutura begrüsst die Verabschiedung des neuen Heilmittelgesetzes

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Leistungsbezogene Tarifstruktur für die Psychiatrie

curafutura nimmt Stellung zur aktuellen Entwicklung der Tarifstruktur für stationäre Leistungen in der Psychiatrie und fordert unter anderem aufgrund des direkteren Leistungsbezugs die Weiterverfolgung des Alternativmodells der SwissDRG AG.

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Änderung Prämienkategorien

curafutura unterstützt die Entlastung des Risikoausgleichs bei den 19- bis 25-Jährigen sowie die Einführung eines Risikoausgleichs unter den Kindern. Die Entlastung des Risikoausgleichs bei den 26- bis 35-Jährigen wird hingegen entschieden abgelehnt.

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Das nächste untaugliche Rezept

Kantonale Ausgleichskassen sind eine weitere Mogelpackung

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Befürchtungen bestätigen sich

Bundesrat verzichtet auch 2016 auf eine Überprüfung der Arzneimittelpreise

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Gegen Änderung der Wahlfranchisen aber für Qualität und Wirtschaftlichkeit

curafutura begrüsst Entscheide der SGK-SR

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«Qualität & Health Technology Assessment»

Im Interesse der Versicherten unterstützt curafutura die Entwicklungen zur Förderung eines Qualitätswettbewerbs auf verschiedenen Ebenen:

  • Stärkung der Qualitätstransparenz und des Qualitätswettbewerbs
  • Nachhaltige und partnerschaftliche Weiterentwicklung der Leistungsqualität
  • Konsequente Kosten-Nutzen-Betrachtung im Hinblick auf Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und            Wirtschaftlichkeit (WZW)
  • Ordnungspolitisch korrekte Aufgabenwahrnehmung bei Qualitätsfragen
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Stationäre Leistungen in der Rehabilitation

curafutura nimmt Stellung zur aktuellen Entwicklung der Tarifstruktur für stationäre Leistungen in der Rehabilitation und fordert die Evaluation eines fallpauschalenbasierten Tarifmodells auf einer breiteren und representativen Datenbasis.

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Weichenstellung in die richtige Richtung

curafutura begrüsst die Vorschläge der SGK-N zur Neuausrichtung der Gesundheitsversorgung.

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Helsana und KPT treten dem SVV bei

Die curafutura-Mitglieder Helsana und KPT treten per 1. Januar 2016 dem Schweizerischen Versicherungsverband (SVV) bei. Medienmitteilung des SVV

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Gleiche Finanzierung von stationären und ambulanten Spitalleistungen

curafutura lehnt die Motion 13.3213 ab. Die Ausdehnung der dual-fixen-Finanzierung auf ambulante Leistungen im Spital führt ausschliesslich zu einer Verlagerung der Fehlanreize statt zu deren Eliminierung.

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Stellungnahme zur parlamentarischen Initiative «Nachbesserung der Pflegefinanzierung»

curafutura unterstützt die vorgeschlagene Gesetzesänderung unter dem Vorbehalt, dass die Restfinanzierung vollständig unter den Kantonen geregelt wird und den ausserkantonalen Pflegepatientinnen und Pflegepatienten keine Zusatzkosten entstehen.

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Medikamente: «Vereinfachte Zulassungsverfahren»

curafutura befürwortet ein vereinfachtes und somit schnelleres Zulassungsverfahren für Heilmittel in der Schweiz – insbesondere für Generika – unter der Voraussetzung, dass die Medikamente bereits von der EMA oder FDA zugelassen sind.

Themenschwerpunkt «Medikamente»: Die Positionen von curafutura auf eine Blick.

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Medikamente: «Off-Label-Use»

curafutura setzt sich im Bereich der «Off-Label-Medikation» für eine Optimierung des Systems ein. Insbesondere ist der Zugang zu «Off-Label»-Medikamenten nach einheitlichen Kriterien bei der Nutzenbewertung sicherzustellen. Verlangt wird zudem eine Verankerung des Tarifschutzes, damit betroffene Patienten nicht mit zusätzlichen Kosten belangt werden können.

