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Gesundheitskosten: TARDOC bringt Einsparungen von mindestens 600 Millionen Franken

Die beiden Initiativen, die am 9. Juni in der Volksabstimmung abgelehnt wurden, haben auf ein echtes Problem hingewiesen, ohne eine gute Antwort darauf zu geben: die steigenden Gesundheitskosten. Die Ablehnung der Initiativen bedeutet also nicht, dass sich der Bundesrat auf seinen Lorbeeren ausruhen kann. Ganz im Gegenteil. Es muss schnell gehandelt werden, um den berechtigten […]

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2 x Nein zur Kostenbremse-Initiative und zur Prämien-Entlastungs-Initiative

curafutura nimmt die Abstimmungsergebnisse zur Kenntnis. Wir freuen uns, dass die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer zum gleichen Schluss wie wir gekommen ist und die beiden Initiativen abgelehnt hat. Die vorgeschlagenen Mittel waren kontraproduktiv und hätten negative Folgen für Patienten und Prämienzahler gehabt. Die Kostenbremse-Initiative hätte direkt zu noch mehr Bürokratie geführt, ohne konkrete Massnahme […]

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Tribüne: Hausärzte arbeiten mit Netzwerken. Nun will der Bund top-down zusätzliche Netzwerke schaffen und diese auch selbst kontrollieren. Das führt zu weiterer schädlicher Bürokratie!

Werden bei der Patientenbehandlung alle Beteiligten miteinbezogen, ist dies effizient, kostengünstig und erfolgreich. Denn so können Doppelspurigkeiten vermieden und der administrative Aufwand minimiert werden. Das Resultat sind zufriedene Patienten, entlastete Ärztinnen und Ärzte und geringere Gesundheitskosten. Geht es nach dem Bund, sollen jetzt neue zusätzliche Netzwerke installiert werden. Was einfach war, soll also komplexer werden. […]

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Wir brauchen Mengenrabatte für kostenintensive Blockbuster-Medikamente 

Man muss kein Hellseher sein, um vorauszusagen: Die neuen Arzneimittel zum Abnehmen werden auch in der Schweiz zu Blockbustern. Genau für solche hochpreisigen Medikamente mit erfolgsversprechendem Potenzial und grossem Bedarf fehlt ein Mechanismus zur Eindämmung der Kostenfolgen. curafutura fordert daher seit Jahren eine automatische Preissenkung bei Medikamenten mit hohen Umsätzen. So wie es auch in […]

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Die Schweiz ein «sieches Haus»? Wir haben zwei Hebel. Den einen haben wir in Bewegung gesetzt. Für den anderen brauchts jetzt den Entscheid!

Wer ewig über Wichtiges spricht, ohne es in die Tat umzusetzen, macht aus dem Gesagten ein Luftschloss. Oder einen Koloss, der besser nicht angefasst werden sollte. Wer hingegen die Herausforderung anpackt, das Projekt in kleine Stücke teilt, reisst das Luftschloss nieder. Aus dem Koloss wird ein «Klösschen». Sie wissen, wovon ich rede? Vom ambulanten Arzttarif. […]

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Ab 1. Juli 2024: Neues Preismodell fördert Generika und Biosimilars und bringt Einsparungen von Hunderten Millionen Franken

Der Bund führt auf den 1. Juli 2024 ein neues Preismodell für die Abgabe von Medikamenten ein. Die angepassten Preise fördern die Verwendung von günstigeren Generika und Biosimilars und werden Einsparungen von mehreren hundert Millionen Franken bringen. Dies ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden. Davon profitieren Prämienzahlerinnen und Prämienzahler. Mit seinem Entscheid vom vergangenen Dezember hat […]

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Qualitätsvertrag: Spitäler, Kliniken und Krankenversicherer erfreut über Genehmigung durch Bundesrat

H+, santésuisse und curafutura nehmen die Genehmigung des Qualitätsvertrag für Spitäler und Kliniken durch den Bundesrat erfreut entgegen. Die Genehmigung des ersten Vertrags dieser Art ist ein wichtiger Schritt für die Qualitätsentwicklung und Patientensicherheit in Spitälern und Kliniken sowie ein Beleg für die gute Zusammenarbeit von Spitälern und Kliniken mit den Krankenversicherern. Bereits im Mai […]

