curafutura

Print

Stellungnahme zur KVG-Änderung betreffend Wahlfranchisen «Mindestdauer von drei Jahren» open

curafutura lehnt die Vorlage der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates entschieden ab. Die vorgeschlagene dreijährige Vertragsbindung für alle Versicherten mit Wahlfranchise schwächt die Selbstverantwortung und führt zu höheren Gesundheitskosten.

mehr lesen

Wahlfranchise: Fixe dreijährige Vertragsdauer schwächt Selbstverantwortung open

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats schlägt vor, die jährliche Wechselmöglichkeit bei der Wahlfranchise abzuschaffen und diese auf drei Jahre zu fixieren. curafutura lehnt die vorgesehene Gesetzesänderung im Krankenversicherungsgesetz entschieden ab. Die zwingende dreijährige Bindung bei Versicherungen mit Wahlfranchisen führt keineswegs zu einer Stärkung der Selbstverantwortung der Versicherten – das Gegenteil ist der Fall.

mehr lesen

Ambulante kantonale Listen: Im heutigen Finanzierungssystem führen sie zu einer Mehrbelastung der Prämienzahlenden open

curafutura macht ihren Standpunkt deutlich: Die einheitliche Finanzierung räumt mit Fehlanreizen auf.

mehr lesen

Stellungnahme zur Änderung der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) «ambulant vor stationär» open

curafutura nimmt Stellung zur Einführung einer Liste mit ambulanten Eingriffen auf Ebene der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV).

mehr lesen

Vernehmlassung beider Basel über die Staatsverträge einer gemeinsamen Gesundheitsversorgung und der gemeinsamen Spitalgruppe AG open

curafutura unterstützt die geplante gemeinsame Gesundheitsversorgung der beiden Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt als wichtigen Schritt zur Wahrnehmung des Versorgungsauftrags der Kantone und zur Kostensteuerung im stationären Bereich.

mehr lesen

Ohne finanzielle Mitverantwortung keine ambulante Steuerung der Kantone open

curafutura lehnt die Zulassungsvorlage in der vorliegenden Form ab. Heute fehlen wichtige Voraussetzungen für die Mitwirkung der Kantone bei der Steuerung der ambulanten Versorgung. Ohne einheitliche Finanzierung von ambulant und stationär ergibt das keinen Sinn. Dass der Bundesrat die Freiheitsgrade von Ärzten, Spitälern und Versicherern einschränkt, die Ungleichbehandlung unter den Leistungserbringern verschärft und mehr Bürokratie schafft, ist ebenfalls zu hinterfragen.

mehr lesen

Stellungnahme zur Teilrevision des KVG «Zulassung von Leistungserbringern» open

curafutura lehnt die Gesetzesrevision ab.

mehr lesen

Anpassung des Ausführungsrechts zum revidierten Heilmittelgesetz (HMG) – Heimittelverodnungspaket IV / HMV IV) - Vernehmlassungsantwort von curafutura open

Im Rahmen der Anhörung zu den Verordungsänderungen zum revidierten HMG lehnt curafutura die vorgeschlagene Formulierung der Verordnung über Integrität und Transparenz im Heilmittelbereich wie auch die dazugehörende Änderung bei der Verordnung über die Krankenversicherung ab, da sie nicht dem Willen des Gesetzgebers entspricht. Vorgeschlagen wird eine liberalere, partnerschaftliche und pragmatische Lösung, die das Aushandeln günstiger Konditionen, die Weitergabe der Rabatte oder deren Verwendung in qualitätsfördernden Programmen unterstützt. Weitere wichtige Punkte der Stellungnahme finden sich im Brief zur Stellungnahme.

mehr lesen

Die Prämien 2018 stehen im Zeichen des Tarifeingriffs durch den Bundesrat open

Die Prämienrunde 2018 fällt wie erwartet aus. Weil die Gesundheitskosten weiter ansteigen, steigen auch die Prämien. Der hoheitliche Eingriff des Bundesrates in den ambulanten Ärztetarif (TARMED) wird den Prämienanstieg fürs nächste Jahr zwar dämpfen. Nachhaltig wird dieser Effekt aber nur greifen, wenn alle Beteiligten ihren Teil dazu beitragen bzw. auch Ärzte und Spitäler Verantwortung für die Kosten übernehmen. Zudem muss die Revision des veralteten TARMED in die Gänge kommen, damit die bekannten Fehlanreize im System konsequent angegangen werden.

mehr lesen

Der Präsident von curafutura wird Bundesrat open

Die vereinigte Bundesversammlung hat Ignazio Cassis, seit 2013 Präsident von curafutura, heute in den Bundesrat gewählt. Der Verband und seine Mitglieder gratulieren ihrem Präsidenten zu dieser ehrenvollen Wahl und wünschen ihm schon heute alles Gute für seine neuen Aufgaben in der Landesregierung, die er per 1. November übernehmen wird.

mehr lesen