Themenschwerpunkt «Medikamente»: Die Positionen von curafutura auf eine Blick.

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Medikamente: «Festbetragssystem»

curafutura unterstützt für Generika einen Systemwechsel hin zu einem Festbetragssystem – auch Referenzpreissystem genannt – festgelegt auf der Basis von Wirkstoffklassen und verbunden mit der Einführung von Festbeträgen in der Spezialitätenliste.

Themenschwerpunkt «Medikamente»: Die Positionen von curafutura auf eine Blick.

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Medikamente: «Kanalspezifische Margenordnung»

curafutura befürwortet eine leistungsgerechte Tarifierung der Beratungsleistungen, die Mehrwerte darstel-len, die Compliance erhöhen und darauf abzielen, die Qualität im Gesundheitswesen zu erhöhen und damit volkswirtschaftlich gesehen die beschränkten Ressourcen kosteneffizient einzusetzen. Es gilt, Fehlanreize zu verhindern und preisabhängige Margen zu ersetzen.

Themenschwerpunkt «Medikamente»: Die Positionen von curafutura auf eine Blick.

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Medikamente «Preisbildung»

curafutura fordert unter anderem eine Beschränkung der Erstzulassung für alle Medikamente auf 2 bis 3 Jahre. Danach soll eine erneute Prüfung sämtlicher Zulassungskriterien erfolgen, nach Vorliegen realer Versorgungsdaten. Zudem soll für alle Medikamente eine jährliche Preisüberprüfung erfolgen.

Themenschwerpunkt «Medikamente»: Die Positionen von curafutura auf eine Blick.

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Medikamente «Verbandsbeschwerderecht»

curafutura setzt sich dafür ein, dass Versicherern gegen Preis- und Zulassungsverfügungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) im Medikamentenbereich ein Beschwerderecht zugestanden wird. Diesbezügliche BAG-Entscheide könnten gerichtlich überprüft werden, was sich insbesondere auf die nicht nachvollziehbar hohen Innovationszuschläge auswirken würde.

Themenschwerpunkt «Medikamente»: Die Positionen von curafutura auf eine Blick.

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Garantie für Vermittlerqualität

curafutura setzt neue Massstäbe in der Zusammenarbeit mit Vermittlern 

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Eigenverantwortung stärken anstatt schwächen

curafutura lehnt Streichung von Wahlfranchisen und Reduktion von Prämienrabatten ab

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Streichung und Rabattkürzung bei den Wahlfranchisen

curafutura lehnt die Änderung der Krankenversicherungsverordnung (KVV) zur Streichung von Wahlfranchisen und zur Reduktion des Prämienrabatts ab. Die geplante Änderung reduziert die Wahlfreiheit und schwächt die Eigenverantwortung der Versicherten.

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Streichung von Wahlfranchisen

curafutura lehnt die Änderung der Krankenversicherungsverordnung (KVV) zur Streichung von Wahlfranchisen und zur Reduktion des Prämienrabatts ab. Die geplante Änderung reduziert die Wahlfreiheit und schwächt die Eigenverantwortung der Versicherten.

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Nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD)

curafutura befürwortet eine gesamtschweizerische NCD-Strategie, unterstützt jedoch die vorgelegte Fassung zur Strategie nicht generell.

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Neuer Tarifvertrag bringt weitere Qualitätssteigerung in den Apotheken

Die Krankenversicherer und Apotheken haben sich über die Zukunft des Tarifvertrags «Leistungsorientierte Abgeltung» (LOA) geeinigt.

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Krankenversicherung, kurz erklärt

In der Broschüre «Krankenversicherung, kurz erklärt» erläutern wir die Prinzipien und gesetzlichen Grundlagen der Krankenversicherung in der Schweiz, unterlegt mit Fakten und Zahlen.

