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Stellungnahme von curafutura zu TARPSY Version 3.0

curafutura befürwortet grundsätzlich die Überarbeitung der Tarifstruktur für stationäre Psychiatrie in der Version 3.0, welche ab...

13.01.2020

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Pius Zängerle expose les contradictions du paysage hospitalier actuel, en interview dans Le Matin Dimanche. Et déno… https://t.co/0wi9ytNqUI

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Stellungnahme von curafutura zu TARPSY Version 3.0

curafutura befürwortet grundsätzlich die Überarbeitung der Tarifstruktur für stationäre Psychiatrie in der Version 3.0, welche ab 2021 abrechnungsrelevant sein sollte. Der direkte Bezug zur Art der durchgeführten psychiatrischen Leistungen ist allerdings noch mangelhaft und muss in künftigen Tarifversionen verbessert werden.

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Stellungnahme zum Vorentwurf der parlamentarischen Initiative 16.419 «Wettbewerbspreise bei Medizinalprodukten der Mittel- und Gegenständeliste»

curafutura unterstützt das Ziel der parlamentarischen Initiative. Der unterbreitete Vorentwurf weicht jedoch davon ab und muss angepasst werden.

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Einfachere Adressnachforschungen: Ja zur Vernehmlassung

Stellungnahme zur Vernehmlassung zum neuen Bundesgesetz über das nationale System zur Abfrage von Adressen natürlicher Personen: curafutura begrüsst den Aufbau eines nationalen Systems zur Abfrage von Adressen natürlicher Personen sehr. Adressnachforschungen können damit massiv vereinfacht werden. Von zentraler Bedeutung ist jedoch, dass der Wohnort gemäss Art. 23 ZGB im nationalen Adressdienst definiert wird, welcher prämienrelevant ist.

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Saskia Schenker verlässt curafutura

Die Vize-Direktorin von curafutura verlässt den Verband per Ende März 2020.

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Anordnungsmodell in der Psychotherapie muss zusätzliche Auflagen erfüllen

curafutura begrüsst im Grundsatz die Abkehr vom Delegationsmodell in der psychologischen Psychotherapie hin zu einem Anordnungsmodell.

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Stellungnahme zur Aufnahme der psychologischen Psychotherapie ins KVG

curafutura begrüsst im Grundsatz die Abkehr vom heutigen Delegationsmodell in der psychologischen Psychotherapie hin zu einem Anordnungsmodell. curafutura sieht aber auch Gefahren bei einem solchen Systemwechsel.

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EFAS vom Nationalrat angenommen

EFAS erreicht einen wichtigen Meilenstein

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Unverständlicher Entscheid der Novartis

Das Basler Unternehmen kappt Rabatte in Millionenhöhe

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0,2% - die Prämien wachsen äusserst moderat

0,2 % - die Prämien steigen nur äusserst gering. Massnahmen wie Tarifeingriff zeigen Wirkung.

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Willkommen zum Newsletter von curafutura

Bei curafutura nennen wir sie die «Motion Dittli».

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Reserven in der Grundvesicherung

Zahlen, Daten, Fakten - und plötzlich sind die Reserven der OKP verständlich.

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Mit Kooperationen die Blockade verhindern

curafutura unterstreicht den Wert von Partnerschaften und die Kraft der Innovation

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Der Bundesrat verschenkt ohne Not die Chance zu hohen Einsparungen

Eine halbe Milliarde hätten die Krankenversicherten beim Referenzpreissystem sparen können. Der Vorschlag des Bundesrates ist zu kompliziert und ungeeignet

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EFAS nicht zulasten der Prämienzahlenden verzögern

Die EFAS-Partner sind erfreut, dass sowohl der Bundesrat als auch die Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) den kostendämpfenden Effekt der Vorlage «Einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen - EFAS» anerkennen.

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Indirekter Gegenvorschlag zur Pflegeinitiative – Vernehmlassung

curafutura unterstützt die Stossrichtung des indirekten Gegenvorschlags. Sie fordert jedoch, dass der Vorentwurf zum Krankenversicherungsgesetz überarbeitet und schlanker ausgestaltet wird

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Stellungnahme zum Vorentwurf der parlamentarischen Initiative 19.401 «Für eine Stärkung der Pflege, für mehr Patientensicherheit und mehr Pflegequalität»

curafutura unterstützt das Ziel, den Pflegeberuf mit Blick auf die zukünftigen Herausforderungen zu stärken. Der Vorentwurf beinhaltet jedoch Bestimmungen, die über dieses Ziel hinausschiessen. Er muss deshalb überarbeitet und schlanker ausgestaltet werden.

