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Consultazione sulla trasmissione di dati degli assicuratori e sul pacchetto di misure 1a di contenimento dei costi

curafutura si oppone alla raccolta di dati dettagliati per singoli assicurati (dati individuali). I dati aggregati sono sufficienti per consentire all’autorità di controllo di svolgere i propri compiti. curafutura rifiuta anche un’estensione della trasmissione dei dati nel settore delle tariffe ambulatoriali, da un lato a causa del rilevamento dei dati già esistente da parte dell’UST […]

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Consultazione sulla modifica della LAMal relativa allo scambio di dati e alla compensazione dei rischi

Posizione di curafutura curafutura è favorevole a uno scambio di dati elettronici standardizzato e obbligatorio tra i Cantoni e gli assicuratori. Ritiene tuttavia che tra i dati scambiati debba figurare il domicilio degli assicurati. curafutura sostiene la proposta di escludere dalla compensazione dei rischi gli assicurati partiti senza lasciare un recapito e non più rintracciabili […]

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Presa di posizione sulla modifica dell’ordinanza del DFI sulle regioni di premio

Die zwei neuen Bestimmungen der EDI-Verordnung (Art. 2 Abs. 2 und 3), namentlich die Deckelung des maximalen Prämienunterschieds bei besonderen Versicherungsformen und die Bedingung, dass die Prämien ausschliesslich in absteigender Reihenfolge zwischen den Prämienregionen abgestuft werden können, lehnt curafutura ab.

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Presa di posizione sulla versione 11.0 di SwissDRG e sulle priorità di sviluppo (in tedesco)

curafutura stimmt der Version 11.0 unter Berücksichtigung der aufgeführten Punkte durch die SwissDRG AG zu. Wir durften bereits vor einiger Zeit feststellen, dass die SwissDRG AG inzwischen – gestützt auf die Ausführungen des Bundesrates im Bericht «Kriterien für die Repräsentativität bei der Unterzeichnung von Tarifverträgen im Gesundheitswesen» – die Ansicht von curafutura teilt, dass Handlungsbedarf im Sinne der Einräumung eines Mitspracherechts von curafutura in der SwissDRG AG besteht. curafutura vertritt ca. 42 % der Versicherten in der Schweiz. Es ist daher unsere Erwartung, dass curafutura als ein zentraler Akteur des Schweizer Gesundheitswesens in wichtige Entscheide bezüglich der Weiterentwicklung stationärer Tarifstrukturen einbezogen wird.

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Presa di posizione sulla pianificazione ospedaliera zurighese 2023 (in tedesco)

In der Akutsomatik kann durch die stärkere Trennung der häufigen Medizin und der spezialisierten Leistungen die gewünschte Konzentration der spezialisierten Leistungsbereiche vorangetrieben werden. Die Einführung der Leistungsgruppensystematik in der Psychiatrie und in der Rehabilitation setzt einen wichtigen Impuls für die bisher fehlende schweizweite Standardisierung der Planungen.

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Presa di posizione sull’attuazione della modifica della LAMal relativa all’autorizzazione dei fornitori di prestazioni ambulatoriali (in tedesco)

Die Versicherer benötigen einen uneingeschränkten Zugang zu den Informationen des Registers, damit sie ihre vom KVG übertragenen Aufgaben weiterhin effizient durchführen können. Die Registerverordnung muss deshalb nachgebessert werden. Die Höchstzahlen müssen so festgelegt werden, dass regionale Überangebote abgebaut werden. curafutura verweist diesbezüglich auf zwei mögliche methodische Probleme in der Verordnung über die Festlegung von Höchstzahlen für Ärztinnen und Ärzte im ambulanten Bereich (Art. 5 Abs. 1 und Art. 8) und fordert, dass Massnahmen gegen eine allfällige unerwünschte Entwicklung ergriffen werden.

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Presa di posizione sul controprogetto indiretto all’iniziativa “Al massimo il 10 per cento del reddito per i premi delle casse malati” (in tedesco)

curafutura unterstützt das Ziel des indirekten Gegenvorschlags. Der vorgeschlagene Ansatz liefert eine gezielte Antwort auf die Herausforderung der steigenden Prämienbelastung: Die Kantone sollen dort mehr an die individuelle Prämienverbilligung beitragen, wo die verbleibende Prämienbelastung am höchsten ist. Weiter schafft der Gegenvorschlag Anreize, Massnahmen zur Eindämmung der Gesundheitskosten zu ergreifen.

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Presa di posizione su ST-Reha versione 1.0 (in tedesco)

Die ST Reha-Version 1.0 weisst im Unterschied zu den Vorversionen einen bereits sehr hohen direkten Leistungs- und Fallbezug auf. Die vorliegende Version weist jedoch auch einige Schwächen auf. Durch die konstante Bewertung der Tageskostengewichte unabhängig der Verweildauer fehlt ein Anreiz zur Steigerung der Effizienz bei der Behandlung bzw. es entsteht ein Fehlanreiz, «lukrative» Patienten unnötig lange zu hospitalisieren oder die fehlende Auslastung durch längere Aufenthaltsdauern zu kompensieren. Deshalb sollte in den Folgeversionen unbedingt ein Tagespauschalen-Modell mit degressivem Verlauf (analog TARPSY) zur Anwendung kommen.

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