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Schluss mit der Schieflage bei ambulanten und stationären Leistungen

Die EFAS-Allianz engagiert sich für die zeitnahe Einführung der einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen....

12.04.2021

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Soulager les payeurs de primes, c’est l’objectif. Le financement uniforme des prestations ambulatoires et stationna… https://t.co/f7T1K0nWF2

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Vernehmlassungsantwort zum indirekten Gegenvorschlag zur Initiative «Maximal 10 % des Einkommens für die Krankenkassenprämien»

curafutura unterstützt das Ziel des indirekten Gegenvorschlags. Der vorgeschlagene Ansatz liefert eine gezielte Antwort auf die Herausforderung der steigenden Prämienbelastung. Weiter schafft der Gegenvorschlag Anreize, Massnahmen zur Eindämmung der Gesundheitskosten zu ergreifen.

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curafutura will Reserven in die Prämienberechnung einbeziehen können

curafutura begrüsst den Vorschlag des Bundesrates über die Flexibilisierung der Verwendung von Reserven. Der Entwurf sollte jedoch dahingehend erweitert werden, dass die Reserven stärker in die Berechnung der Prämien einbezogen werden können.

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Vernehmlassungsantwort: Änderung der Krankenversicherungsaufsichtsverordnung KVAV (Reserven)

curafutura unterstützt die vorgeschlagene Änderung der Krankenversicherungsaufsichtsverordnung (KVAV) bzw. die Änderung des Art. 26 KVAV weitgehend. Die Aufsichtsbehörde sollte jedoch zusätzlich eine höhere Flexibilität erhalten, um auch Prämien genehmigen zu können, die der Versicherer mit dem Ziel des Reserveabbaus bewusst unter den erwarteten Kosten kalkuliert.

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SGK-S: Kein künstlicher Prämienstopp. Die Diskussion über eine flexiblere Nutzung der Reserven ist im Gange

Die Gesundheitskommission des Ständerats (SGK-S) lehnt das Einfrieren der Krankenversicherungsprämien ab. curafutura begrüsst diesen Entscheid. Ein vorübergehender Prämienstopp würde durch Nachholbedarf später zu einer übermässigen Prämiensteigerung führen.

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Schwarze Listen: curafutura begrüsst Verzicht

Vernehmlassung – Schwarze Listen können sich negativ auf die Versorgung der Menschen auswirken. Zudem verursachen sie zusätzlichen und kostenaufwändigen Verwaltungsaufwand.

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16.312 Standesinitiative, Ergänzung von Artikel 64a KVG

curafutura begrüsst die Gesetzesänderung, erkennt allerdings noch Anpassungsbedarf in der Vorlage.

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0,5% - trotz Pandemie steigen die Prämien 2021 äusserst moderat

Noch sind die Möglichkeiten, die Prämien zu dämpfen, nicht ausgeschöpft!

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Position Franchisen

curafutura unterstützt das heutige System der Kostenbeteiligungen. Dieses führt nachweislich zu einem höheren Kostenbewusstsein und tieferen Gesundheitskosten. Darum lehnt curafutura eine Reduktion der Franchisen entschieden ab. Die Franchisen müssen vielmehr der Kostenentwicklung der OKP folgen und periodisch angepasst werden.

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0,2% - die Prämien wachsen äusserst moderat

0,2 % - die Prämien steigen nur äusserst gering. Massnahmen wie Tarifeingriff zeigen Wirkung.

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Auch der Nationalrat will keine mehrjährige Franchisenbindung

Die Krankenversicherten sollen sich nicht mehrjährig an eine höhere Franchise binden müssen. Der Nationalrat folgt damit dem Entscheid der Kleinen Kammer vom März dieses Jahres.

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Die Erhöhung der Grundfranchise wurde abgelehnt. Wie weiter?

Höhere Franchisen dämpfen die Gesundheitskosten. Dennoch sprach sich das Parlament in der letzten Session dagegen aus.

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Die Prämien in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung basiert auf dem Grundsatz der Solidarität.

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Franchisen anheben ja, aber bitte erst nach den Wahlen?

So in etwa kann die aktuelle Haltung mehrerer Parlamentarierinnen und Parlamentariern zusammengefasst werden. Das Parlament hat in letzter Sekunde eine scheinbar mehrheits-fähige Lösung doch noch gekippt.

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Erste Schritte zur Entlastung der Gesundheitskosten und keine mehrjährige Franchisenbindung

curafutura, der Verband der innovativen Krankenversicherer, begrüsst den Entscheid des Ständerats, die Franchisen um 50 Franken zu erhöhen. Damit wird die geringste Franchise in einem ersten Schritt auf Fr. 350.-- erhöht. Wohlwollend zur Kenntnis nimmt curafutura auch den Ständeratsentscheid, auf eine Franchisenbindung von drei Jahren zu verzichten.

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Die 3-Jahresfranchise löst keine Probleme

Am 26. November 2018 hat der Nationalrat entschieden, die Möglichkeit eines Franchisenwechsels für drei Jahre zu blockieren. Dieser Entscheid schwächt den Gedanken der Selbstverantwortung in der obligatorischen Krankenversicherung.

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Ein gemässigter Prämienanstieg von 1,2 % für das Jahr 2019

Der Tarifeingriff des Bundesrates trägt Früchte

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