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3-Jahresüberprüfung Medikamentenpreise: Einsparmöglichkeiten nicht genutzt

Das BAG hat den Auftrag, die Medikamentenpreise alle drei Jahre zu überprüfen. Noch gelingt dies dem BAG nicht vollständig.

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TARDOC ist eingereicht

Die Arbeiten am Nachfolgetarif des TARMED sind abgeschlossen. Der neue Tarif TARDOC ist am 12. Juli beim Bundesrat eingereicht worden. Dieser befindet nun über die Umsetzung.

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Der TARDOC ist geboren, und es war auch höchste Zeit.

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Kinder sind keine kleinen Erwachsenen

Tarifliche Abbildung der Kindermedizin aus Sicht von curafutura

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Der abwesende Patient

Eine ärztliche Konsultation beinhaltet nicht nur Leistungen am Patienten selbst, sondern oft auch Leistungen, welche ohne Anwesenheit des Patienten erbracht werden. Die Abrechnungspra-xis solcher Leistungen bringt kantonale Unterschiede zum Vorschein, wie die folgende Anlayse zeigt.

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TARDOC beim Bundesrat eingereicht

Die neue ambulante Tarifstruktur TARDOC der gemeinsamen Tariforganisation ats-tms AG steht bereit. TARDOC löst TARMED ab. Die Tarifpartner FMH und curafutura haben TARDOC dem Bundesrat zur Genehmigung und Inkraftsetzung per 1.1.2021 eingereicht.

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Vernehmlassungsantwort zur Änderung des Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetzes (SPFG) des Kantons Zürich

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Weitere wichtige Schritte auf einem langen Weg

Mit seinem Entscheid über MiGeL-Produkte hat der Ständerat einen wichtigen Entscheid getroffen. Weiter hat die Kleine Kammer über die Vermittlerprovisionen entschieden. Die Grundlage für eine ambulante Tariforganisation soll im Rahmen des ersten Massnahmenpakets des Bundesrats geschaffen werden. curafutura ist mit den Entscheidungen zufrieden, jetzt ist weitere inhaltliche Feinarbeit gefordert.

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Auch der Nationalrat will keine mehrjährige Franchisenbindung

Die Krankenversicherten sollen sich nicht mehrjährig an eine höhere Franchise binden müssen. Der Nationalrat folgt damit dem Entscheid der Kleinen Kammer vom März dieses Jahres.

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Mehr Bürokratie zu Lasten aller Prämienzahlenden

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats, SGK-S, entscheidet sich gegen eine schlanke aber effektive Lösung bei der Zulassung ambulanter Leistungserbringer. Dies ist das ernüchternde Fazit nach der der Kommissionssitzung vom 16. Mai.

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Vermittlerprovisionen: Branchenlösung kommt vermutlich zustande

curafutura nimmt Kenntnis vom Entscheid der SGK-S zu einer verbindlichen Regelung der Vermittlerprovisionen, Sanktionen und Qualitätssicherung. Damit könnten die Krankenversicherer ein sensibles Thema aus eigener Kraft lösen.

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EFAS: Der Eckstein ist gesetzt

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats, SGK-N, sagt Ja zu EFAS, der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen. Damit ist einer der wichtigsten Ecksteine zur nachhaltigen Dämpfung der Gesundheitskosten gesetzt. Für die Prämienzahlenden bedeutet das: EFAS führt zu geringeren Gesamtkosten, ohne dass die Versorgungsqualität Einbussen erleidet.  

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Es gibt ihn, den Spielraum, die eigene Prämie der Krankenversicherung zu gestalten.

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Die Erhöhung der Grundfranchise wurde abgelehnt. Wie weiter?

Höhere Franchisen dämpfen die Gesundheitskosten. Dennoch sprach sich das Parlament in der letzten Session dagegen aus.

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Die Prämien in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung basiert auf dem Grundsatz der Solidarität.

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Zwei Verbände, eine verbindende Position

curafutura und der Apothekerverband pharmaSuisse überraschen mit gemeinsamer Position zum Vertriebsanteil.

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Franchisen anheben ja, aber bitte erst nach den Wahlen?

So in etwa kann die aktuelle Haltung mehrerer Parlamentarierinnen und Parlamentariern zusammengefasst werden. Das Parlament hat in letzter Sekunde eine scheinbar mehrheits-fähige Lösung doch noch gekippt.

