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Weitere wichtige Schritte auf einem langen Weg

Mit seinem Entscheid über MiGeL-Produkte hat der Ständerat einen wichtigen Entscheid getroffen. Weiter hat die Kleine Kammer über die...

21.06.2019

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L’impegno di curaufutura.

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Qualitätsstandards für die Zusammenarbeit mit Vermittlern und für das Telefonmarketing

Für alle curafutura-Mitglieder verbindliche Qualitätsstandards regeln in Zukunft die Zusammenarbeit zwischen Krankenversicherern und Vermittlern; in der Grundversicherung wie in der Zusatzversicherung. Damit verpflichten sich die Krankenversicherer CSS Versicherung, Helsana, Sanitas und KPT, nur mit FINMA-registrierten Vermittlern zusammenzuarbeiten, die nachweislich auf Eignung und Integrität überprüft wurden und eine hohe Beratungskompetenz sicherstellen. Unseriöse, unerbetene Werbeanrufe sollen aus dem Markt verschwinden. Eine Begleitgruppe überwacht die Einhaltung und Weiterentwicklung der Qualitätsstandards.

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Krankenversicherung und Gewinne zwischen Mythos und Realität

Kein Erwerbszweck in der sozialen Krankenversicherung.

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Eingriff des Bundesrates in den TARMED

Hat die bundesrätliche Anpassung der Tarifstruktur zur Besserstellung der Grundversorger ihr Ziel erreicht?

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Fakten zu Prämien und Leistungen

curafutura zeigt die wichtigsten Fakten und Mechanismen zum Thema Krankenversicherungsprämien auf, erklärt, wie die Prämien zustande kommen, welche gesetzlichen Bestimmungen dabei zugrunde liegen und in welcher Beziehung sie zu den Leistungen im Gesundheitswesen stehen.

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Krankenversicherung, kurz erklärt

In der Broschüre «Krankenversicherung, kurz erklärt» erläutern wir die Prinzipien und gesetzlichen Grundlagen der Krankenversicherung in der Schweiz, unterlegt mit Fakten und Zahlen.

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Die Vergütungssysteme in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

Auf einen Blick: Wissenswertes zu den Vergütungssystemen «Tiers Garant», «Tiers Payant» sowie «Tiers Soldant» in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

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Risikoausgleich kurz erklärt

Jede Versicherung erhebt zur Deckung der versicherten Risiken eine Prämie. Üblicherweise richtet sich diese Prämie nach dem versicherten Risiko.

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Mythen & Fakten Nr. 6: «Mit exorbitanten Werbe- und Marketingkosten werfen die Krankenversicherer unsere Prämiengelder aus dem Fenster!» Tatsächlich?

Faktum: Im Jahr 2011 haben die Krankenversicherer gesamthaft 77 Millionen Franken für Marketing, Werbung sowie Provisionen ausgegeben. Das sind 0.3 Rappen pro Prämienfranken resp. 0.3% der Gesamtausgaben der Versicherer. Diese Zahlen werden jedes Jahr in der Statistik des Bundesamts für Gesundheit (BAG) über die soziale Krankenversicherung offengelegt.

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Mythen & Fakten Nr 5: «Das Prämiensystem der Krankenversicherer gleicht einem Dschungel; für die Versicherten fehlt es an jeglicher Transparenz!» Tatsächlich?

Faktum: Die Versicherten in der Schweiz haben tatsächlich die Wahl, bei welchem Anbieter sie ihre obligatorische Krankenpflegeversicherung abschliessen. Das ist gut so und zeichnet unser System aus. Die einzelnen Versicherten stehen jedoch keineswegs in einem Prämiendschungel; sie müssen für ihre Entscheidungsfindung lediglich drei Fragen beantworten.

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Mythen & Fakten Nr. 4: «Die Gesundheitskosten in der Schweiz steigen explosionsartig an!» Tatsächlich?

Faktum: In den vergangenen fünf Jahren sind die Kosten für die obligatorische Grundversicherung pro Person jährlich um durchschnittlich 2.7% gestiegen.

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Mythen & Fakten Nr. 3: «Die Bevölkerung in der Schweiz wird immer älter. Deshalb steigen die Kosten im Gesundheitswesen stetig an.» Tatsächlich?

Faktum: Die Kostensteigerung im Gesundheitswesen ist zu einem relativ geringen Teil auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Bevölkerung in unserem Land immer älter wird.