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Der Bundesrat verschenkt ohne Not die Chance zu hohen Einsparungen

Eine halbe Milliarde hätten die Krankenversicherten sparen können. Das Referenzpreissystem hätte sich ideal zur Erzielung von...

21.08.2019

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Ach, BR @alain_berset! Eine halbe Milliarde wegzuschmeissen, ist nicht im Sinne der Krankenversicherten der… https://t.co/BJ5mCNK5hc

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Indirekter Gegenvorschlag zur Pflegeinitiative – Vernehmlassung

curafutura unterstützt die Stossrichtung des indirekten Gegenvorschlags. Sie fordert jedoch, dass der Vorentwurf zum Krankenversicherungsgesetz überarbeitet und schlanker ausgestaltet wird

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Stellungnahme zum Vorentwurf der parlamentarischen Initiative 19.401 «Für eine Stärkung der Pflege, für mehr Patientensicherheit und mehr Pflegequalität»

curafutura unterstützt das Ziel, den Pflegeberuf mit Blick auf die zukünftigen Herausforderungen zu stärken. Der Vorentwurf beinhaltet jedoch Bestimmungen, die über dieses Ziel hinausschiessen. Er muss deshalb überarbeitet und schlanker ausgestaltet werden.

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Vernehmlassungsantwort zur Änderung des Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetzes (SPFG) des Kantons Zürich

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EFAS: Der Eckstein ist gesetzt

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats, SGK-N, sagt Ja zu EFAS, der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen. Damit ist einer der wichtigsten Ecksteine zur nachhaltigen Dämpfung der Gesundheitskosten gesetzt. Für die Prämienzahlenden bedeutet das: EFAS führt zu geringeren Gesamtkosten, ohne dass die Versorgungsqualität Einbussen erleidet.  

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Kostendämpfung im Gesundheitswesen: Wir ziehen am selben Strick

Vernehmlassung für das erste Massnahmenpaket zur Kostendämpfung ist auf gutem Weg.

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Wir alle wollen EFAS

Der Tenor ist eindeutig: curafutura, santésuisse, FMH, GELIKO, fmc, FMCH, Forum Gesundheit Schweiz, Interpharma, das Schweizerische Konsumentenforum kf, pharmaSuisse, SBV, SPO, der Schweizerische Versicherungsverband und vips begrüssen die Vernehmlassungsvorlage zur einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen EFAS.

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Risikobasierte Verteilung Kantonsmittel für grösseren EFAS-Effekt

curafutura unterstützt den Vorentwurf «Einheitliche Finanzierung der Leistungen im ambulanten und im stationären Bereich» (EFAS) der nationalrätlichen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit SGK-N. Zwei Modelle zur Verteilung der Kantonsmittel stehen zur Debatte: curafutura plädiert dabei für die sog. risikobasierte Verteilung der kantonalen Steuergelder.

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Mit EFAS Effizienz und Qualität für das Gesundheitswesen

Der Vorentwurf «Einheitliche Finanzierung der Leistungen im ambulanten und im stationären Bereich» überzeugt. curafutura unterstützt den Vorentwurf «Einheitliche Finanzierung der Leistungen im ambulanten und im stationären Bereich» (EFAS) der nationalrätlichen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit SGK-N.

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09.528 Parlamentarische Initiative. Finanzierung der Gesundheitsleistungen aus einer Hand. Einführung des Monismus.

curafutura unterstützt die Einführung der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen (EFAS).

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Zahlen plausibel, Erkenntnisse richtig

Die Evaluation des Bundesamts für Gesundheit (BAG) hat gezeigt, dass die Ziele zur Neuordnung der Pflegefinanzierung erreicht wurden: Die Ausgaben für die obligatorische Krankenpflegeversicherung haben sich gemäss der errechneten Zahlen des BAG stabilisiert. Damit kommt es bei den Pflegekosten zu keiner Erhöhung der Prämienbelastung für die Versicherten.