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Erste Schritte zur Entlastung der Gesundheitskosten und keine mehrjährige Franchisenbindung

curafutura, der Verband der innovativen Krankenversicherer, begrüsst den Entscheid des Ständerats, die Franchisen um 50 Franken zu erhöhen. Damit wird die geringste Franchise in einem ersten Schritt auf Fr. 350.-- erhöht. Wohlwollend zur Kenntnis nimmt curafutura auch den Ständeratsentscheid, auf eine Franchisenbindung von drei Jahren zu verzichten.

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Stellungnahme zum Vorentwurf der parlamentarischen Initiative 16.411 «Für den Persönlichkeitsschutz auch in der Aufsicht über die Krankenversicherung»

Die vorgeschlagene Gesetzesänderung entspricht nicht dem ursprünglichen Anliegen der parlamentarischen Initiative. curafutura fordert deshalb, dass Anpassungen am unterbreiteten Gesetzesentwurf vorgenommen werden.

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Gemeinsame Position curafutura mit pharmaSuisse

Im Herbst 2018 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zu verschiedenen Sparmassnahmen eröffnet, dazu gehört auch die Anpassung des Vertriebsanteils bei Medikamenten. curafutura und pharmaSuisse schlagen ein eigenes Modell vor, das eine nachhaltige Kostendämpfung bewirkt.

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Qualität im Gesundheitssystem sichern

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats, SGK-S, berät derzeit die sog. Qualitätsvorlage und hat sich im Grundsatz für eine Qualitätsorganisation ausgesprochen. curafutura begrüsst diesen Entscheid. In weiteren Entscheiden der Kommission ist auch die Thematik der Franchisen behandelt worden. Diese Entscheidungen sind von klugem Pragmatismus geprägt.

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Stellungnahme Anhörung Totalrevision Spitalgesetz Kanton Aargau

curafutura unterstützt grundsätzlich die Verlagerung von stationär zu ambulant, weil heute viel mehr ambulant gemacht werden kann und in Zukunft weniger stationäre Kapazitäten nötig sein werden. curafutura ist jedoch klar der Auffassung, dass ein Wildwuchs an kantonalen Einzellösungen parallel zur nationalen ambulanten Liste vermieden werden muss.

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Vernehmlassungsantwort Massnahmen zur Kostendämpfung – Paket 1

Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung, Massnahmen zur Kostendämpfung - Paket 1

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Stellungnahme zu Kostendämpfungsmassnahmen – Paket 1

Vernehmlassungsantwort zur Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (Massnahmen zur Kostendämpfung – Paket 1)

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Massnahmenpaket des Bundes mit einigen realistischen Impulsen

Referenzpreissystem und Kostengünstigkeitsprinzip versprechen nachhaltiges Potential zur Kostendämpfung

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Wir Krankenversicherer, Leistungserbringer und Behörden kommen eigentlich ganz gut miteinander aus. Öffentlich nimmt man das ganz anders wahr, weil wir in der Sache beinhart verhandeln.

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Das denkt curafutura über Massnahmenpaket 1 des Bundesrats

Das erste Paket der Massnahmen zur Kostendämpfung ist innerhalb der Arbeitsgruppen von curafutura genau geprüft worden. Immer im Auge: Längerfristige Sinnhaftigkeit und rascher Effekt auf die Prämien der Versicherten.

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«Wir halten einen Rohdiamanten in den Händen»

Zwei Jahre lang haben die Mitglieder der ats-tms AG äusserst intensiv am Nachfolgetarif des komplett veralteten TARMED gearbeitet. Noch vor dem Abschluss des Gesamtwerks präsentierte der Verwaltungsrat der ats-tms AG die Leistungsstruktur des neuen Tarifwerks für ambulant durchgeführte medizinische Tätigkeiten, und somit nichts weniger als das eigentliche Herz der neuen Tarifstruktur.

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Was Sie immer schon über Medikamentenpreise wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten

Medikamente kosten in der Schweiz oft spürbar mehr als im europäischen Ausland. curafutura engagiert sich bei Medikamentenkosten traditionell für mehr Transparenz. Somit hat curafutura selbst eine Applikation entwickelt, die es erlaubt, Medikamentenpreise in der Schweiz mit jenen in europäischen Ländern ganz einfach zu vergleichen.

