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"Wir konnten 649 Millionen Franken aufspüren, die unrichtig oder unnötig in...

28.10.2021

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Dans notre newsletter: la baisse des primes 2022, mais aussi (et surtout) des pistes pour contenir les coûts. En in… https://t.co/BUNazXHYud

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Arzneimittel: Die SGK-S unterstützt wirksame und pragmatische Massnahmen zur raschen Kostensenkung und lehnt ein zu starres Referenzpreissystem ab

curafutura begrüsst die Beschlüsse der Gesundheitskommission des Ständerates zur Senkung der Medikamentenausgaben. Das von der SGK-S unterstützte Massnahmenpaket umfasst in erster Linie die Überarbeitung der Vertriebsmargen, wodurch der Einsatz von Generika und Biosimilars gefördert werden soll. Das Massnahmepaket ersetzt ein Referenzpreissystem, das in seinem Entwurf viel zu starr war und zu Versorgungsproblemen hätte führen können.

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Prämiensenkung von -0,2 Prozent ist erfreulich: Jetzt gilt es, an diesem positiven Trend festzuhalten

Die Prämien werden 2022 um 0,2 Prozent sinken. curafutura begrüsst diese Entwicklung, die in den letzten drei Jahren zu einer Stabilisierung geführt hat (+1,2 % im Jahr 2019, +0,2 % im Jahr 2020, +0,5% im Jahr 2021). Um den positiven Trend nicht zu bremsen, müssen dringende Reformen im Gesundheitssystem wie TARDOC und EFAS zeitnah umgesetzt werden.

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Pauschalen fürs Impfen: Versicherer sind in Verhandlung für das Jahr 2022

Die Impfpauschalen bis Ende Jahr sind im Sommer 2021 im gegenseitigen Einvernehmen verhandelt und vom Bundesrat genehmigt und kommuniziert worden. Der Preis wurde nach den Kriterien des KVG (WZW) verhandelt. Inzwischen sind bereits die Verhandlungen der Impfpauschalen für das kommende Jahr angelaufen.

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Auch bewährte Biosimilars werden nur zögerlich verschrieben, dies auf Kosten der Prämienzahler

Die neue Auflage des Biosimilar-Barometers Schweiz legt den Fokus auf die Marktentwicklung der sechs grössten Moleküle und zeigt auf, dass auch bewährte, lange auf dem Markt verfügbare Biosimilars nur zögerlich verschrieben werden. Ihr Marktanteil stagniert einige Jahre nach Einführung bei rund 35%. Die dadurch verpassten Einsparungen gehen zu Lasten der Prämienzahler.

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Off-Label Use von Medikamenten: curafutura lanciert eine neue Plattform zur besseren Vergütung

Heute können in Ausnahmefällen Arzneimittel vergütet werden, die nicht auf der Liste der über 3200 kassenpflichtigen Medikamente stehen. In den letzten Jahren haben immer mehr Patienten von dieser Möglichkeit profitiert, zum Beispiel bei neuen Krebstherapien. Um den gleichen Zugang für alle Patienten zu optimieren, hat curafutura heute bei ihrem Jahresmediengespräch die Lancierung einer neuen Plattform vorgestellt.

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Arzttarif: Entscheid des Bundesrates ist unverständlich und nicht nachvollziehbar

Der Revisionsbedarf des veralteten Arzttarifs TARMED ist unbestritten. Der heutige Entscheid des Bundesrates, die Genehmigung des TARDOC zu verschieben, ist daher unverständlich und nicht nachvollziehbar. 

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Ambulant vor stationär (AVOS) Ambulante Listen bekämpfen die Symptome, jedoch nicht die Ursachen

Die Verlagerung von stationären zu ambulanten Leistungen wirkt sich positiv auf die Gesamtkosten in der Grundversicherung (OKP) aus. Allerdings ist die Ambulatisierung verhaltener ausgefallen als man aufgrund der Bemühungen auf kantonaler und nationaler Ebene hätte erwarten dürfen. Das zeigt eine Auswertung von curafutura über den Zeitraum 2015 bis 2019.

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Reserven: Ständerat sagt Nein zur Überregulierung

Die Reserven in der Grundversicherung entsprechen dreieinhalb Monatsausgaben. Dieses Niveau ist angemessen und rechtfertigt keine zusätzliche Regulierung. curafutura begrüsst deshalb die heutigen Entscheide des Ständerats, der die kantonalen Initiativen zur Festlegung einer verbindlichen Obergrenze für die Reserven abgelehnt hat.