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Unverhältnismässig, unsorgfältig und nicht gesetzeskonform

Krankenversicherungsaufsichtsverordnung hält juristischer Prüfung nicht stand.

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E-KVAV: Rechtsgutachten Prof. Kieser

Professor Dr. Ueli Kieser hat im Auftrag von curafutura ein Rechtsgutachten erstellt, zur Klärung der Gesetzes- und Verfassungskonformität des Verordnungsentwurfs zum Krankenversicherungs-Aufsichtsgesetz

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E-KVAV: Zusammenfassung Rechtsgutachten

Das Wichtigste in Kürze: Zusammenfassung des Gutachtens von Prof. Dr. iur. Ueli Kieser zum Entwurf einer Verordnung über die Aufsicht in der Krankenversicherung (E-KVAV).

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Herausforderungen im Gesundheitswesen

curafutura weist auf künftige Herausforderungen im Gesundheitswesen hin und äussert sich zum Reformbedarf.

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Gesetzliche Anerkennung Verantwortung Pflege

curafutura unterstützt die Stossrichtung der parlamentarischen Initiative sowie den Antrag der Minderheit, in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung bei Pflegefachpersonen die Vertragsfreiheit einzuführen.

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Anpassung der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) per 1. Januar 2016

curafutura lehnt den Verordnungsentwurf zur Übermittlung von Leistungserbringerdaten ab und fordert eine Überarbeitung. Dabei ist auf eine verhältnismässige Umsetzung im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen zu achten.

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KVAV: unverhältnismässig – nicht gesetzeskonform – bürokratisch

curafutura fordert grundlegende Überarbeitung der Aufsichtsverordnung

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Stellungnahme zum Entwurf zur Krankenversicherungs-Aufsichtsverordnung KVAV

curafutura lehnt den Entwurf zur KVAV entschieden ab und fordert eine grundlegende Überarbeitung im Sinne des Gesetzgebers und im Interesse der Versicherten.

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Wichtiger Entscheid gegen teure Überregulierung der ambulanten Medizin

Keine Unterstützung für die unverhältnismässige Vorlage des Bundesrats

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KVAV: Verordnungsentwurf schiesst an einer wirkungsvollen Aufsicht vorbei

curafutura stellt fest, dass der Entwurf zur KVAV verschiedene nicht gesetzeskonforme Ausführungsbestimmungen und eine unverhältnismässige Regulierungstiefe aufweist. Insgesamt schiesst der Entwurf an den Zielen einer wirkungsvollen Aufsicht vorbei.

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Mutloser Bundesratsentscheid zulasten der Prämienzahlenden

Bundesrat verzichtet auf gerechtfertigte Anpassung der Medikamentenpreise

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Steuerung des ambulanten Bereichs: Unklare Ziele – fehlende Problemanalyse – keine Folgenabschätzung

curafutura lehnt die vorgeschlagene Teilrevision des KVG zur Steuerung des ambulanten Bereichs als grossen Schritt in Richtung Verstaatlichung des Leistungsangebots und Kantonalisierung des Gesundheitssystems ab.

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curafutura ist gegen die Trennung von Grund- und Zusatzversicherung

curafutura lehnt die Gesetzesänderung zur Trennung von Grund- und Zusatzversicherung ab, wie sie in der Botschaft des Bundesrats formuliert ist. Diese ist unnötig, unverhältnismässig und überholt.

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curafutura-Mitglieder schaffen Transparenz bei Entschädigungen und Rechnungslegung

curafutura, der Verband der innovativen Krankenversicherer, geht in Sachen Transparenz mit gutem Beispiel voran.

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Höchstlimite für «Tiers Garant» macht keinen Sinn!!

curafutura lehnt die Parlamentarische Initiative, die eine Höchstlimite für den «Tiers Garant» verlangt, entschieden ab. Mehr dazu im neuen «Fokus».