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Die 3-Jahresfranchise löst keine Probleme

Am 26. November 2018 hat der Nationalrat entschieden, die Möglichkeit eines Franchisenwechsels für drei Jahre zu blockieren. Dieser Entscheid schwächt den Gedanken der Selbstverantwortung in der obligatorischen Krankenversicherung.

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Die Revision des ambulanten Arzttarifs kommt voran – die Leistungsstruktur steht

Nach über zweijähriger Arbeit steht eine komplett überarbeitete Leistungsstruktur für einen revidierten ambulanten Arzttarif bereit. Die ats-tms AG, an der auch curafutura beteiligt ist, hat die neue Leistungsstruktur verabschiedet. Diese ist eine bedeutsame Vorstufe zur Tarifstruktur. Damit ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Dem Bundesamt für Gesundheit wird die erarbeitete Leistungsstruktur nun zur Kenntnis gebracht. Ziel ist und bleibt, dass die Tarifpartner der ats-tms AG die revidierte Tarifstruktur im Verlauf des nächsten Jahres gemeinsam dem Bundesrat einreichen.

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Stellungnahme zu KLV-Änderungen im Bereich Pflege

Vernehmlassungsantwort zu Änderungen der KLV im Zusammenhang mit der Kostenneutralität und Pflegebedarfsermittlung in der Pflege nach Art. 25a des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung.

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Ein gemässigter Prämienanstieg von 1,2 % für das Jahr 2019

Der Tarifeingriff des Bundesrates trägt Früchte

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Kostendämpfung im Gesundheitswesen: Wir ziehen am selben Strick

Vernehmlassung für das erste Massnahmenpaket zur Kostendämpfung ist auf gutem Weg.

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Wir alle wollen EFAS

Der Tenor ist eindeutig: curafutura, santésuisse, FMH, GELIKO, fmc, FMCH, Forum Gesundheit Schweiz, Interpharma, das Schweizerische Konsumentenforum kf, pharmaSuisse, SBV, SPO, der Schweizerische Versicherungsverband und vips begrüssen die Vernehmlassungsvorlage zur einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen EFAS.

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«Wir möchten uns beschweren!!»

Medikamente sollen wirksam, kostengerecht und zweckmässig sein. curafutura befürwortet daher, dass das neu einzuführende Beschwerderecht keine aufschiebende Wirkung für die Aufnahme von Arzneimitteln in die Spezialitätenliste oder auf die Bestimmung deren Preise hat. Damit wäre der reibungslose Verlauf der Versorgung nicht beeinträchtigt und das Beschwerderecht wird nicht für Verzögerungen zu Lasten betroffener Patienten genutzt.

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Risikobasierte Verteilung Kantonsmittel für grösseren EFAS-Effekt

curafutura unterstützt den Vorentwurf «Einheitliche Finanzierung der Leistungen im ambulanten und im stationären Bereich» (EFAS) der nationalrätlichen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit SGK-N. Zwei Modelle zur Verteilung der Kantonsmittel stehen zur Debatte: curafutura plädiert dabei für die sog. risikobasierte Verteilung der kantonalen Steuergelder.

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Sparen, wo's dem Patienten nicht weh tut

Medikamentenpreise in der Schweiz sind verglichen mit anderen Ländern empfindlich teurer. Dies zeigt der jährlich publizierte Preisvergleich von Interpharma und santésuisse mit den neun europäischen Vergleichsländern mit trauriger Zuverlässigkeit immer wieder aufs Neue. Besonders krass ist diese Differenz bei den Generika.

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Reserven in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

Krankenversicherer müssen jederzeit in der Lage sein, die Krankheitskosten ihrer Versicherten zu decken. Um dies auch im Falle aussergewöhnlicher Risiken garantieren zu können, bilden sie Reserven. Damit stellen die Krankenversicherer sicher, dass ihre Zahlungsfähigkeit auch bei einer Anhäufung vieler teurer Erkrankungen erhalten bleibt.

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Willkommen zum Info-Letter von curafutura

Nach einem endlosen Sommer tut der Herbst mit seinern kühleren Tagen dem Land und den Menschen gut. Jetzt ist die Zeit der Ernte. Somit jene Zeit im Jahr, wo man Vorräte und Reserven anlegt.

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Informatik verhilft zu mehr Transparenz bei Medikamentenpreisen

Zur Erhöhung der Transparenz im Medikamentenbereich wurde von curafutura die Applikation zur Spezialitätenliste (ASL) entwickelt. Diese vermittelt Einblick in die Ausgaben und Preise in den Referenzländern.