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Einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen EFAS

curafutura unterstützt die Einführung von EFAS im Bereich der Akutversorgung aus folgenden Gründen: (1) EFAS setzt gleiche Anreize für alle Akteure: EFAS setzt positive Anreize für Kantone und Versicherer, die effizienteste Versorgung zu wählen – ohne Einbusse bei der Versorgungsqualität. So engagieren sich beide Kostenträger für weiterhin tragbare Gesundheitskosten ein, was dem Gesamtsystem zugutekommt. (2) EFAS verleiht der integrierten Versorgung zusätzlich Schub: In integrierten Versorgungsmodellen können Versicherte bereits heute im Vergleich zum Standard-Versicherungsmodell von tieferen Prämien profitieren, weil dank der gut koordinierten Versorgung unnötige Spitalaufenthalte vermieden und Kosten eingespart werden.

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Massnahmenpaket 2: Die SGK-S will Preissenkungen für Medikamente mit hohen Umsätzen

curafutura begrüsst das Ja der SGK-S zu Preissenkungen bei Medikamenten, die einen bestimmten Umsatz überschreiten. curafutura hat lange für diese Massnahme gekämpft. Diese Mengenrabatte bringen Einsparungen von 400 Millionen Franken pro Jahr. Bislang war im Rahmen der Debatte des Massnahmenpakets 2 beim Schwerpunkt Medikamente zu wenig Kostendämpfung drin. Nun scheint eine neue, positive Dynamik in […]

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Krankenversicherer-Verbände reichen Beschwerde gegen Ostschweizer Herzchirurgie ein

Ein weiteres Herzzentrum senkt die Behandlungsqualität und treibt die Kosten in die Höhe Das Kantonsspital St. Gallen hat per Beschluss vom 5. März 2024 von den drei Kantonen Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und St.Gallen je einen identischen Leistungsauftrag in Herzchirurgie erhalten. Dagegen wehren sich die beiden Krankenversichererverbände. Sie haben dementsprechend Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht. Ihr […]

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Tribüne: Der Hilferuf der Spitäler hat auch mit der Blockade beim Arzttarif zu tun

Landauf landab vermelden Spitäler rote Zahlen. Die jüngsten Hiobsbotschaften kommen von den Zürcher Spitälern: Unispital Zürich (49 Mio. Franken Verlust), Spital Winterthur (49 Mio. Franken Verlust), Stadt-zürcher Spitäler (39 Mio. Franken Verlust). Die Scheinwerfer sind entsprechend auf die Zürcher Wirtschaftsmetropole gerichtet. Doch ist das nur die Spitze des Eisbergs. Im Kanton Aargau, in der Ostschweiz, […]

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Allianz Pro EFAS: Ja zur einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Gesundheitsleistungen

Die Allianz Pro EFAS setzt sich im Rahmen der bevorstehenden Volksabstimmung für die einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen ein. Die 22 Organisationen der Allianz engagieren sich gemeinsam für ein Ja zu EFAS an der Urne. Die EFAS-Reform legt den Grundstein für ein Gesundheitssystem der Zukunft. Denn EFAS erhöht die Qualität der Versorgung für die Patientinnen und Patienten, beschleunigt die Verlagerung von Leistungen in den ambulanten Bereich und führt zu erheblichen Einsparungen für die Prämienzahlerinnen und Prämienzahler. Dank EFAS werden alle Bereiche der Grundversicherung solidarisch nach dem gleichen Schlüssel finanziert und alle Akteure ziehen am gleichen Strick.

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Interview Jacques-André Haury: «Ärzte und Medien befinden sich in einer symbiotischen Beziehung, die die Kosten in die Höhe treibt»

Jacques-André Haury sagt, der technologische Fortschritt sei für die steigenden Kosten im Gesundheitswesen verantwortlich. Seine Forderung als Arzt und Politiker ist klar: Die Ärzteschaft und die Medien müssen stärker die Kosten im Fokus haben, die sie direkt und indirekt verursachen.

