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Anordnungsmodell in der Psychotherapie muss zusätzliche Auflagen erfüllen

curafutura begrüsst im Grundsatz die Abkehr vom Delegationsmodell in der psychologischen Psychotherapie hin zu einem...

15.11.2019

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Le nouveau tarif médical ambulatoire Tardoc prend en compte les progrès de la médecine et doit remplacer un Tarmed… https://t.co/arZlSn3H00

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0,2% - die Prämien wachsen äusserst moderat

0,2 % - die Prämien steigen nur äusserst gering. Massnahmen wie Tarifeingriff zeigen Wirkung.

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Auch der Nationalrat will keine mehrjährige Franchisenbindung

Die Krankenversicherten sollen sich nicht mehrjährig an eine höhere Franchise binden müssen. Der Nationalrat folgt damit dem Entscheid der Kleinen Kammer vom März dieses Jahres.

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Die Erhöhung der Grundfranchise wurde abgelehnt. Wie weiter?

Höhere Franchisen dämpfen die Gesundheitskosten. Dennoch sprach sich das Parlament in der letzten Session dagegen aus.

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Die Prämien in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung basiert auf dem Grundsatz der Solidarität.

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Franchisen anheben ja, aber bitte erst nach den Wahlen?

So in etwa kann die aktuelle Haltung mehrerer Parlamentarierinnen und Parlamentariern zusammengefasst werden. Das Parlament hat in letzter Sekunde eine scheinbar mehrheits-fähige Lösung doch noch gekippt.

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Erste Schritte zur Entlastung der Gesundheitskosten und keine mehrjährige Franchisenbindung

curafutura, der Verband der innovativen Krankenversicherer, begrüsst den Entscheid des Ständerats, die Franchisen um 50 Franken zu erhöhen. Damit wird die geringste Franchise in einem ersten Schritt auf Fr. 350.-- erhöht. Wohlwollend zur Kenntnis nimmt curafutura auch den Ständeratsentscheid, auf eine Franchisenbindung von drei Jahren zu verzichten.

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Die 3-Jahresfranchise löst keine Probleme

Am 26. November 2018 hat der Nationalrat entschieden, die Möglichkeit eines Franchisenwechsels für drei Jahre zu blockieren. Dieser Entscheid schwächt den Gedanken der Selbstverantwortung in der obligatorischen Krankenversicherung.

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Ein gemässigter Prämienanstieg von 1,2 % für das Jahr 2019

Der Tarifeingriff des Bundesrates trägt Früchte

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Stellungnahme zur KVG-Änderung betreffend Wahlfranchisen «Mindestdauer von drei Jahren»

curafutura lehnt die Vorlage der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates entschieden ab. Die vorgeschlagene dreijährige Vertragsbindung für alle Versicherten mit Wahlfranchise schwächt die Selbstverantwortung und führt zu höheren Gesundheitskosten.

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Wahlfranchise: Fixe dreijährige Vertragsdauer schwächt Selbstverantwortung

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats schlägt vor, die jährliche Wechselmöglichkeit bei der Wahlfranchise abzuschaffen und diese auf drei Jahre zu fixieren. curafutura lehnt die vorgesehene Gesetzesänderung im Krankenversicherungsgesetz entschieden ab. Die zwingende dreijährige Bindung bei Versicherungen mit Wahlfranchisen führt keineswegs zu einer Stärkung der Selbstverantwortung der Versicherten – das Gegenteil ist der Fall.

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Die Prämien 2018 stehen im Zeichen des Tarifeingriffs durch den Bundesrat

Die Prämienrunde 2018 fällt wie erwartet aus. Weil die Gesundheitskosten weiter ansteigen, steigen auch die Prämien. Der hoheitliche Eingriff des Bundesrates in den ambulanten Ärztetarif (TARMED) wird den Prämienanstieg fürs nächste Jahr zwar dämpfen. Nachhaltig wird dieser Effekt aber nur greifen, wenn alle Beteiligten ihren Teil dazu beitragen bzw. auch Ärzte und Spitäler Verantwortung für die Kosten übernehmen. Zudem muss die Revision des veralteten TARMED in die Gänge kommen, damit die bekannten Fehlanreize im System konsequent angegangen werden.

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curafutura lehnt die neue Einteilung der Prämienregionen ab

Eine willkürliche Reform.

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Neue Einteilung der Prämienregionen: Eine willkürliche Reform

curafutura lehnt die Vorschläge des EDI ab 

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Änderung der Verordnung über die Prämienregionen per 1. Januar 2018

curafutura lehnt die vorgeschlagene neue Einteilung der Prämienregionen entschieden ab.

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Änderung der Verordnung des EDI über die Prämienregionen per 1. Januar 2018

curafutura lehnt die Anpassung der Prämienregionen per 1. Januar 2018 entschieden ab.

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Fakten zu Prämien und Leistungen

curafutura zeigt die wichtigsten Fakten und Mechanismen zum Thema Krankenversicherungsprämien auf, erklärt, wie die Prämien zustande kommen, welche gesetzlichen Bestimmungen dabei zugrunde liegen und in welcher Beziehung sie zu den Leistungen im Gesundheitswesen stehen.

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Prämienrabatte für junge Erwachsene zwischen 19 und 25 Jahren

Junge Erwachsene sollen im Risikoausgleich entlastet werden. Nur so ist eine Reduktion der Prämienbelastung für diese Alterskategorie möglich.

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Änderung Prämienkategorien

curafutura unterstützt die Entlastung des Risikoausgleichs bei den 19- bis 25-Jährigen sowie die Einführung eines Risikoausgleichs unter den Kindern. Die Entlastung des Risikoausgleichs bei den 26- bis 35-Jährigen wird hingegen entschieden abgelehnt.

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Eigenverantwortung stärken anstatt schwächen

curafutura lehnt Streichung von Wahlfranchisen und Reduktion von Prämienrabatten ab

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Streichung und Rabattkürzung bei den Wahlfranchisen

curafutura lehnt die Änderung der Krankenversicherungsverordnung (KVV) zur Streichung von Wahlfranchisen und zur Reduktion des Prämienrabatts ab. Die geplante Änderung reduziert die Wahlfreiheit und schwächt die Eigenverantwortung der Versicherten.

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Streichung von Wahlfranchisen

curafutura lehnt die Änderung der Krankenversicherungsverordnung (KVV) zur Streichung von Wahlfranchisen und zur Reduktion des Prämienrabatts ab. Die geplante Änderung reduziert die Wahlfreiheit und schwächt die Eigenverantwortung der Versicherten.