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SwissDRG

Am 1. Januar 2012 wurde in der Schweiz das leistungsbezogene Fallpauschalen-System SwissDRG und die damit verknüpfte neue Spitalfinanzierung eingeführt. Gemäss Art. 49 Abs. 2 KVG ist SwissDRG AG die zuständige Organisation, die, von den Tarifpartnern und den Kantonen eingesetzt, die Tarifstruktur erarbeitet und weiterentwickelt.

Position SwissDRG

curafutura arbeitet bei der strukturellen Weiterentwicklung der stationären Tarife aktiv mit. Der Verband unterstützt seine Mitglieder mit Expertenmeinungen zum Tarif und verbandsinterne Gremien zur Tarifstruktur SwissDRG.

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SwissDRG 7.0: Weiterentwicklung der stationären Tarifstruktur in der Akutsomatik open

curafutura begrüsst die Weiterentwicklung des Tarifsystems für Akutsomatik in der Version 7.0. Die bessere Abbildung der hochkomplexen Fälle sowie zahlreiche DRG-Umbauten führen zur differenzierteren Abbildung der Leistungen und somit zu deren sachgerechteren Bewertung. Der Verband fordert die SwissDRG AG auf, überbewertete Leistungen nicht aus den Augen zu verlieren und auch diese systematisch zu überprüfen und, wo nötig, entsprechend abzuwerten.

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Komplexbehandlungen unter SwissDRG: Der Dialog zwischen Versicherern und Leistungserbringern lohnt sich open

curafutura evaluiert alternative Lösungsansätze.

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SwissDRG Tarifversion 6.0: Die Forderungen von curafutura open

curafutura fordert von der SwissDRG AG im Rahmen der Anhörung zur Tarifversion 6.0 mehr Transparenz bei den Angaben zur Kalkulationsmethode der In- und Outlier sowie die Erarbeitung einer schweizweit einheitlichen Definition der gemeinwirtschaftlichen Leistungen. Letzteres ermöglicht künftig eine sachgerechtere Ermittlung der Betriebskosten der Spitäler und somit eine direkte Vergleichbarkeit ohne spital- und kantonsabhängige Verzerrungen

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Positive Weiterentwicklung der stationären Tarifstruktur in der Akutsomatik open

curafutura begrüsst die aktuelle Weiterentwicklung der stationären Tarifstruktur SwissDRG in der Version 6.0. Insbesondere die bessere Abbildung der aufwendigen und hochdefizitären Fälle nimmt der Verband positiv zur Kenntnis. Diese Entwicklung ist konsequent weiter zu verfolgen.

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