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Pandemiejahr bringt keinen Einbruch bei den Leistungen der Spitäler

Entgegen erster Hochrechnungen konnten die Spitäler im Pandemiejahr 2020 ihr Leistungsvolumen in der OKP gegenüber dem Vorjahr halten. Damit hat die Pandemie zu einer natürlichen Stagnation des Leistungsumfanges geführt.

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Medikamente sind teils doppelt so teuer wie sie eigentlich sein sollten

curafutura hat die ausgabenstärksten Medikamente aus der Liste der diesjährigen Dreijahresüberprüfung auf ihre Preispolitik untersucht. Teilweise ist der aktuelle Preis um beinahe 100 Prozent höher als er eigentlich sein sollte. 

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curafutura wertet den Entscheid des Bundesrates zu den Reserven als verpasste Chance

Für curafutura geht der Entscheid des Bundesrates zur Flexibilisierung der Verwendung von Reserven in die richtige Richtung. Doch fehlt nach Ansicht des Verbandes der Mut zu weitergehenden Massnahmen.

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Schluss mit der Schieflage bei ambulanten und stationären Leistungen

Die EFAS-Allianz engagiert sich für die zeitnahe Einführung der einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen. Denn diese entlastet Prämien- und Steuerzahlende, ohne die gute Gesundheitsversorgung oder die Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten mit der medizinischen Versorgung in der Schweiz zu beeinträchtigen.

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Erster Biosimilar-Barometer Schweiz 2020: Nicht realisierte Einsparungen von 100 Millionen Franken

Im Jahr 2020 wurden wegen zurückhaltender Verschreibung von Biosimilars rund 100 Millionen Franken an Einsparungen verpasst. Das zeigt der erstmals veröffentlichte Biosimilar-Barometer Schweiz 2020. Um den Anteil von Biosimilars zu erhöhen und das Einsparpotenzial zu realisieren, sollten Fehlanreize bei den Vertriebsmargen rasch beseitigt werden.

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Arzttarif: curafutura und FMH plädieren für die Einführung des TARDOC per 1. Januar 2022

curafutura und FMH haben heute die vom BAG gewünschten Zusatzinformationen zum Arzttarif TARDOC für ambulante ärztliche Leistungen beim Bundesamt für Gesundheit BAG nachgereicht. Das Ziel ist klar: Der TARDOC soll endlich den veralteten Tarif Tarmed ablösen und per Januar 2022 eingeführt werden. 

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Aufsichtskommission überwacht die Einhaltung der neuen Branchenvereinbarung der Krankenversicherer

Mit der «Branchenvereinbarung Vermittler» sollen unerwünschte Telefonanrufe eingedämmt und die Qualität der Beratung erhöht werden. Die für die Einhaltung der Vereinbarung zuständige Aufsichtskommission hat sich konstituiert. 

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Neuropsychologie: Erfolg für curafutura und Partner bei Tarifverhandlungen

Der Bundesrat hat den Tarif zu diagnostischen Leistungen in der Neuropsychologie genehmigt. Per 1. April 2021 tritt die dazugehörige Tarifstruktur in Kraft, die eine wirtschaftliche, angemessene und KVG-konforme Abgeltung dieser Leistungen sicherstellt.

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Kantone und Versicherer einigen sich auf Pauschale für Impfungen in Arztpraxen

Die Kantone und die Krankenversicherer haben sich auf eine differenzierte Pauschale für die Impfung gegen Covid-19 in Arztpraxen geeinigt. Damit ist die Abgeltung der Impfung in Arztpraxen, Impfzentren, Spitälern und durch mobile Equipen bis Ende Jahr auf nationaler Ebene abschliessend geregelt.   

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Ambulante Behandlungen: Das Nebeneinander von zwei nicht koordinierten Tarifstrukturen führt zu unlösbaren Konflikten

Die Gesundheitskommission des Ständerats hat sich für zwei parallele Tarifstrukturen für ambulante Behandlungen ausgesprochen. curafutura bedauert diesen Entscheid, der zu unlösbaren Konflikten zwischen diesen beiden ungenügend koordinierten Strukturen führen wird. Der Einzelleistungstarif (Tarmed/Tardoc) muss der Haupttarif bleiben, Pauschaltarife können als Ergänzung hinzugefügt werden.