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Mit EFAS Effizienz und Qualität für das Gesundheitswesen

Der Vorentwurf «Einheitliche Finanzierung der Leistungen im ambulanten und im stationären Bereich» überzeugt. curafutura unterstützt den Vorentwurf «Einheitliche Finanzierung der Leistungen im ambulanten und im stationären Bereich» (EFAS) der nationalrätlichen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit SGK-N.

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09.528 Parlamentarische Initiative. Finanzierung der Gesundheitsleistungen aus einer Hand. Einführung des Monismus.

curafutura unterstützt die Einführung der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen (EFAS).

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Sparen, wo es den Patienten nicht wehtut: Mit dem Referenzpreissystem gegen hohe Medikamentenkosten

curafutura legt mit dem Referenzpreissystem nach und bietet nebst EFAS ein weiteres handfestes Werkzeug zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen

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Sparen, wo es den Patienten nicht wehtut: Mit dem Referenzpreissystem gegen hohe Medikamentenkosten

curafutura legt mit dem Referenzpreissystem nach und bietet nebst EFAS ein weiteres handfestes Werkzeug zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen

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Position von curafutura zur eidgenössischen Volksinitiative «für eine starke Pflege»

curafutura anerkennt das Anliegen der Volksinitiative, erachtet jedoch den Weg über einen indirekten Gegenvorschlag mit konkreten Anpassungen auf Gesetzesstufe als zielführender.

 

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Zahlen plausibel, Erkenntnisse richtig

Die Evaluation des Bundesamts für Gesundheit (BAG) hat gezeigt, dass die Ziele zur Neuordnung der Pflegefinanzierung erreicht wurden: Die Ausgaben für die obligatorische Krankenpflegeversicherung haben sich gemäss der errechneten Zahlen des BAG stabilisiert. Damit kommt es bei den Pflegekosten zu keiner Erhöhung der Prämienbelastung für die Versicherten.

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Themenschwerpunkt «Medikamente»

Der Themenkreis «Medikamente» ist vielschichtig, komplex und sorgt regelmässig für kontroverse Diskussionen bei allen Akteuren im Gesundheitswesen: den Herstellern, der Ärzteschaft,
Apothekern, Patientinnen und Patienten, Aufsichtsbehörden und nicht zuletzt bei den Krankenversicherern. curafutura hat Instrumente, die den Anstieg der Prämien dämpfen, Diskussionen neu führen lassen und Verworrenes entflechten. 

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Klare Botschaft im neuen Kleid: Die erweiterte Website über EFAS

Nach Lancierung der gemeinsamen Website und dem EFAS-Erklärfilm der EFAS-Partner im Februar 2018 finden sich nun umfassendere Informationen zur einheitlichen Finanzierung ambulant und stationären Leistungen auf der Website www.pro-efas.ch. Mit interpharma und vips wurde zudem die EFAS-Allianz um zwei wichtige Partner verstärkt.

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Etwas Naheliegendes für die Peripheren

EFAS unterstützt kleinere und preriphere Kantone dabei ihr Defizit in der Leistungsbilanz zu reduzieren.

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Mit einer Stimme für die Finanzierung aus einer Hand

EFAS bringt die wichtigsten Leistungserbringer und Finanzierer an einen Tisch. Diese erkennen, dass mit EFAS, der einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen, das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit vorhanden ist. Dieses Werkzeug muss jetzt nur noch richtig eingesetzt werden.

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Sparen, wo es nicht weh tut

Wer kalte Füsse hat, zieht sich Socken an. Eine Wollsocke aus der Edelboutique erfüllt denselben Zweck wie eine Wollsocke von M-Budget: Sie wärmt den Fuss – massgeblich ist die Qualität der Wolle. Bei Medikamenten ist dies nicht anders - es zählt der Wirkstoff, nicht die Marke. Der Gedanke dahinter heisst Referenzpreissystem und damit lässt sich sehr viel Geld sparen.

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Willkommen zum Info-Letter von curafutura

Es scheint ein natürliches Gesetz unserer Arbeit in der Gesundheitspolitik zu sein, dass alles, was einfacher und besser werden soll, erst einmal einen etwas umständlichen Namen trägt. Das Referenzpreissystem ist genau so ein Fall. Wir stellen Ihnen in diesem Info-Letter vor und auch warum die Expertengruppe des Bundesrats dieses Modell in seine Liste der 38 Massnahmen zur Dämpfung der Gesundheitskosten aufgenommen hat und wieviel man bei konsequenter Umsetzung der Idee dabei einsparen kann. Darüber nur soviel: Wir kratzen an der Milliardengrenze.

