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0,5% - trotz Pandemie steigen die Prämien 2021 äusserst moderat

Noch sind die Möglichkeiten, die Prämien zu dämpfen, nicht ausgeschöpft!

22.09.2020

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0,5% - une hausse très modérée. Mais « les possibilités pour atténuer la hausse des coûts ne sont de loin pas encor… https://t.co/Rjvz96zEvc

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Massnahmenpaket 1: Ständerat stärkt Tarifpartnerschaft

curafutura begrüsst die Entscheidungen des Ständerats zum Massnahmenpaket 1. Sein Votum gegen fixe ambulante Pauschalen ist ein Vertauensbeweis für eine starke Tarifpartnerschaft.

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Bundesrat gibt Zeichen der Wertschätzung gegenüber Tarifpartnerschaft

curafutura begrüsst den Entscheid des Bundesrats vom 26. August 2020, die ambulante Tarifstruktur neu zu beurteilen.

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Statt ausschweifender Reformen, Besinnung auf regulierten Wettbewerb

Zweites Massnahmenpaket zur Dämpfung der Gesundheitskosten behindert Wettbewerb, verschlechtert Rahmenbedingungen und führt zur zunehmenden Verstaatlichung des Gesundheitswesens.

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Nationale Pauschalen für ambulante Behandlungen sind der falsche Weg

Die SGK-S entscheidet sich zugunsten einheitlicher Pauschalen für ambulante Behandlungen. Damit heisst die Kommission ein Modell gut, wie es einzig in einer ideal-utopischen Welt funktionieren kann: Denn einheitliche Pauschalen funktionieren nur bei einheitlichen Menschen mit einheitlichen Krankheitsbildern in einer normierten Schweiz.

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Massnahmen zur Senkung der Gesundheitskosten: Der Experimentierartikel wird die Innovation fördern

Der Nationalrat hat im Rahmen des Massnahmenpakets zur Senkung der Gesunheitskosten beschlossen, einen innovationsfördernden Experimentierartikel einzuführen. Die Versicherer und die Leistungserbringer können so Pilotprojekte durchführen. Zu begrüssen ist insbesondere, dass die Pilotprojekte auf freiwilliger Basis durchgeführt werden.

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Indirekter Gegenvorschlag zur Pflegeinitiative auf der Zielgeraden

Der Ständerat stärkt die Pflege älterer Menschen. Mit dem heutigen Entscheid überträgt er den Pflegenden mehr Verantwortung und fördert deren Ausbildung. Der Pflegeberuf wird dadurch aufgewertet und gewinnt an Attraktivität. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, damit auch in Zukunft genügend qualifizierte Pflegefachkräfte ausgebildet werden.

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1. Massnahmenpaket: Die Beschlüsse des Nationalrates erzeugen Blockaden und gefährden damit die geplanten Einsparungen

Der Nationalrat hat sich mit einem Teil des ersten Massnahmenpakets befasst, das die Gesundheitskosten eindämmen soll. Seine Beschlüsse gefährden das verfolgte Ziel und könnten neue Blockaden schaffen und die Tarifpartnerschaft erheblich schwächen. 

 

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1. Massnahmenpaket: Greift die SGK-N die Tarifpartnerschaft an?

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-N) hat das Massnahmenpaket 1 behandelt. Ihre Beschlüsse gefährden direkt die Tarifautonomie. Aus diesem Grund braucht es wesentliche Verbesserungen

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Einfachere Adressnachforschungen: Ja zur Vernehmlassung

Stellungnahme zur Vernehmlassung zum neuen Bundesgesetz über das nationale System zur Abfrage von Adressen natürlicher Personen: curafutura begrüsst den Aufbau eines nationalen Systems zur Abfrage von Adressen natürlicher Personen sehr. Adressnachforschungen können damit massiv vereinfacht werden. Von zentraler Bedeutung ist jedoch, dass der Wohnort gemäss Art. 23 ZGB im nationalen Adressdienst definiert wird, welcher prämienrelevant ist.

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Der Bundesrat verschenkt ohne Not die Chance zu hohen Einsparungen

Eine halbe Milliarde hätten die Krankenversicherten beim Referenzpreissystem sparen können. Der Vorschlag des Bundesrates ist zu kompliziert und ungeeignet

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EFAS nicht zulasten der Prämienzahlenden verzögern

Die EFAS-Partner sind erfreut, dass sowohl der Bundesrat als auch die Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) den kostendämpfenden Effekt der Vorlage «Einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen - EFAS» anerkennen.

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Weitere wichtige Schritte auf einem langen Weg

Mit seinem Entscheid über MiGeL-Produkte hat der Ständerat einen wichtigen Entscheid getroffen. Weiter hat die Kleine Kammer über die Vermittlerprovisionen entschieden. Die Grundlage für eine ambulante Tariforganisation soll im Rahmen des ersten Massnahmenpakets des Bundesrats geschaffen werden. curafutura ist mit den Entscheidungen zufrieden, jetzt ist weitere inhaltliche Feinarbeit gefordert.

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Mehr Bürokratie zu Lasten aller Prämienzahlenden

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats, SGK-S, entscheidet sich gegen eine schlanke aber effektive Lösung bei der Zulassung ambulanter Leistungserbringer. Dies ist das ernüchternde Fazit nach der der Kommissionssitzung vom 16. Mai.

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Stellungnahme Anhörung Totalrevision Spitalgesetz Kanton Aargau

curafutura unterstützt grundsätzlich die Verlagerung von stationär zu ambulant, weil heute viel mehr ambulant gemacht werden kann und in Zukunft weniger stationäre Kapazitäten nötig sein werden. curafutura ist jedoch klar der Auffassung, dass ein Wildwuchs an kantonalen Einzellösungen parallel zur nationalen ambulanten Liste vermieden werden muss.

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Vernehmlassungsantwort Massnahmen zur Kostendämpfung – Paket 1

Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung, Massnahmen zur Kostendämpfung - Paket 1

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Massnahmenpaket des Bundes mit einigen realistischen Impulsen

Referenzpreissystem und Kostengünstigkeitsprinzip versprechen nachhaltiges Potential zur Kostendämpfung

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Das denkt curafutura über Massnahmenpaket 1 des Bundesrats

Das erste Paket der Massnahmen zur Kostendämpfung ist innerhalb der Arbeitsgruppen von curafutura genau geprüft worden. Immer im Auge: Längerfristige Sinnhaftigkeit und rascher Effekt auf die Prämien der Versicherten.

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Position von curafutura zur eidgenössischen Volksinitiative «für eine starke Pflege»

curafutura anerkennt das Anliegen der Volksinitiative, erachtet jedoch den Weg über einen indirekten Gegenvorschlag mit konkreten Anpassungen auf Gesetzesstufe als zielführender.

 

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Ein Rechtsgutachten sorgt für Klarheit

Mehrheitserfordernis hat im KVG keine Grundlage

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Massnahmen gegen das Kostenwachstum im Gesundheitswesen werden vorangetrieben

curafutura begrüsst die heute angekündigten Massnahmenpakete des Bundesrats zur Dämpfung des Kostenwachstums im Gesundheitswesen und fordert, dass alle Akteure im Gesundheitswesen ihren Beitrag dazu leisten. Der Verband wird sich in den Detaildiskussionen gewohnt partnerschaftlich und konstruktiv im Sinne der Patienten und Versicherten engagieren.

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