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Gleich mehrere Massnahmen verhelfen Biosimilars 2024 zu mehr Durchschlagskraft: Apotheker, Ärzte und Patienten erhalten Anreize, biologische Originalmedikamente durch Biosimilars zu ersetzen

Den Einsatz von Biosimilars zu erhöhen ist notwendiger denn je. Das neue Biosimilar-Barometer zeigt, dass im Jahr 2023 Einsparungen in der Höhe von 90 Millionen Franken verpasst wurden, da in der Hälfte der Fälle weiterhin teure biologische Originalmedikamente (Referenzmedikamente) anstelle der günstigeren Biosimilar-Alternativen verwendet werden. Als Reaktion auf diesen Missstand treten 2024 mehrere Fördermassnahmen in Kraft, die Apotheker, Ärzte und Patienten dazu bewegen sollen, Biosimilars verstärkt einzusetzen.

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Marco Romano wird neuer stellvertretender Direktor und Leiter Gesundheitspolitik von curafutura

Stabsübergabe an der Spitze des Krankenversicherer-Verbandes curafutura: Der Tessiner Marco Romano (41) wird neuer stellvertretender Direktor und Leiter Gesundheitspolitik. Der Politik- und Sozialwissenschafter Marco Romano war von 2011 bis 2023 Mitglied des Nationalrats, wo er unter anderem die staatspolitische Kommission präsidierte. Romano übernimmt die Funktion von Sandra Laubscher. Sie wird per 1. Juni 2024 neue […]

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Kosten-Bremse-Initiative

Darum geht es  Im Frühjahr 2020 wurde von der Mitte (ehem. CVP) die eidgenössische Volksinitiative «Für tiefere Prämien – Kostenbremse im Gesundheitswesen (Kostenbremse-Initiative)» eingereicht. Die Mitte will mit der Kostenbremse-Initiative den Bundesrat und die Kantone verpflichten, eine Kostenbremse im Gesundheitswesen einzuführen. Liegt das Kostenwachstum pro versicherte Person zwei Jahre nach Annahme der Initiative um ein […]

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Prämien-Entlastungs-Initiative

Darum geht es Anfang 2020 wurde von der SP die Prämien-Entlastungs-Initiative (10%-Initiative) eingereicht. Das Initiativkomitee möchte mit der Initiative die Prämienlast begrenzen, weil viele Versicherte ihre Prämien nicht mehr bezahlen können. Deshalb sollen die Versicherten höchstens 10 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für die Prämien aufwenden müssen. Die Prämienverbilligung soll ausserdem zu mindestens zwei Drittel durch […]

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Tribüne: Ungesunder Druck der Pharmafirmen

Was im Bankensektor in der Schweiz die Firmen CS und UBS sind (respektive waren), sind in der Pharmabranche Firmen wie Novartis und Roche, Johnson & Johnson und MSD. Und mit ihnen ein Dutzend weitere Unternehmen mit uns bekannten, wohlklingenden Namen. Während der Bankenplatz Schweiz in den vergangenen Jahren stark an Ausstrahlung verloren hat, ist die […]

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Werbeverbot in der Krankenversicherung: Der Deckmantel derer, die den Wettbewerb abschaffen wollen

Es ist eines der Lieblingsthemen für Polemiker: Die Werbung in der Krankenversicherung. Sie ist am 23. Februar 2024 in den Mittelpunkt der Debatten gerückt, als sich die Gesundheitskommission des Nationalrats knapp für ein Verbot in der Grundversicherung aussprach. Warum dieser brutale Angriff auf einen Bereich, der nur 0,2 % der Kosten der OKP ausmacht, d. […]

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2023 wurden Weichen gestellt – davon sollten wir 2024 profitieren

Das Ja des Parlamentes zur einheitlichen Finanzierung EFAS war der Abschluss eines insgesamt aus gesundheitspolitischer Sicht erfolgreichen Jahres. Parlament, gesundheitspolitische Akteure und Bundesrat waren sich am 22. Dezember 2023 des Momentums bewusst. Sie haben die Gelegenheit gepackt und sich dafür eingesetzt, dass es zu einem Ja im Parlament bei der grössten Reform seit Einführung des […]

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