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Neue Leiterin Kommunikation Deutschschweiz

Simone Hinnen-Wolf übernimmt ab 1. März Leitung Kommunikation für die deutschsprachige Schweiz.

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Arzneimittel: Dank verlängerter Vergütungsmöglichkeit von Grosspackungen wird eine unnötige Kostensteigerung vermieden

Grosspackungen von Arzneimitteln, die nicht in der Spezialitätenliste aufgeführt sind, werden auch im Jahr 2021 von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung vergütet. curafutura begrüsst die Verlängerung dieser Übergangslösung durch das BAG. Tagestherapiekosten von Medikamenten mit Grosspackungen sind günstiger als entsprechende kleinere Packungen. 

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Impfung gegen Coronavirus: Der Impfvertrag wurde vom Bundesrat genehmigt

Der Tarifvertrag, der die Finanzierung und Abrechnung der Covid-19-Impfungen regelt, wurde heute vom Bundesrat genehmigt. curafutura, HSK und CSS begrüssen diesen wichtigen Schritt im Kampf gegen die Pandemie, der die Impfkampagne auf eine solide Basis stellt. Der Tarifvertrag regelt die Vergütung von Leistungen, die von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) übernommen werden.

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Covid-19-Impfung: Krankenversicherer bieten Hand

Die Abrechnungs- und Zahlungsmodalitäten der Impfung gegen Covid-19 sind jetzt in einem Tarifvertrag präzisiert. Somit steht abrechnungstechnisch alles bereit, um die Impfungen durchzuführen.

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curafutura will Reserven in die Prämienberechnung einbeziehen können

curafutura begrüsst den Vorschlag des Bundesrates über die Flexibilisierung der Verwendung von Reserven. Der Entwurf sollte jedoch dahingehend erweitert werden, dass die Reserven stärker in die Berechnung der Prämien einbezogen werden können.

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Listen sind keine Lösung, freiwillige Pauschalen ein Muss

Nationalrat vernachlässigt den Experimentierartikel und übersieht den Nutzen freiwilliger Pauschalen.

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Covid-19-Impfung: curafutura begrüsst Kostenübernahme durch die OKP

curafutura begrüsst den Entscheid zur Kostenübernahme des Corona-Impfstoffs: Der Impfstoff wird durch die Grundversicherung bezahlt, dies ohne Selbstbehalt- oder Franchisenbelastung Somit leisten die Krankenversicherer erneut einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen die Pandemie.

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Ziel verfehlt

Zweites Massnahmenpaket: Vernehmlassungsantwort von curafutura fällt negativ aus

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SGK-S: Kein künstlicher Prämienstopp. Die Diskussion über eine flexiblere Nutzung der Reserven ist im Gange

Die Gesundheitskommission des Ständerats (SGK-S) lehnt das Einfrieren der Krankenversicherungsprämien ab. curafutura begrüsst diesen Entscheid. Ein vorübergehender Prämienstopp würde durch Nachholbedarf später zu einer übermässigen Prämiensteigerung führen.

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Referenzpreissystem: curafutura begrüsst pragmatischen Entscheid des Nationalrats

Der Nationalrat verzichtet auf das vom Bundesrat vorgeschlagene Referenzpreissystem. curafutura begrüsst diesen pragmatischen Entscheid. Durch das verabschiedete Massnahmenpaket kommt es zu direkten Einsparungen von 270 Millionen Franken.

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Pflegende erhalten mehr Verantwortung. Kostenschub bleibt dank Vereinbarungen aus.

Die SGK-S unterstützt eine Bestimmung, wonach Pflegeleistungen in eigener Verantwortung auf der Grundlage von Vereinbarungen ermöglicht werden. Die Vereinbarungen zwischen Leistungserbringern und Versicherern stellen sicher, dass kein unkontrollierter Kostenschub zu Lasten der Prämienzahlerinnen und Prämienzahler entsteht.

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Schwarze Listen: curafutura begrüsst Verzicht

Vernehmlassung – Schwarze Listen können sich negativ auf die Versorgung der Menschen auswirken. Zudem verursachen sie zusätzlichen und kostenaufwändigen Verwaltungsaufwand.

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0,5% - trotz Pandemie steigen die Prämien 2021 äusserst moderat

Noch sind die Möglichkeiten, die Prämien zu dämpfen, nicht ausgeschöpft!

