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Stellungnahme von curafutura zu TARPSY Version 3.0

curafutura befürwortet grundsätzlich die Überarbeitung der Tarifstruktur für stationäre Psychiatrie in der Version 3.0, welche ab...

21.01.2020

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«Très chers médicaments», titre @Laliberte : https://t.co/7Xb0RUCoi1. Trop chers ! peut-on même affirmer.… https://t.co/XiJdEg2DLR

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Stellungnahme zum Vorentwurf der parlamentarischen Initiative 16.419 «Wettbewerbspreise bei Medizinalprodukten der Mittel- und Gegenständeliste»

curafutura unterstützt das Ziel der parlamentarischen Initiative. Der unterbreitete Vorentwurf weicht jedoch davon ab und muss angepasst werden.

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Unverständlicher Entscheid der Novartis

Das Basler Unternehmen kappt Rabatte in Millionenhöhe

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3-Jahresüberprüfung Medikamentenpreise: Einsparmöglichkeiten nicht genutzt

Das BAG hat den Auftrag, die Medikamentenpreise alle drei Jahre zu überprüfen. Noch gelingt dies dem BAG nicht vollständig.

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Zwei Verbände, eine verbindende Position

curafutura und der Apothekerverband pharmaSuisse überraschen mit gemeinsamer Position zum Vertriebsanteil.

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Gemeinsame Position curafutura mit pharmaSuisse

Im Herbst 2018 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zu verschiedenen Sparmassnahmen eröffnet, dazu gehört auch die Anpassung des Vertriebsanteils bei Medikamenten. curafutura und pharmaSuisse schlagen ein eigenes Modell vor, das eine nachhaltige Kostendämpfung bewirkt.

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Was Sie immer schon über Medikamentenpreise wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten

Medikamente kosten in der Schweiz oft spürbar mehr als im europäischen Ausland. curafutura engagiert sich bei Medikamentenkosten traditionell für mehr Transparenz. Somit hat curafutura selbst eine Applikation entwickelt, die es erlaubt, Medikamentenpreise in der Schweiz mit jenen in europäischen Ländern ganz einfach zu vergleichen.

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«Wir möchten uns beschweren!!»

Medikamente sollen wirksam, kostengerecht und zweckmässig sein. curafutura befürwortet daher, dass das neu einzuführende Beschwerderecht keine aufschiebende Wirkung für die Aufnahme von Arzneimitteln in die Spezialitätenliste oder auf die Bestimmung deren Preise hat. Damit wäre der reibungslose Verlauf der Versorgung nicht beeinträchtigt und das Beschwerderecht wird nicht für Verzögerungen zu Lasten betroffener Patienten genutzt.

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Sparen, wo's dem Patienten nicht weh tut

Medikamentenpreise in der Schweiz sind verglichen mit anderen Ländern empfindlich teurer. Dies zeigt der jährlich publizierte Preisvergleich von Interpharma und santésuisse mit den neun europäischen Vergleichsländern mit trauriger Zuverlässigkeit immer wieder aufs Neue. Besonders krass ist diese Differenz bei den Generika.

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Informatik verhilft zu mehr Transparenz bei Medikamentenpreisen

Zur Erhöhung der Transparenz im Medikamentenbereich wurde von curafutura die Applikation zur Spezialitätenliste (ASL) entwickelt. Diese vermittelt Einblick in die Ausgaben und Preise in den Referenzländern.

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Themenschwerpunkt «Medikamente»

Der Themenkreis «Medikamente» ist vielschichtig, komplex und sorgt regelmässig für kontroverse Diskussionen bei allen Akteuren im Gesundheitswesen: den Herstellern, der Ärzteschaft,
Apothekern, Patientinnen und Patienten, Aufsichtsbehörden und nicht zuletzt bei den Krankenversicherern. curafutura hat Instrumente, die den Anstieg der Prämien dämpfen, Diskussionen neu führen lassen und Verworrenes entflechten. 

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Sparen, wo es nicht weh tut

Wer kalte Füsse hat, zieht sich Socken an. Eine Wollsocke aus der Edelboutique erfüllt denselben Zweck wie eine Wollsocke von M-Budget: Sie wärmt den Fuss – massgeblich ist die Qualität der Wolle. Bei Medikamenten ist dies nicht anders - es zählt der Wirkstoff, nicht die Marke. Der Gedanke dahinter heisst Referenzpreissystem und damit lässt sich sehr viel Geld sparen.