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Klare Botschaft im neuen Kleid: Die erweiterte Website über EFAS

Nach Lancierung der gemeinsamen Website und dem EFAS-Erklärfilm der EFAS-Partner im Februar 2018 finden sich nun umfassendere Informationen zur einheitlichen Finanzierung ambulant und stationären Leistungen auf der Website www.pro-efas.ch. Mit interpharma und vips wurde zudem die EFAS-Allianz um zwei wichtige Partner verstärkt.

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Etwas Naheliegendes für die Peripheren

EFAS unterstützt kleinere und preriphere Kantone dabei ihr Defizit in der Leistungsbilanz zu reduzieren.

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Mit einer Stimme für die Finanzierung aus einer Hand

EFAS bringt die wichtigsten Leistungserbringer und Finanzierer an einen Tisch. Diese erkennen, dass mit EFAS, der einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen, das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit vorhanden ist. Dieses Werkzeug muss jetzt nur noch richtig eingesetzt werden.

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Zehn Gesichter, eine Stimme

Die einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen muss prioritär realisiert werden

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EFAS – eine Standortbestimmung

EFAS – vier Buchstaben haben in der Schweizerischen Gesundheitspolitik eine erstaunliche Themenkarriere gemacht. Ambulante und stationäre Kosten einheitlich zu finanzieren macht Sinn, darum ist dieses Modell im politischen Prozess einen entscheidenden Schritt weiter.

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Vorlage EFAS in der Vernehmlassung - ein weiterer Schritt voran

curafutura begrüsst den Entscheid der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit.

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BAG verhindert weitere Verwirrung

BAG definiert sechs Eingriffe zur künftig ambulanten Berhandlung - da fehlt aber noch was...

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EFAS Medienmitteilung

Mit EFAS, der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen, kann die Entwicklung der Gesundheitskosten gedämpft und die integrierte Versorgung gestärkt werden. Warum, erfahren Sie im Erklärvideo. Hier finden Sie zudem die Medienmitteilung zur Lancierung des Films.

Wir alle unterstützen EFAS. Kontaktieren Sie uns für Fragen!

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Stellungnahme zur KVG-Änderung «Anpassung der Franchisen an die Kostenentwicklung»

curafutura unterstützt die Gesetzesrevision und fordert einen substantiellen ersten Anpassungsschritt bei der Standardfranchise.

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Offen und konstruktiv für eine wegweisende Reform

Die einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen (EFAS) wird derzeit breit diskutiert, so auch unter den kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren. Gefragt ist dabei eine offene und konstruktive Haltung aller Akteure.

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Die positiven Auswirkungen der einheitlichen Finanzierung

Die Ergebnisse der Studie der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW).

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Wichtige Reform jetzt anpacken

Einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen

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Reform mit grosser Bedeutung für das Gesundheitssystem

Einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen.

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Einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen

Ein Vorschlag, der überzeugt – mit Blick auf Versorgungsqualität, Kosten und Solidarität.

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Akut- und Übergangspflege

curafutura lehnt die Parlamentarische Initiative 14.448 ab. Die geforderte Vollkostenfinanzierung der Akut- und Übergangspflege widerspricht der in Artikel 25 a des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) festgelegten Finanzierung von Pflegeleistungen.

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Gleiche Finanzierung von stationären und ambulanten Spitalleistungen

curafutura lehnt die Motion 13.3213 ab. Die Ausdehnung der dual-fixen-Finanzierung auf ambulante Leistungen im Spital führt ausschliesslich zu einer Verlagerung der Fehlanreize statt zu deren Eliminierung.

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Stellungnahme zur parlamentarischen Initiative «Nachbesserung der Pflegefinanzierung»

curafutura unterstützt die vorgeschlagene Gesetzesänderung unter dem Vorbehalt, dass die Restfinanzierung vollständig unter den Kantonen geregelt wird und den ausserkantonalen Pflegepatientinnen und Pflegepatienten keine Zusatzkosten entstehen.