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Massnahmenpaket 1: Ständerat stärkt Tarifpartnerschaft

curafutura begrüsst die Entscheidungen des Ständerats zum Massnahmenpaket 1. Sein Votum gegen fixe ambulante Pauschalen ist ein Vertauensbeweis für eine starke Tarifpartnerschaft.

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Spitalplanung: curafutura begrüsst die Vereinheitlichung und Schärfung der kantonalen Kriterien, sieht aber bei der Tarifermittlung einen direkten Eingriff in die Tarifautonomie

Die Anpassung der Spitalplanungskriterien der Kantone trägt zu einer nationalen Vereinheitlichung, stärkeren interkantonalen Koordination und zur verstärkten Konzentration des Leistungsangebots bei. Dieser Schritt ist längst überfällig und wird von curafutura begrüsst. Allerdings sind die vorgesehenen Mechanismen zur Tarifermittlung viel zu starr und stellen einen direkten Eingriff in die Tarifautonomie dar.

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Nationalrätliche Kommission bekennt sich zu Kostendämpfung bei Medis

Sinnvolle Ausgestaltung der Fabrikabgabepreise von Medikamenten und zukunftsgerichteter Entscheid zu Apothekentarif und Margen auf den Weg gebracht

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Bundesrat gibt Zeichen der Wertschätzung gegenüber Tarifpartnerschaft

curafutura begrüsst den Entscheid des Bundesrats vom 26. August 2020, die ambulante Tarifstruktur neu zu beurteilen.

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Statt ausschweifender Reformen, Besinnung auf regulierten Wettbewerb

Zweites Massnahmenpaket zur Dämpfung der Gesundheitskosten behindert Wettbewerb, verschlechtert Rahmenbedingungen und führt zur zunehmenden Verstaatlichung des Gesundheitswesens.

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Sparpotential bei Medikamenten bei weitem nicht ausgeschöpft

In ihrem Jahresmediengespräch hat curafutura – Die innovativen Krankenversicherer aufgezeigt, wie der gordische Knoten im Gesundheitswesen zerschlagen werden kann: Durch Kooperationen, die Verbindlichkeit fordern und den Prämienzahlenden finanziell Luft verschaffen. Ständerat Josef Dittli, curafutura-Präsident, nahm insbesondere die Pharmaindustrie in die Pflicht: «Man fragt sich unweigerlich, wo das viele Geld für die Medikamente hingeht».

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Stärkung der Qualität: Fokus muss auf Patienten gerichtet sein

curafutura begrüsst grundsätzlich die Änderungen zu Art. 77 KVV «Stärkung von Qualität und Wirtschaftlichkeit». Die Vorlage muss aber verbessert werden. Bei der Messung der Qualität soll der Fokus primär auf den Patienten liegen: Was zählt, ist dass Patienten die richtige Behandlung erfahren (gute Indikationsqualität), bzw. dass dank der Behandlung der Gesundheitszustand verbessert oder stabilisiert wird (Outcomequalität).

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Nationale Pauschalen für ambulante Behandlungen sind der falsche Weg

Die SGK-S entscheidet sich zugunsten einheitlicher Pauschalen für ambulante Behandlungen. Damit heisst die Kommission ein Modell gut, wie es einzig in einer ideal-utopischen Welt funktionieren kann: Denn einheitliche Pauschalen funktionieren nur bei einheitlichen Menschen mit einheitlichen Krankheitsbildern in einer normierten Schweiz.

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Neuropsychologie: Tarifpartner einigen sich auf gemeinsame Tarifstruktur

Die Tarifpartner – Schweizerische Vereinigung der Neuropsychologinnen und Neuropsychologen SVNP, santésuisse, curafutura und H+ Die Spitäler der Schweiz – haben Ende Juni dem Bundesrat den Tarifvertrag zur Abgeltung diagnostischer Leistungen der Neuropsychologie zur Genehmigung eingereicht.

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Arzttarif Tardoc: Entscheidender Schritt für die Tarifrevision

curafutura und FMH haben dem Bundesrat eine Nachreichung zum Arzttarif Tardoc übergeben. Die Tarifstruktur erfüllt nun sämtliche vom Bundesrat genannten Anforderungen.

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Dreijahresüberprüfung von Arzneimitteln

Einsparungen erfreulich, mehr wäre machbar gewesen

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Massnahmen zur Senkung der Gesundheitskosten: Der Experimentierartikel wird die Innovation fördern

Der Nationalrat hat im Rahmen des Massnahmenpakets zur Senkung der Gesunheitskosten beschlossen, einen innovationsfördernden Experimentierartikel einzuführen. Die Versicherer und die Leistungserbringer können so Pilotprojekte durchführen. Zu begrüssen ist insbesondere, dass die Pilotprojekte auf freiwilliger Basis durchgeführt werden.