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Ein Rechtsgutachten sorgt für Klarheit

Mehrheitserfordernis hat im KVG keine Grundlage

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Zehn Gesichter, eine Stimme

Die einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen muss prioritär realisiert werden

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Neue Leiterin Kommunikation Westschweiz

Annick Chevillot stösst per Anfang September zu curafutura

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Zulassung von Ärztinnen und Ärzten: Bundesrat bekräftigt, Steuerung und Mitfinanzierung der Kantone sind eins

Der Bundesrat möchte die Zulassung von Ärztinnen und Ärzten klären. curafutura nimmt vor diesem Hintergrund erfreut zur Kenntnis, dass der Bundesrat Steuerung und Mitfinanzierung durch die Kantone als untrennbar erachtet. Die Frage von einheitlicher ambulanter und stationärer Finanzierung darf allerdings keinesfalls nachgelagert behandelt werden.

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Rütsche II – ein Gutachten schafft Klarheit

Ein Rechtsgutachten von Prof. Dr. Bernhard Rütsche, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Luzern, räumt Zweifel aus bei der Genehmigung und Festsetzung von Tarifstrukturen für Einzelleistungstarife.

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Wir über uns: «Einen Knoten muss man lösen, nicht zerschlagen»

Josef Dittli ist seit 1. Januar Präsident von curafutura. Er folgt Ignazio Casis, der nach seiner Wahl in den Bundesrat die Leitung des Verbands im Oktober abgegeben hat. Als ehemaliger Finanzdirektor des Kantons Uri ist Josef Dittli mit dem Versicherungswesen bestens vertraut, er kennt vor allem auch die nicht immer ganz einfache Rolle der Kantone im Gesundheitsbereich. Als Mitglied der Gesundheitskommission im Parlament (SGK-S) bietet Josef Dittli dem Verband Sicherheit, die bisher geleistete Arbeit von curafutra mit Erfolg fortzusetzen. Im Gespräch skizziert Josef Dittli seine Eindrücke in den ersten Monaten im Amt und wie er sich in der Rolle des Verbandspräsidenten einbringen kann.

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EFAS – eine Standortbestimmung

EFAS – vier Buchstaben haben in der Schweizerischen Gesundheitspolitik eine erstaunliche Themenkarriere gemacht. Ambulante und stationäre Kosten einheitlich zu finanzieren macht Sinn, darum ist dieses Modell im politischen Prozess einen entscheidenden Schritt weiter.

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Stellungnahme zur Weiterentwicklung der stationären Tarifstruktur

curafutura ist im Grundsatz für das Fallpauschalen-System Swiss DRG 8.0. Es gilt inskünftig jedoch einige Punkte zu beachten. 

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Vorlage EFAS in der Vernehmlassung - ein weiterer Schritt voran

curafutura begrüsst den Entscheid der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit.

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Das Bundesgericht entscheidet für die Versicherten

Das Bundesgericht anerkennt den TARMED-Eingriff; der Rechtsstreit zwischen Assura und Hirslanden-Gruppe ist entschieden.

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Massnahmen gegen das Kostenwachstum im Gesundheitswesen werden vorangetrieben

curafutura begrüsst die heute angekündigten Massnahmenpakete des Bundesrats zur Dämpfung des Kostenwachstums im Gesundheitswesen und fordert, dass alle Akteure im Gesundheitswesen ihren Beitrag dazu leisten. Der Verband wird sich in den Detaildiskussionen gewohnt partnerschaftlich und konstruktiv im Sinne der Patienten und Versicherten engagieren.

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BAG verhindert weitere Verwirrung

BAG definiert sechs Eingriffe zur künftig ambulanten Berhandlung - da fehlt aber noch was...

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EFAS Medienmitteilung

Mit EFAS, der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen, kann die Entwicklung der Gesundheitskosten gedämpft und die integrierte Versorgung gestärkt werden. Warum, erfahren Sie im Erklärvideo. Hier finden Sie zudem die Medienmitteilung zur Lancierung des Films.

Wir alle unterstützen EFAS. Kontaktieren Sie uns für Fragen!

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Weiterentwicklung der Tarifstruktur "TARPSY" in der Version 2.0

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curafutura lehnt die ST Reha-Version 0.5 als Einführungsversion einer nationalen Tarifstruktur für stationäre Rehabilitation ab