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Höchstlimite für «Tiers Garant» macht keinen Sinn

curafutura lehnt die Parlamentarische Initiative, die eine Höchstlimite für den «Tiers Garant» verlangt, entschieden ab. Mehr dazu im neuen «Fokus».

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Die Vergütungssysteme in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

Auf einen Blick: Wissenswertes zu den Vergütungssystemen «Tiers Garant», «Tiers Payant» sowie «Tiers Soldant» in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

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curafutura hat einen neuen Direktor

Pius Zängerle übernimmt die Verbandsleitung der innovativen Krankenversicherer

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Klares Bekenntnis zum bewährten System

Für curafutura ist das Nein zur Einheitskasse Ansporn und Verpflichtung zugleich

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Zulassungssteuerung im ambulanten Bereich

curafutura nimmt Stellung zur geplanten Teilrevision des KVG «Ambulante Steuerung»

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Stellungnahme zur parlamentarischen Initiative «Komatrinker»

curafutura nimmt Stellung zur parlamentarischen Initiative 10.431 «Komatrinker sollen Aufenthalte im Spital und in Ausnüchterungszellen selber bezahlen»

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Bundesgesetz über das Zentrum für Qualität

curafutura nimmt Stellung zum geplanten Zentrum für Qualität in der obligatorischen Grundversicherung

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Gangbarer Weg für sachgerechte Regulierung

Grünes Licht für das neue Aufsichtsgesetz über die soziale Krankenversicherung

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Parlamentarische Initiative (13.433): «Keine Benachteiligung von Fachärztinnen und Fachärzten für allgemeine innere Medizin mit einem zweiten Facharzttitel»

curafutura empfiehlt die Ablehnung dieser parlamentarischen Initiative.

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Verordnung Risikoausgleich

curafutura nimmt Stellung zum Entwurf der «Verordnung über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung».

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Medikamentenpreise

curafutura nimmt Stellung zu den geplanten Änderung im Medikamentenbereich

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Elektronisches Patientendossier: Ja zu Sicherheit, Qualität und Effizienz entlang der gesamten Behandlungskette

curafutura nimmt Stellung zum Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG)

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«curafutura hat frischen Wind in die Branche gebracht»

Wofür steht der neue Krankenversicherungsverband «curafutura»? Präsident und Nationalrat Ignazio Cassis äussert sich zu Risikoselektion und innovativen Versorgungsmodellen.

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Führungswechsel bei curafutura

Reto Dietschi verlässt den Krankenversicherungsverband Ende 2014

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Risikoausgleich: Die Chronik eines beharrlichen Kampfs

Das KVG ist geändert, der Risikoausgleich wird verfeinert.

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Ja zur Stärkung der Hausarztmedizin

curafutura nimmt Stellung zum Bundesbeschluss über die medizinische Grundversorgung

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Grünes Licht für zentrale Reform im Gesundheitswesen

curafutura begrüsst das Ja des Ständerats zum verfeinerten Risikoausgleich

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Überkonsum medizinischer Leistungen: Mehr Eigenverantwortung gefordert

Nicht alle medizinischen Handlungen haben auch einen Gesundheitsnutzen

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Zentrales Anliegen von curafutura auf der Zielgeraden

curafutura begrüsst das Ja der SGK-S zum verfeinerten Risikoausgleich

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Anpassung von Tarifstrukturen in der Krankenversicherung

curafutura nimmt Stellung zum Entwurf der Verordnung über die Anpassung von Tarifstrukturen in der Krankenversicherung, welche die Besserstellung der Grundversorger zum Ziel hat.

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Ein seit langem fälliger Schritt

Nationalrat sagt Ja zu einem wirksameren Risikoausgleich

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Risikoausgleich kurz erklärt

Jede Versicherung erhebt zur Deckung der versicherten Risiken eine Prämie. Üblicherweise richtet sich diese Prämie nach dem versicherten Risiko.