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Indirekter Gegenvorschlag zur Pflegeinitiative auf der Zielgeraden

Der Ständerat stärkt die Pflege älterer Menschen. Mit dem heutigen Entscheid überträgt er den Pflegenden mehr Verantwortung und fördert deren Ausbildung. Der Pflegeberuf wird dadurch aufgewertet und gewinnt an Attraktivität. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, damit auch in Zukunft genügend qualifizierte Pflegefachkräfte ausgebildet werden.

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1. Massnahmenpaket: Die Beschlüsse des Nationalrates erzeugen Blockaden und gefährden damit die geplanten Einsparungen

Der Nationalrat hat sich mit einem Teil des ersten Massnahmenpakets befasst, das die Gesundheitskosten eindämmen soll. Seine Beschlüsse gefährden das verfolgte Ziel und könnten neue Blockaden schaffen und die Tarifpartnerschaft erheblich schwächen. 

 

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Entscheidender Schritt bei der Zulassung ambulanter Leistungserbringer!

Der Nationalrat hat dem Vorschlag der Einigungskonferenz zugestimmt und ist damit dem Ständerat entgegengekommen. Die Zulassungsvorlage ist nun bereit für die Schlussabstimmung. Die Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen ambulanter Leistungserbringer liegt demnach in der Kompetenz der Kantone und die Massnahmen zur Qualitätsentwicklung verbleiben in der Kompetenz der Leistungserbringer und der Versicherer. curafutura begrüsst diesen Entscheid.

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1. Massnahmenpaket: Greift die SGK-N die Tarifpartnerschaft an?

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-N) hat das Massnahmenpaket 1 behandelt. Ihre Beschlüsse gefährden direkt die Tarifautonomie. Aus diesem Grund braucht es wesentliche Verbesserungen

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Apothekentarif: Gerechter und günstiger. Neue Abgeltung bei rezeptpflichtigen Medikamenten

curafutura und der Apothekerverband pharmaSuisse haben beim Bundesrat einen neuen Apothekentarif eingereicht. Das Vertragswerk zum Apothekentarif LOA V ist das Resultat detaillierter Studien und patienten- wie kostenorientierter Verhandlungen. Die neue Vergütung von Apotheken und anderen Leistungserbringern, die Medikamente abgeben, fördert die Generika-Abgabe. Dies wird die Medikamentenkosten insgesamt spürbar senken.

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Regelwidriges Spiel der Gesundheitsdirektorenkonferenz

Verschiedentlich haben sich Vertreter der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) zu den Reserven der Krankenversicherer geäussert. Diese von den Versicherten finanzierten Reserven wären nach GDK-Ansicht geeignet, finanzielle Einbussen auszugleichen, die den Spitälern durch Covid-19 entstanden sind. Dies widerspricht Regeln und Logik des Schweizer Gesundheitssystems. Die Reserven sind für den Bezug von Leistungen gedacht.

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Neue Leiterin Gesundheitspolitik

Sandra Laubscher folgt auf Saskia Schenker.

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Krankenversicherer leisten Beitrag zur Bewältigung Coronakrise

Die Krankenversicherer tun alles dafür, ihre Aufgaben in dieser Notsituation zu erfüllen.

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Tarifstruktur Physiotherapie: Hohe Kosten, kein Verhandlungsresultat

Gespräche mit allen Tarifpartnern haben gezeigt, dass die derzeitige Bereitschaft vereinzelt nicht vorhanden ist, eine neue Tarifstruktur für Physiotherapie zu entwickeln. curafutura bedauert dies und sieht nun den Bundesrat in der Pflicht, geeignete Massnahmen zu ergreifen, um die Kostendynamik der letzten Jahre bei der Physiotherapie in den Griff zu bekommen.

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Wichtige Reform EFAS darf nicht an Priorität verlieren

Die nationalrätliche Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-N) hat wichtige Entscheide bei der Zulassungsvorlage für die Differenzbereinigung mit dem Ständerat getroffen. Sie hält an ihrer Korrektur im Bereich der Aufgabenteilung von Kantonen und Versicherern bei der Qualität fest. curafutura bedauert jedoch, dass die SGK-N mit knappem Entscheid nicht an der Verknüpfung der Zulassungssteuerung mit der Vorlage über die einheitliche Finanzierung der Leistungen im ambulanten und im stationären Bereich (EFAS) festhält.

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EFAS erreicht wichtiges Etappenziel

Die ständerätliche Gesundheitskommission tritt auf die EFAS-Vorlage des Nationalrats ein. Damit erreicht EFAS ein wichtiges Zwischenziel.

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Die Branchenvereinbarung ist unterzeichnet

Gegen telefonische Kaltaquise und für eine Begrenzung der Provisionen. Die Branche der Krankenversicherer schafft eine freiwillige Vereinbarung bis ein gesetzliches Obligatorium in Kraft tritt.

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Saskia Schenker verlässt curafutura

Die Vize-Direktorin von curafutura verlässt den Verband per Ende März 2020.

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Anordnungsmodell in der Psychotherapie muss zusätzliche Auflagen erfüllen

curafutura begrüsst im Grundsatz die Abkehr vom Delegationsmodell in der psychologischen Psychotherapie hin zu einem Anordnungsmodell.

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EFAS vom Nationalrat angenommen

EFAS erreicht einen wichtigen Meilenstein

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Unverständlicher Entscheid der Novartis

Das Basler Unternehmen kappt Rabatte in Millionenhöhe

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0,2% - die Prämien wachsen äusserst moderat

0,2 % - die Prämien steigen nur äusserst gering. Massnahmen wie Tarifeingriff zeigen Wirkung.

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Mit Kooperationen die Blockade verhindern

curafutura unterstreicht den Wert von Partnerschaften und die Kraft der Innovation

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Der Bundesrat verschenkt ohne Not die Chance zu hohen Einsparungen

Eine halbe Milliarde hätten die Krankenversicherten beim Referenzpreissystem sparen können. Der Vorschlag des Bundesrates ist zu kompliziert und ungeeignet

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EFAS nicht zulasten der Prämienzahlenden verzögern

Die EFAS-Partner sind erfreut, dass sowohl der Bundesrat als auch die Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) den kostendämpfenden Effekt der Vorlage «Einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen - EFAS» anerkennen.

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Indirekter Gegenvorschlag zur Pflegeinitiative – Vernehmlassung

curafutura unterstützt die Stossrichtung des indirekten Gegenvorschlags. Sie fordert jedoch, dass der Vorentwurf zum Krankenversicherungsgesetz überarbeitet und schlanker ausgestaltet wird

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3-Jahresüberprüfung Medikamentenpreise: Einsparmöglichkeiten nicht genutzt

Das BAG hat den Auftrag, die Medikamentenpreise alle drei Jahre zu überprüfen. Noch gelingt dies dem BAG nicht vollständig.

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TARDOC beim Bundesrat eingereicht

Die neue ambulante Tarifstruktur TARDOC der gemeinsamen Tariforganisation ats-tms AG steht bereit. TARDOC löst TARMED ab. Die Tarifpartner FMH und curafutura haben TARDOC dem Bundesrat zur Genehmigung und Inkraftsetzung per 1.1.2021 eingereicht.

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Weitere wichtige Schritte auf einem langen Weg

Mit seinem Entscheid über MiGeL-Produkte hat der Ständerat einen wichtigen Entscheid getroffen. Weiter hat die Kleine Kammer über die Vermittlerprovisionen entschieden. Die Grundlage für eine ambulante Tariforganisation soll im Rahmen des ersten Massnahmenpakets des Bundesrats geschaffen werden. curafutura ist mit den Entscheidungen zufrieden, jetzt ist weitere inhaltliche Feinarbeit gefordert.

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Auch der Nationalrat will keine mehrjährige Franchisenbindung

Die Krankenversicherten sollen sich nicht mehrjährig an eine höhere Franchise binden müssen. Der Nationalrat folgt damit dem Entscheid der Kleinen Kammer vom März dieses Jahres.

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Mehr Bürokratie zu Lasten aller Prämienzahlenden

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats, SGK-S, entscheidet sich gegen eine schlanke aber effektive Lösung bei der Zulassung ambulanter Leistungserbringer. Dies ist das ernüchternde Fazit nach der der Kommissionssitzung vom 16. Mai.