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Mythen & Fakten Nr. 6: «Mit exorbitanten Werbe- und Marketingkosten werfen die Krankenversicherer unsere Prämiengelder aus dem Fenster!» Tatsächlich?

Faktum: Im Jahr 2011 haben die Krankenversicherer gesamthaft 77 Millionen Franken für Marketing, Werbung sowie Provisionen ausgegeben. Das sind 0.3 Rappen pro Prämienfranken resp. 0.3% der Gesamtausgaben der Versicherer. Diese Zahlen werden jedes Jahr in der Statistik des Bundesamts für Gesundheit (BAG) über die soziale Krankenversicherung offengelegt.

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Mythen & Fakten Nr 5: «Das Prämiensystem der Krankenversicherer gleicht einem Dschungel; für die Versicherten fehlt es an jeglicher Transparenz!» Tatsächlich?

Faktum: Die Versicherten in der Schweiz haben tatsächlich die Wahl, bei welchem Anbieter sie ihre obligatorische Krankenpflegeversicherung abschliessen. Das ist gut so und zeichnet unser System aus. Die einzelnen Versicherten stehen jedoch keineswegs in einem Prämiendschungel; sie müssen für ihre Entscheidungsfindung lediglich drei Fragen beantworten.

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Mythen & Fakten Nr. 4: «Die Gesundheitskosten in der Schweiz steigen explosionsartig an!» Tatsächlich?

Faktum: In den vergangenen fünf Jahren sind die Kosten für die obligatorische Grundversicherung pro Person jährlich um durchschnittlich 2.7% gestiegen.

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Mythen & Fakten Nr. 3: «Die Bevölkerung in der Schweiz wird immer älter. Deshalb steigen die Kosten im Gesundheitswesen stetig an.» Tatsächlich?

Faktum: Die Kostensteigerung im Gesundheitswesen ist zu einem relativ geringen Teil auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Bevölkerung in unserem Land immer älter wird.

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Verantwortung übernehmen – das Fundament von curafutura

curafutura, die innovativen Krankenversicherer, wollen ihre gesellschaftspolitische Verantwortung wahrnehmen und das Gesundheitswesen in der Schweiz aktiv mitgestalten. Mit der jetzt veröffentlichten Werte-Charta verpflichtet sich der Verband zu Wettbewerb, Qualität, Innovation sowie einer starken Tarifpartnerschaft.

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KPT tritt «curafutura» bei

Neu gegründeter Verband innovativer Krankenversicherer stärkt seine Position.

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CSS, Helsana und Sanitas schliessen sich zu neuem Verband zusammen

CSS, Helsana und Sanitas gründen den Verband „curafutura - Die innovativen Krankenversicherer“. Mit dem neuen Verband übernehmen die Gründungsmitglieder ihre gesellschaftspolitische Verantwortung. curafutura bringt sich mit klarer Stimme und zugunsten der Versicherten in die Diskussion um die Ausgestaltung des Gesundheitswesens ein. Das Präsidium übernimmt der Arzt und Tessiner FDP-Nationalrat Dr. Ignazio Cassis. Der Verband ist offen für weitere Mitglieder, die dieselben Werte teilen. Um sich ab 2014 auf die Verbandsarbeit bei curafutura konzentrieren zu können, treten CSS und Helsana Ende Jahr aus Santésuisse aus.

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Medikamentenpreise: curafutura bedauert den mutlosen Entscheid des Bundesrates

Eine jährliche Überprüfung der Arzneimittelpreise bleibt unabdingbar

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EFAS rasch umsetzen!

Meilenstein erreicht: EFAS ist bereit für die Beratung im Nationalrat

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Tardoc: «Das Licht am Ende des Tunnels war manchmal schwach»

Pius Zängerle erzählt, wie er das Zustandekommen des Tarifwerks erlebt hat. 

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Sparen leicht gemacht

Dreijahresüberprüfung der Medikamentenpreise - viel Luft nach oben