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Vermittlerprovisionen: Branchenlösung kommt vermutlich zustande

curafutura nimmt Kenntnis vom Entscheid der SGK-S zu einer verbindlichen Regelung der Vermittlerprovisionen, Sanktionen und Qualitätssicherung. Damit könnten die Krankenversicherer ein sensibles Thema aus eigener Kraft lösen.

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EFAS: Der Eckstein ist gesetzt

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats, SGK-N, sagt Ja zu EFAS, der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen. Damit ist einer der wichtigsten Ecksteine zur nachhaltigen Dämpfung der Gesundheitskosten gesetzt. Für die Prämienzahlenden bedeutet das: EFAS führt zu geringeren Gesamtkosten, ohne dass die Versorgungsqualität Einbussen erleidet.  

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Franchisen anheben ja, aber bitte erst nach den Wahlen?

So in etwa kann die aktuelle Haltung mehrerer Parlamentarierinnen und Parlamentariern zusammengefasst werden. Das Parlament hat in letzter Sekunde eine scheinbar mehrheits-fähige Lösung doch noch gekippt.

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Erste Schritte zur Entlastung der Gesundheitskosten und keine mehrjährige Franchisenbindung

curafutura, der Verband der innovativen Krankenversicherer, begrüsst den Entscheid des Ständerats, die Franchisen um 50 Franken zu erhöhen. Damit wird die geringste Franchise in einem ersten Schritt auf Fr. 350.-- erhöht. Wohlwollend zur Kenntnis nimmt curafutura auch den Ständeratsentscheid, auf eine Franchisenbindung von drei Jahren zu verzichten.

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Neuer Leiter Tarif

Am 1. Mai 2019 übernimmt Mario Morger die Verantwortung für den Fachbereich Tarife innerhalb des Verbands. Der neue Tarifchef ist Mitglied der Geschäftsleitung und tritt die Nachfolge von Anke Trittin an.

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Gemeinsame Position curafutura mit pharmaSuisse

Im Herbst 2018 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zu verschiedenen Sparmassnahmen eröffnet, dazu gehört auch die Anpassung des Vertriebsanteils bei Medikamenten. curafutura und pharmaSuisse schlagen ein eigenes Modell vor, das eine nachhaltige Kostendämpfung bewirkt.

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Qualität im Gesundheitssystem sichern

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats, SGK-S, berät derzeit die sog. Qualitätsvorlage und hat sich im Grundsatz für eine Qualitätsorganisation ausgesprochen. curafutura begrüsst diesen Entscheid. In weiteren Entscheiden der Kommission ist auch die Thematik der Franchisen behandelt worden. Diese Entscheidungen sind von klugem Pragmatismus geprägt.

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Massnahmenpaket des Bundes mit einigen realistischen Impulsen

Referenzpreissystem und Kostengünstigkeitsprinzip versprechen nachhaltiges Potential zur Kostendämpfung

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Die 3-Jahresfranchise löst keine Probleme

Am 26. November 2018 hat der Nationalrat entschieden, die Möglichkeit eines Franchisenwechsels für drei Jahre zu blockieren. Dieser Entscheid schwächt den Gedanken der Selbstverantwortung in der obligatorischen Krankenversicherung.

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Die Revision des ambulanten Arzttarifs kommt voran – die Leistungsstruktur steht

Nach über zweijähriger Arbeit steht eine komplett überarbeitete Leistungsstruktur für einen revidierten ambulanten Arzttarif bereit. Die ats-tms AG, an der auch curafutura beteiligt ist, hat die neue Leistungsstruktur verabschiedet. Diese ist eine bedeutsame Vorstufe zur Tarifstruktur. Damit ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Dem Bundesamt für Gesundheit wird die erarbeitete Leistungsstruktur nun zur Kenntnis gebracht. Ziel ist und bleibt, dass die Tarifpartner der ats-tms AG die revidierte Tarifstruktur im Verlauf des nächsten Jahres gemeinsam dem Bundesrat einreichen.

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Ein gemässigter Prämienanstieg von 1,2 % für das Jahr 2019

Der Tarifeingriff des Bundesrates trägt Früchte

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Kostendämpfung im Gesundheitswesen: Wir ziehen am selben Strick

Vernehmlassung für das erste Massnahmenpaket zur Kostendämpfung ist auf gutem Weg.

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Wir alle wollen EFAS

Der Tenor ist eindeutig: curafutura, santésuisse, FMH, GELIKO, fmc, FMCH, Forum Gesundheit Schweiz, Interpharma, das Schweizerische Konsumentenforum kf, pharmaSuisse, SBV, SPO, der Schweizerische Versicherungsverband und vips begrüssen die Vernehmlassungsvorlage zur einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen EFAS.

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Mit EFAS Effizienz und Qualität für das Gesundheitswesen

Der Vorentwurf «Einheitliche Finanzierung der Leistungen im ambulanten und im stationären Bereich» überzeugt. curafutura unterstützt den Vorentwurf «Einheitliche Finanzierung der Leistungen im ambulanten und im stationären Bereich» (EFAS) der nationalrätlichen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit SGK-N.

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Sparen, wo es den Patienten nicht wehtut: Mit dem Referenzpreissystem gegen hohe Medikamentenkosten

curafutura legt mit dem Referenzpreissystem nach und bietet nebst EFAS ein weiteres handfestes Werkzeug zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen

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Sparen, wo es den Patienten nicht wehtut: Mit dem Referenzpreissystem gegen hohe Medikamentenkosten

curafutura legt mit dem Referenzpreissystem nach und bietet nebst EFAS ein weiteres handfestes Werkzeug zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen

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Sparen, wo es den Patienten nicht wehtut: Mit dem Referenzpreissystem gegen hohe Medikamentenkosten

curafutura legt mit dem Referenzpreissystem nach und bietet nebst EFAS ein weiteres handfestes Werkzeug zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen

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Zahlen plausibel, Erkenntnisse richtig

Die Evaluation des Bundesamts für Gesundheit (BAG) hat gezeigt, dass die Ziele zur Neuordnung der Pflegefinanzierung erreicht wurden: Die Ausgaben für die obligatorische Krankenpflegeversicherung haben sich gemäss der errechneten Zahlen des BAG stabilisiert. Damit kommt es bei den Pflegekosten zu keiner Erhöhung der Prämienbelastung für die Versicherten.

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Klare Botschaft im neuen Kleid: Die erweiterte Website über EFAS

Nach Lancierung der gemeinsamen Website und dem EFAS-Erklärfilm der EFAS-Partner im Februar 2018 finden sich nun umfassendere Informationen zur einheitlichen Finanzierung ambulant und stationären Leistungen auf der Website www.pro-efas.ch. Mit interpharma und vips wurde zudem die EFAS-Allianz um zwei wichtige Partner verstärkt.

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Ein Rechtsgutachten sorgt für Klarheit

Mehrheitserfordernis hat im KVG keine Grundlage

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Zehn Gesichter, eine Stimme

Die einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen muss prioritär realisiert werden

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Zulassung von Ärztinnen und Ärzten: Bundesrat bekräftigt, Steuerung und Mitfinanzierung der Kantone sind eins

Der Bundesrat möchte die Zulassung von Ärztinnen und Ärzten klären. curafutura nimmt vor diesem Hintergrund erfreut zur Kenntnis, dass der Bundesrat Steuerung und Mitfinanzierung durch die Kantone als untrennbar erachtet. Die Frage von einheitlicher ambulanter und stationärer Finanzierung darf allerdings keinesfalls nachgelagert behandelt werden.

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Vorlage EFAS in der Vernehmlassung - ein weiterer Schritt voran

curafutura begrüsst den Entscheid der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit.

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Das Bundesgericht entscheidet für die Versicherten

Das Bundesgericht anerkennt den TARMED-Eingriff; der Rechtsstreit zwischen Assura und Hirslanden-Gruppe ist entschieden.

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Massnahmen gegen das Kostenwachstum im Gesundheitswesen werden vorangetrieben

curafutura begrüsst die heute angekündigten Massnahmenpakete des Bundesrats zur Dämpfung des Kostenwachstums im Gesundheitswesen und fordert, dass alle Akteure im Gesundheitswesen ihren Beitrag dazu leisten. Der Verband wird sich in den Detaildiskussionen gewohnt partnerschaftlich und konstruktiv im Sinne der Patienten und Versicherten engagieren.

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BAG verhindert weitere Verwirrung

BAG definiert sechs Eingriffe zur künftig ambulanten Behandlung - da fehlt aber noch was...

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EFAS Medienmitteilung

Mit EFAS, der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen, kann die Entwicklung der Gesundheitskosten gedämpft und die integrierte Versorgung gestärkt werden. Warum, erfahren Sie im Erklärvideo. Hier finden Sie zudem die Medienmitteilung zur Lancierung des Films.

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